Trend-Destinationen 2026: Die Top 10 Reiseziele des Jahres

Reisetrends entstehen nicht über Nacht. Sie entwickeln sich leise, werden spürbar – und plötzlich stehen gewisse Orte auf unzähligen Wunschlisten. Für 2026 zeichnen sich Destinationen ab, die mehr bieten als schöne Kulissen: Tiefe, Charakter und das Gefühl, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Aus den wichtigsten Reisetrends haben wir jene zehn Destinationen ausgewählt, bei denen Nachfrage, Qualität und Zeitgeist besonders stimmig zusammenfinden.

Foto: Mount Fuji steht sinnbildlich für Japans einzigartige Balance aus Natur, Kultur und Identität. Genau diese zeitlose Strahlkraft macht Japan 2026 zur stärksten Trend-Destination und sichert dem Land Platz 1 im Ranking.

Foto: Eine traditionelle Teezeremonie zeigt die ruhige, ritualisierte Seite Japans. Sie steht für Achtsamkeit, Präzision und kulturelle Tiefe – Werte, die das Reisen im Land prägen.

Foto: Kirschblüten und traditionelles Geisha-Gewand vereinen Ästhetik, Jahreszeiten und gelebte Kultur. Das Bild verkörpert Japans Fähigkeit, Tradition sichtbar im Alltag zu bewahren.

Foto: Die Funaya-Bootshäuser von Ine zeigen Japans ländliche, maritime Seite abseits bekannter Metropolen. Solche Orte stehen exemplarisch für das langsamere, authentische Reisen, das 2026 im Fokus steht.

Foto: Der Panoramablick auf Tokio zeigt Japans moderne, urbane Dynamik. Im Kontrast zur Tradition unterstreicht er die Vielschichtigkeit des Landes als führende Trend-Destination.

Platz 1: Japan – Zeitlose Kultur trifft auf moderne Lebensart 

Japan steht 2026 sinnbildlich für eine neue Art des Reisens: bewusst, respektvoll und tiefgründig. Das Land bietet nicht nur ikonische Städte wie Tokio oder Kyoto, sondern lädt zunehmend dazu ein, langsamer zu reisen und Regionen abseits der klassischen Routen zu entdecken. Besonders im Fokus stehen ländliche Präfekturen, alte Pilgerwege wie der Kumano Kōdō oder kleine Küstenorte wie Tomonoura, in denen der Alltag noch traditionell geprägt ist. Übernachtungen in Ryokans, regionale Küche und lokale Onsen-Erlebnisse (natürliche heisse Thermalbäder) machen jede Reise zu einem ganzheitlichen Erlebnis. Gleichzeitig bleibt Japan hochmodern, effizient und inspirierend. Genau diese Balance macht das Land zum stärksten Trendziel des Jahres. Als beste Reisezeit gelten der Frühling mit der Kirschblüte (März bis Mai) sowie der Herbst mit milden Temperaturen und leuchtenden Farben (September bis November). Auch der Winter gewinnt an Bedeutung, insbesondere für Wintersport in Regionen wie Hokkaidō oder den Japanischen Alpen, die für hervorragende Schneeverhältnisse und moderne Skigebiete bekannt sind.

 

Foto: Polarlichter tanzen über den traditionellen Häusern von Hamnøy und tauchen das Dorf in ein magisches Licht.

Foto: Der Sonnenaufgang über dem Preikestolen zeigt Norwegens ikonische Landschaft in ihrer ganzen Dramatik.

Foto: Der Blick auf den Hafen von Reine mit seinen roten Fischerhäusern und steil aufragenden Bergen zeigt die besondere Küstenlandschaft der Lofoten – rau, klar und von zeitloser Schönheit geprägt.

Foto: Die Aurora Borealis spannt sich über schneebedeckte Berge und ein gefrorenes Meer. Diese winterliche Nachtlandschaft unterstreicht Norwegens Rolle als eines der eindrucksvollsten Naturreiseziele Europas.

Foto: Das historische Dorf Nusfjord mit seinen gut erhaltenen Holzhäusern vermittelt einen authentischen Eindruck vom traditionellen Leben auf den Lofoten und ergänzt Norwegens Naturerlebnis um kulturelle Tiefe.

Platz 2: Norwegen – Fjorde, Nordlichter und einzigartige Naturerlebnisse

Norwegen Norwegen zählt 2026 zu den stärksten Trend‑Destinationen Europas und belegt Platz 2 im Ranking. Das Land vereint spektakuläre Landschaften mit hoher Reisequalität und guter Erreichbarkeit. Fjorde, Küstenstrassen, Nationalparks und lebendige Städte wie Oslo oder Bergen lassen sich flexibel kombinieren – vom entschleunigten Roadtrip bis zur aktiven Outdoor‑Reise. Besonders der Norden Norwegens gewinnt weiter an Bedeutung, etwa durch Nordlicht‑Erlebnisse im Winter oder die Mitternachtssonne im Sommer. Die beste Reisezeit reicht je nach Region von Mai bis September, während der Winter ideale Bedingungen für Nordlichter und Schneeerlebnisse bietet. Als besondere Unterkunft gilt etwa das Nyvågar Rorbuhotell – by Classic Norway Hotels auf den Lofoten, wo traditionelle Fischerhäuser stilvoll umgestaltet wurden. Die Kombination aus Naturdramatik, Klarheit und starker Bildsprache macht Norwegen zu einem der überzeugendsten Reiseziele des Jahres.

 

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Foto: Der Caldeirões-Wasserfall auf São Miguel zeigt die üppige, vulkanisch geprägte Natur der Azoren. Diese ursprüngliche Landschaft steht exemplarisch dafür, warum sich die Inselgruppe 2026 als Trend-Destination auf Platz 3 positioniert.

Foto: Die Lagune der sieben Städte mit ihren kontrastreichen Farben zählt zu den bekanntesten Naturwundern der Azoren. Eingebettet in einen Vulkankrater, verkörpert sie die besondere Mischung aus Dramatik und Ruhe, die das Reiseziel so attraktiv macht.

Foto: Sanfte Hügel, kleine Dörfer und sattgrüne Felder prägen das Bild der Azoren. Die weite, ruhige Kulturlandschaft vermittelt das Gefühl von Entschleunigung und Naturverbundenheit, das viele Reisende hier suchen.

Foto: Zwei falsche Schwertwale springen nahe der Küste von Faial aus dem Wasser. Die Begegnung mit Meereslebewesen in ihrem natürlichen Lebensraum unterstreicht die enge Verbindung der Azoren zum Atlantik.

Foto: Die Luftaufnahme zeigt die isolierte Lage der Azoren im Atlantik und ihre markante Landschaftsform. Das Zusammenspiel aus Ozean, Vulkanen und üppigem Grün macht den besonderen Charakter dieser Inselwelt sichtbar.

Platz 3: Azoren (Portugal) – Europas grüne Inselwelt im Aufwind

Die Azoren in Portugal entwickeln sich 2026 zu einem der spannendsten Reiseziele Europas und sichern sich damit verdient Platz 3 im Ranking. Die abgelegene Inselgruppe mitten im Atlantik verbindet wilde Natur, vulkanische Landschaften und eine wohltuende Ruhe, die dem Zeitgeist entspricht. Wanderungen entlang von Kraterseen, heisse Quellen, dramatische Steilküsten und eine beeindruckende Artenvielfalt prägen das Reiseerlebnis. Gleichzeitig bleibt der Tourismus bewusst kleinstrukturiert und naturnah, was den Inseln ihren ursprünglichen Charakter bewahrt. Die beste Reisezeit liegt zwischen Mai und Oktober, wenn Temperaturen mild sind und sich Outdoor‑Aktivitäten ideal kombinieren lassen. Als besondere Unterkunft gilt etwa das White Exclusive Suites & Villas auf São Miguel, das zeitgemässes Design mit Naturblick und viel Ruhe verbindet. Genau diese Balance aus Ursprünglichkeit, guter Erreichbarkeit und wachsender Aufmerksamkeit macht die Azoren zu einer der überzeugendsten Trend‑Destinationen des kommenden Jahres.

 

Foto: Der Gyeongbokgung-Palast im Abendlicht zeigt Südkoreas historisches Herz. Tradition bleibt im modernen Alltag präsent.

Foto: Boote im Morgennebel - abseits der Städte zeigt sich eine stille Seite des Landes.

Foto: Die aufwendige traditionelle Architektur mit ihren charakteristischen Dächern zeigt, wie stark historische Baukunst in Südkorea bis heute präsent ist.

Foto: Der Haedong-Yonggungsa-Tempel am Meer verbindet Spiritualität mit Natur. Südkoreas Kulturlandschaft zeigt sich besonders eindrucksvoll.

Foto: Das nächtliche Stadtbild Seouls steht für Kreativität und Energie. Die Metropole verkörpert Südkoreas moderne Dynamik.

Platz 4: Südkorea – Kreativer Puls zwischen Vergangenheit & Zukunft

Südkorea entwickelt sich vom Popkultur-Phänomen zu einer vielseitigen und reifen Trend-Destination. Neben der pulsierenden Hauptstadt Seoul gewinnen ruhigere Regionen wie Gyeongju mit seinen historischen Tempelanlagen oder die Insel Jeju mit ihrer vulkanischen Landschaft zunehmend an Bedeutung. Viertel wie Ikseon-dong oder Seongsu in Seoul stehen exemplarisch für den kreativen Wandel zwischen Tradition, Design und moderner Alltagskultur. Kulinarik, Technologie und jahrhundertealte Rituale verschmelzen hier auf natürliche Weise. Als stilvolle Unterkunft gilt etwa das Hanok-Hotel Rakkojae in Seoul, das traditionelles Wohnen zeitgemäss interpretiert. Die beste Reisezeit liegt im Frühling (April bis Juni) und im Herbst (September bis Oktober), wenn Temperaturen mild sind und das Land besonders stimmungsvoll wirkt. 2026 spricht Südkorea besonders Reisende an, die kulturelle Tiefe, kreative Impulse und moderne Lebensart verbinden möchten.

 

Foto: Albaniens Küsten stehen für Ursprünglichkeit und neue Reiseversprechen. Diese Mischung aus Natur, Freiheit und noch unaufgeregtem Entdecken macht Albanien 2026 zur Trend-Destination auf Platz 2.

Foto: Die Luftaufnahme Tiranas zeigt eine Stadt im Wandel. Moderne Strukturen und lebendiger Alltag spiegeln Albaniens dynamische Entwicklung wider.

Foto: Die Berglandschaft im Norden Albaniens steht für unberührte Natur und Abenteuer. Sie zeigt, warum das Land besonders für aktive Reisende an Bedeutung gewinnt.

Foto: Die UNESCO-Stadt Berat entfaltet am Abend ihre besondere Atmosphäre. Geschichte, Architektur und Landschaft verschmelzen hier zu einem authentischen Reiseerlebnis.

Foto: Der abgelegene Strand von Kroreza zeigt Albaniens Riviera von ihrer stillen, fast paradiesischen Seite – fernab klassischer Mittelmeerziele.

Platz 5: Albanien – Europas nächste Lieblingsdestination mit Seele

Albanien entwickelt sich rasant, ohne dabei seinen ursprünglichen Charakter zu verlieren. Reisende schätzen die Mischung aus unberührten Stränden, wilden Berglandschaften und geschichtsträchtigen Städten, die sich oft noch fernab grosser Touristenströme erleben lassen. Orte wie die Albanische Riviera, die UNESCO-Städte Berat und Gjirokastër oder das Valbona-Tal stehen exemplarisch für diese Vielfalt. 2026 steht Albanien für ein Europa jenseits des Mainstreams, für ehrliche Begegnungen, eine wachsende kreative Szene und ein entspanntes Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders reizvoll ist das Gefühl, ein Land in einem spannenden Moment des Wandels zu erleben – offen, lebendig und voller Möglichkeiten. Diese Mischung aus landschaftlicher Vielfalt, kultureller Eigenständigkeit und dem Gefühl, ein Land im richtigen Moment zu entdecken, macht Albanien 2026 zu einer der spannendsten Destinationen Europas – und begründet seinen fünften Platz im Ranking. Als beste Reisezeit gelten der Frühling und der frühe Sommer (Mai bis Juni) sowie der Herbst (September bis Oktober), wenn Temperaturen angenehm sind und sich Küste wie Bergregionen ideal bereisen lassen.

 

Foto: Der Sonnenaufgang über der Coromandel-Küste taucht Meer und Küstenlandschaft in warmes Licht. Die Weite und Ruhe dieser Szenerie stehen sinnbildlich für Neuseelands Anziehungskraft als Trend-Destination.

Foto: Der offene Blick auf das Meer unter einem weit aufgespannten Himmel vermittelt das Gefühl von Freiheit und Abgeschiedenheit, das viele Reisende mit Neuseeland verbinden.

Foto: Eine Gruppe von Māori führt am Waitangi Day den traditionellen Haka-Tanz auf. Das Bild macht sichtbar, wie lebendig kulturelles Erbe in Neuseeland bis heute gepflegt wird.

Foto: Ein Buckelwal taucht aus dem Ozean auf und erinnert an die artenreiche Tierwelt rund um Neuseeland. Begegnungen mit Meeresbewohnern gehören zu den eindrucksvollsten Naturerlebnissen des Landes.

Foto: Der smaragdgrüne Vulkansee im Tongariro-Nationalpark zeigt Neuseelands einzigartige Geologie. Die kontrastreichen Farben und das vulkanische Gelände machen diesen Ort zu einem der eindrucksvollsten Naturwunder des Landes.

Platz 6: Neuseeland – Weite, Natur und Reisen mit Tiefgang

Neuseeland steht 2026 für den Wunsch nach grossen Landschaften, klarer Natur und intensiven Reiseerlebnissen. Vulkane, Fjorde, Regenwälder und Küsten lassen sich auf vergleichsweise kurzen Distanzen kombinieren und machen das Land ideal für Roadtrips mit viel Freiheit. Nach Jahren eingeschränkter Reisemöglichkeiten erlebt Neuseeland eine spürbare Rückkehr auf die Wunschlisten vieler Fernreisender. Die beste Reisezeit liegt zwischen November und März, wenn der neuseeländische Sommer milde Temperaturen und lange Tage bietet. Als besondere Unterkunft gilt etwa The Spire Hotel in Queenstown, ein elegant ausgestattetes Boutique-Hotel mit Blick auf den See und fußläufiger Nähe zu zahlreichen Aktivitäten. Diese Kombination aus hoher Erlebnisqualität, starker Bildkraft und wieder wachsender Nachfrage begründet Platz 6 im Ranking.

 

Foto: Der goldene Engel der Unabhängigkeit zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen Mexiko-Stadts. Das Monument steht sinnbildlich für die kulturelle Strahlkraft und urbane Vielfalt, die Mexiko 2026 weiterhin zu einem relevanten Reiseziel machen.

Foto: Die Maya-Ruinen von Tulum liegen spektakulär über dem türkisfarbenen Meer. Das Zusammenspiel aus Geschichte und Küstenlandschaft macht diesen Ort zu einem der eindrucksvollsten Kulturdenkmäler Mexikos.

Foto: Die Pyramide des Magiers ragt aus dem Dschungel von Uxmal empor und gehört zu den faszinierendsten Bauwerken der Maya-Kultur. Ihre ungewöhnliche Form und Geschichte verleihen der Anlage eine besondere Atmosphäre.

Foto: Der Strand von Los Muertos erstrahlt im warmen Licht der goldenen Stunde. Palmen, Meer und entspannte Stimmung zeigen Mexikos lebensfrohe Seite abseits historischer Stätten.

Foto: Bunte Papel-Picado-Fähnchen schmücken eine Strasse und verleihen dem Alltag Farbe und Leichtigkeit. Sie stehen für Mexikos lebendige Traditionen und seine ausgeprägte Festkultur.

Platz 7: Mexiko – Vielfalt zwischen Kultur, Natur und Lebensfreude

Mexiko bleibt 2026 eines der vielseitigsten Reiseziele weltweit und behauptet sich auf Platz 7 im Ranking. Das Land begeistert mit einer enormen Bandbreite an Erlebnissen – von präkolumbischen Stätten und kolonialen Städten bis hin zu tropischen Küsten, Wüstenlandschaften und dichten Dschungelregionen. Abseits der bekannten Badeorte gewinnen Regionen wie Oaxaca, das Hochland von Chiapas oder das Landesinnere der Halbinsel Yucatán zunehmend an Bedeutung. Kulinarik, Handwerk und jahrtausendealte Traditionen prägen das Reiseerlebnis ebenso wie eine lebendige zeitgenössische Kreativszene. Die beste Reisezeit liegt zwischen November und April, wenn das Klima angenehm trocken ist. Als besondere Unterkunft gilt etwa das Designhotel Hotel Escondido an der Pazifikküste, das mit reduzierter Architektur und ruhiger Lage punktet. Diese Mischung aus kultureller Tiefe, Vielfalt und Beständigkeit macht Mexiko weiterhin zu einem relevanten Trendziel.

 

Foto: Der Sonnenaufgang am Moraine Lake taucht die Rocky Mountains in sanftes Licht. Diese ikonische Landschaft steht exemplarisch für Kanadas Weite und seine eindrucksvollen Naturerlebnisse.

Foto: Die Skyline von Vancouver zeigt die besondere Lage der Stadt zwischen Ozean und Bergen. Urbanes Leben und Natur liegen hier unmittelbar nebeneinander.

Foto: Der Blick von oben auf einen Wasserfall in British Columbia verdeutlicht die Kraft und Ursprünglichkeit der kanadischen Landschaften, die viele Reisende anziehen.

Foto: Drei Orcas gleiten in Formation durch das Wasser. Die Begegnung mit wilden Tieren gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen einer Reise durch Kanadas Küstenregionen.

Foto: Sonnenstrahlen brechen durch die Bäume und spiegeln sich auf einem stillen See. Das Kanu im Hintergrund vermittelt das Gefühl von Ruhe und Entschleunigung, für das Kanada bekannt ist.

Platz 8: Kanada – Weite Landschaften und entschleunigtes Reisen

Kanada steht 2026 für Naturerlebnisse im grossen Stil und für Reisen mit viel Raum und Ruhe. Nationalparks, Seen, Wälder und Gebirgszüge prägen das Bild eines Landes, das Bewegung und Entschleunigung ideal verbindet. Besonders Regionen wie British Columbia, die Rocky Mountains oder die Atlantikküste bieten eindrucksvolle Landschaften, während Städte wie Vancouver oder Montréal für kulturelle Abwechslung sorgen. Die beste Reisezeit liegt je nach Region zwischen Juni und September, wenn das Klima mild ist und sich Outdoor-Aktivitäten besonders gut kombinieren lassen. Als besondere Unterkunft gilt etwa die Clayoquot Wilderness Lodge auf Vancouver Island, die abgeschiedene Naturerlebnisse mit hohem Komfort verbindet. Kanada überzeugt weniger durch kurzfristige Trends als durch Beständigkeit – und bleibt damit ein verlässliches Ziel für naturnahes, hochwertiges Reisen.

 

Foto: Der Jasna-Teich bei Kranjska Gora zeigt Sloweniens alpine Ruhe. Natur ist hier allgegenwärtig.

Foto: Jasna-See im Triglav-Nationalpark - Berge und Wasser verschmelzen zu einer harmonischen Landschaft. Slowenien überzeugt durch Nähe und Vielfalt.

Foto: Die Altstadt von Piran bringt mediterranes Flair nach Slowenien. Geschichte und Meer prägen das Stadtbild.

Foto: Die traditionellen Pletna-Boote stehen für Sloweniens kulturelle Eigenheiten. Der Bleder See ist eines der bekanntesten Motive des Landes.

Foto: Küste und Natur im Strunjan-Park zeigen Sloweniens sanfte Adriaseite. Landschaftliche Vielfalt entsteht auf kurzen Wegen.

Platz 9: Slowenien – Klein, grün und überraschend vielseitig

Slowenien bleibt ein leiser, aber konstanter Trend und überzeugt 2026 mit seiner besonderen Ausgewogenheit. Das Land punktet mit kurzen Distanzen, hoher Lebensqualität und einer starken ökologischen Ausrichtung. Besonders das smaragdgrüne Soča-Tal, die Julischen Alpen, die Weinregionen rund um Maribor sowie die charmante Hauptstadt Ljubljana gelten als Höhepunkte für naturnahes und genussvolles Reisen. Auch der Adriaküstenabschnitt rund um Piran verleiht dem Land mediterranes Flair. Als stilvolle Unterkunft gilt etwa das AMS Beagle nahe dem Bleder See, ein kleines Boutique-Hotel mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Naturverbundenheit und persönlichem Service. Die beste Reisezeit liegt zwischen Mai und Oktober, wobei Frühling und Herbst ideal für Wanderungen, Städtereisen und Weinregionen sind. Slowenien spricht besonders jene an, die Europa entspannt, vielseitig und bewusst erleben möchten – ohne grosse Inszenierung, aber mit viel Substanz.

 

Foto: Der Blick durch die Bögen der Sultan-Qaboos-Moschee lenkt den Fokus auf das filigrane Minarett. Die Architektur vereint traditionelle Elemente mit moderner Eleganz.

Foto: Kamele am Strand zeigen eine ungewöhnliche, aber typische Szene des Omans. Wüste und Meer treffen hier auf eindrucksvolle Weise aufeinander.

Foto:Die Dämmerung über dem Jabal Akhdar taucht die Berglandschaft der Al-Hajar-Kette in dramatisches Licht. Die Höhenzüge zählen zu den spektakulärsten Naturräumen des Landes.

Foto: Sanft geschwungene Dünen prägen das Bild der omanischen Wüste. Licht und Schatten lassen die Landschaft ruhig und zugleich kraftvoll wirken.

Foto: Der Hafen von Maskat verbindet traditionelle Boote mit moderner Infrastruktur. Die Küstenstadt zeigt Omans Rolle als historischer Handelsplatz und heutiges Tor zur Welt.

Platz 10: Oman – Tradition und Landschaften abseits des Mainstreams

Oman beschliesst die Top 10 als Reiseziel für Entdeckerinnen und Entdecker, die den Nahen Osten jenseits grosser Metropolen erleben möchten. Wüstenlandschaften, schroffe Gebirge, grüne Oasen und eine lange Küstenlinie prägen das Land und sorgen für überraschende Vielfalt. Historische Städte, traditionelle Souks und eine spürbare Gastfreundschaft vermitteln einen authentischen Eindruck arabischer Kultur. Besonders reizvoll ist die Reisezeit zwischen Oktober und April, wenn die Temperaturen angenehm sind und sich Rundreisen, Wüstenaufenthalte und Küstentage ideal kombinieren lassen. Stilvolle Unterkünfte wie das Alila Jabal Akhdar in den Al-Hajar-Bergen oder das Kempinski Hotel in Maskat unterstreichen den ruhigen, hochwertigen Charakter des Reiseziels. Oman entwickelt sich behutsam weiter und spricht Reisende an, die Landschaft, Kultur und Gelassenheit in einer noch wenig überlaufenen Destination suchen.

Fazit: Die Trend-Destinationen 2026 zeigen, wie vielfältig Reisen sein kann: von Japans faszinierender Mischung aus Tradition und Moderne über Norwegens Naturwunder bis hin zu den stillen Azoren mitten im Atlantik. Wer im kommenden Jahr neue Orte entdecken möchte, findet in diesen Top 10 jede Menge Inspiration – für grosse Abenteuer und kleine besondere Momente.