Reisehinweise für Simbabwe .

Hier finden Sie wichtige Hinweise und nützliche Informationen für Simbabwe.

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Praktische Infos:

Zeitverschiebung im Vergleich zur Schweiz

+ 1 h; +/- 0 h während unserer Sommerzeit

Hauptstadt

Harare

Landessprache

Englisch

Netzspannung

 

  • 220 Volt
  • Reisestecker-Adapter für Typ D und G erforderlich

 

Öffnungszeiten

Banken

8.00 - 15.00 h (Mo, Di, Do und Fr)
8.00 - 13.00 h (Mi)
8.00 - 11.00 h (Sa)

Geschäfte

8.00 - 17.00 h (Mo - Fr)
8.00 - 12.00/13.00 h (Sa)

Feiertage
  • 1. Januar - Neujahrstag
  • 21. Februar - Nationaler Tag der Jugend
  • Karfreitag - Datum variiert
  • Karsamstag - Datum variiert
  • Ostermontag - Datum variiert
  • 18. April - Unabhängigkeitstag
  • 1. Mai - Tag der Arbeit
  • 25. Mai - Afrikatag
  • Tag der Helden - Datum varriert, zweiter Montag im August
  • Tag der Verteidigungskräfte - Datum variiert, Dienstag nach dem Tag der Helden
  • 22. Dezember - Nationaler Tag der Einheit
  • 25. Dezember - 1. Weihnachtsfeiertag
  • 26. Dezember - 2. Weihnachtsfeiertag
Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Simbabwe sind die folgenden Dokumente erforderlich:

  • Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist.
  • Schweizer Staatsangehörige benötigen für die Einreise ein Visum, das online beantragt werden kann.

  • Reisende müssen ein Rückflugticket und einen Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel vorlegen.
  • Minderjährige: Für Minderjährige die alleine, nur mit einem Elternteil oder gar nicht mit Ihren Eltern reisen, wird eine Reisevollmacht empfohlen. Mehr zum Thema: Reisevollmacht für Reisen mit Kinder.

Stand: April 2025

Klima

Simbabwe zeigt eine Vielfalt an Klimabedingungen, die durch Höhenunterschiede und tropische Einflüsse geprägt ist:

  • Tieflandregionen (z. B. Sambesi-Tal, Südosten): Tropisch-heiss mit Temperaturen bis 35 °C in der Regenzeit (November bis März) und hoher Luftfeuchtigkeit. Die Trockenzeit (April bis Oktober) bleibt warm mit etwa 25 °C.
  • Zentrales Hochland (z. B. Harare, Bulawayo): Subtropisch-gemässigt durch die Höhenlage, mit milden 20–30 °C in der Regenzeit und kühleren 15–25 °C in der Trockenzeit. Nächte können im Winter (Juni/Juli) frostig werden.
  • Östliche Gebirge (z. B. Eastern Highlands): Kühler und feuchter, mit Temperaturen von 18–25 °C und den höchsten Niederschlägen (bis 1'400 mm jährlich) in der Regenzeit.

Beste Reisezeit für Simbabwe:

  • Safari und Tierbeobachtung (z. B. Hwange-Nationalpark): Die Trockenzeit von Mai bis Oktober ist ideal, besonders Juli bis September. Temperaturen liegen bei 20–25 °C, und Tiere sammeln sich an Wasserstellen, da die Vegetation spärlich ist.
  • Viktoriafälle: Die Regenzeit (Februar bis April) zeigt die Fälle in voller Pracht mit maximalem Wasserfluss, bei warmen 25–30 °C, allerdings mit hoher Schwüle. Die Trockenzeit (September/Oktober) bietet klarere Sicht und mildere 20–28 °C.
  • Städtereisen (z. B. Harare): April/Mai oder September/Oktober sind optimal, mit angenehmen 22–27 °C und wenig Regen, ideal für Erkundungen.
Kommunikation
  • Es entstehen Gebühren bei der Handynutzung in Simbabwe (Roaming). Es ist ratsam, vor der Reise die Roaming-Gebühren zu überprüfen und gegebenenfalls spezielle Roaming-Pakete zu erwerben, um Kosten zu senken.
  • Kostenloses WLAN ist in Hotels, Cafés und Restaurants in Städten wie Harare oder Bulawayo verfügbar, aber oft langsam und unzuverlässig.
  • Um Roaming-Kosten zu sparen, empfiehlt es sich, eine Prepaid-SIM-Karte zu kaufen. Anbieter wie Econet, NetOne oder Telecel bieten günstige Tarife für mobiles Internet und lokale Anrufe.
Sehenswürdigkeiten
  • Viktoriafälle – Diese spektakulären Wasserfälle am Sambesi gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe und bieten atemberaubende Ausblicke, besonders in der Regenzeit.
  • Hwange-Nationalpark – Der grösste Nationalpark Simbabwes ist bekannt für seine riesigen Elefantenherden und vielfältige Tierwelt, ideal für Safaris.
  • Great Zimbabwe – Die historische Ruinenstadt aus dem 11. Jahrhundert zeigt die Überreste einer mächtigen afrikanischen Zivilisation und ist UNESCO-Weltkulturerbe.
  • Mana-Pools-Nationalpark – Dieser UNESCO-geschützte Park am Sambesi bietet Wildbeobachtung zu Fuss oder per Kanu inmitten unberührter Natur.
  • Matobo-Nationalpark – Berühmt für seine bizarren Felsformationen, alten Felsmalereien und die Grabstätte von Cecil Rhodes.
  • Eastern Highlands – Diese bergige Region mit üppigen Wäldern und Wasserfällen wie Nyanga oder Mutarazi ist perfekt zum Wandern.
  • Harare – National Gallery – Die Hauptstadt beherbergt dieses Museum mit moderner und traditioneller simbabwischer Kunst.
  • Lake Kariba – Einer der grössten Stauseen der Welt, ideal für Bootsfahrten, Angeln und die Beobachtung von Nilpferden und Krokodilen.
  • Bulawayo – Natural History Museum – Die zweitgrösste Stadt bietet dieses Museum mit Exponaten zur Natur- und Kulturgeschichte Simbabwes.
  • Chimanimani-Nationalpark – Ein Paradies für Wanderer mit dramatischen Bergen, Höhlen und kristallklaren Bächen im Osten des Landes.
Gastronomie

Die Gastronomie Simbabwes verführt mit einer köstlichen Mischung aus afrikanischer Herzlichkeit, britischem Erbe und südafrikanischem Flair. Diese Küche begeistert durch robuste Aromen und einladende Gerichte, die zum gemeinsamen Geniessen einladen.

  • Fleischgerichte: Saftiges Nyama – gegrilltes Rind oder Ziege – wird mit feurigen Sossen serviert, während exotisches Wildfleisch wie Kudu die Sinne in ländlichen Regionen verwöhnt.
  • Maisgerichte: Sadza, ein samtiger Maisbrei, ist das Herz jeder Mahlzeit und harmoniert perfekt mit reichhaltigen Eintöpfen wie Muriwo unedovi (Grünzeug in cremiger Erdnusssauce).
  • Gemüse und Eintöpfe: Muboora, ein würziger Kürbisblätter-Eintopf, und Kapenta, knuspriger Fisch vom Lake Kariba, bringen frische, pikante Noten auf den Teller.
  • Getränke und Snacks: Chibuku, ein spritziges Maisbier, erfrischt die Kehle, während Mopane-Würmer – knusprig frittiert – als mutige Delikatesse locken.
  • Märkte: Die lebendigen Märkte von Harare und Bulawayo locken mit duftendem Streetfood wie gegrilltem Mais und Biltong, frischem Gemüse und Gewürzen, die die Seele Simbabwes einfangen.
Verhaltentipps
  • Begrüssung: In Simbabwe ist ein freundlicher Händedruck die Norm, oft begleitet von „Mhoro“ (Hallo auf Shona) oder „Hello“. Bei älteren Menschen oder in ländlichen Gegenden zeigt ein leichtes Neigen des Kopfes Respekt.
  • Bitte und Danke sagen: Höflichkeit ist wichtig. Sagen Sie „Ndapota“ (Bitte auf Shona) oder „Please“ und „Tatenda“ (Danke auf Shona) bzw. „Thank you“. Ein Lächeln unterstreicht Ihre Wertschätzung.
  • Kleidung: Tragen Sie dezente, bequeme Kleidung, die Schultern und Knie bedeckt, besonders in Dörfern. In Städten wie Harare ist legere Kleidung akzeptiert, aber Strandkleidung bleibt den Wasserfällen vorbehalten.
  • Esskultur: Essen wird oft gemeinsam serviert, etwa Sadza mit Eintopf. Nutzen Sie die rechte Hand, warten Sie auf den Gastgeber und nehmen Sie nur aus Ihrem Bereich – Ablehnen gilt als unhöflich, also kosten Sie zumindest.
  • Trinkgeld: Trinkgeld ist nicht obligatorisch, wird aber geschätzt. In Restaurants oder bei Guides sind 5–10 % üblich, wenn der Service gut ist; für kleinere Dienste reichen USD 1–2 oder der Gegenwert in lokaler Währung.
Gesundheitslage
  • Das Leitungswasser ist nicht trinkbar und sollte unbedingt vermieden werden, da es gesundheitliche Risiken wie Durchfallerkrankungen oder andere Infektionen bergen kann. Reisende sollten ausschliesslich auf abgefülltes Wasser zurückgreifen.

  • Für die Einreise nach Simbabwe sind grundsätzlich keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben, sofern man direkt aus einem Land ohne Gelbfieberrisiko anreist. Dennoch wird dringend empfohlen, die Standardimpfungen gemäss dem aktuellen Impfkalender zu überprüfen und gegebenenfalls aufzufrischen. Je nach Reiseroute, Aufenthaltsdauer und individuellen Aktivitäten können zusätzliche Impfungen sinnvoll sein, insbesondere gegen Hepatitis A, Typhus, Hepatitis B und Tollwut.
  • Mückenschutz ist von entscheidender Bedeutung, da das Land in einer tropischen Region liegt, wo Malaria ganzjährig verbreitet ist. Neben Malaria besteht auch ein Risiko für andere durch Mücken übertragene Krankheiten wie Dengue-Fieber, Chikungunya und Zika. 
Medizinische Versorgung
  • Die medizinische Versorgung in Simbabwe ist in vielen Bereichen stark eingeschränkt und unterscheidet sich erheblich von den Standards in westlichen Ländern. In urbanen Zentren wie Harare oder Bulawayo gibt es einige private Kliniken und Krankenhäuser, die eine bessere Ausstattung und qualifiziertes Personal bieten.
  • Es wird dringend empfohlen, vor der Reise eine umfassende Auslandskrankenversicherung abzuschliessen, die auch den Rücktransport im Notfall abdeckt.
  • Reisende sollten eine umfassende Reiseapotheke mitführen, die neben Standardmedikamenten (z. B. gegen Durchfall, Schmerzen oder Infektionen) auch persönliche Medikamente in ausreichender Menge enthält, da Apotheken vor Ort nicht immer gut sortiert sind.
Aktuelle Sicherheitslage
  • Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien über die aktuelle Lage und bleiben Sie mit Ihrem Reiseveranstalter in Kontakt.
  • Kriminalität ist landesweit ein wachsendes Problem, einschliesslich Taschendiebstählen, Raubzügen und Autoaufbrüchen. Besonders betroffen sind Harare und beliebte Touristendestinationen. Zudem kommt es zu Raubüberfällen und Autodiebstählen, bei denen teilweise auch Gewalt angewendet oder angedroht wird.
  • Mehr Infos zur aktuellen Sicherheitslage finden Sie auf der Internetseite des Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

Stand: April 2025

Strassenverkehr
  • Es herrscht Linksverkehr!

  • Der internationale Führerschein ist obligatorisch und nur in Verbindung mit Ihrem nationalen Führerschein gültig.

  • Das Mindestalter für das Mieten eines Autos variiert je nach Anbieter zwischen 21 und 25 Jahren. Zudem muss der Fahrer seinen Führerschein seit mindestens zwei Jahren besitzen.

  • Blutalkoholgrenze: 0.8 ‰.

Öffentlicher Verkehr
  • Züge: Das Eisenbahnnetz in Simbabwe, betrieben von der National Railways of Zimbabwe (NRZ), verbindet grössere Städte wie Harare, Bulawayo, Mutare und Victoria Falls. Es gibt sowohl Tages- als auch Nachtzüge. Die Züge sind eine kostengünstige Option, jedoch sind sie häufig langsam, unpünktlich und die Wagen können in schlechtem Zustand sein. Für Touristen ist der Zug zwischen Bulawayo und Victoria Falls eine beliebte, wenn auch langsame, Route, da sie landschaftlich reizvoll ist. Reisende sollten Tickets im Voraus buchen und sich auf unregelmässige Fahrpläne einstellen.
  • Autobusse: Autobusse sind das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs in Simbabwe und verbinden Städte, Kleinstädte und ländliche Gebiete. Es gibt zwei Hauptkategorien:
    • Luxusbusse: Diese verkehren auf Hauptstrecken (z. B. Harare–Bulawayo oder Harare–Mutare) und bieten relativ komfortable Sitze, Klimaanlage und manchmal WLAN. Bekannte Anbieter sind Intercape und Blue Arrow. Sie sind sicherer und zuverlässiger, aber teurer als andere Optionen.
    • Lokale Busse: Diese sind günstiger, aber oft überfüllt, schlecht gewartet und fahren ohne festen Fahrplan. Sie halten häufig an, um Passagiere ein- oder aussteigen zu lassen, was Reisen zeitaufwendig macht. Die Sicherheitsstandards sind niedrig, und Unfälle durch überhöhte Geschwindigkeit oder mangelhafte Fahrzeuge kommen vor.
    • Minibusse (Kombis): Kombis sind die gängigste Transportform für Kurz- und Mittelstrecken, besonders in Städten und Vororten. Sie sind günstig, aber oft überfüllt, schlecht gewartet und werden rücksichtslos gefahren. Sicherheitsgurte fehlen meist, und Unfälle sind ein Risiko. 
  • Taxis: In Städten wie Harare und Bulawayo sind Taxis weit verbreitet. Es gibt zwei Haupttypen: Registrierte Taxis: Diese sind meist klar gekennzeichnet, haben Taxameter (obwohl oft nicht genutzt) und sind sicherer. Fahrpreise sollten vor Fahrtantritt verhandelt werden, da Touristen manchmal überhöhte Preise zahlen. Inoffizielle Taxis: Diese sind oft private Fahrzeuge, die als Taxis agieren. Sie sind günstiger, aber unsicherer, da sie nicht reguliert sind. Reisende sollten sie meiden, besonders nachts oder allein.
Flugverkehr
  • Harare International Airport (HRE), Harare: Hauptflughafen Simbabwes, verbindet international mit Johannesburg, Nairobi, Dubai und mehr, sowie Inlandsflüge nach Bulawayo und Victoria Falls.
  • Joshua Mqabuko Nkomo International Airport (BUQ), Bulawayo: Bedient regionale Flüge nach Johannesburg und Harare, kleinere internationale Verbindungen, z. B. nach Addis Abeba.
  • Victoria Falls International Airport (VFA), Victoria Falls: Touristenflughafen mit Flügen nach Johannesburg, Kapstadt und Harare, ideal für Viktoriafälle-Besucher.

Airlines wie Air Zimbabwe, Fastjet, Ethiopian Airlines und Airlink bieten Inlands- und regionale Verbindungen. Keine Direktflüge aus der Schweiz; Umstieg meist in Johannesburg, Dubai oder Doha.

Telefonvorwahl für die Schweiz

110 41 (die Null der Schweizer-Netzgruppe weglassen)

Notrufnummern
  • Polizei: 995

  • Ambulanz: 994

  • Feuerwehr: 993
  • Pannen: +26304776760
Schweizer Botschaft / Konsulat

9 Lanark Road
Belgravia
Harare

Tel. +263 24 2703 997
Email: harare@eda.admin.ch

Weitere Informationen
  • Besuche der ländlichen Gebiete (ohne ortskundige Begleitung) sind nicht empfohlen.

  • Demonstrationen und Menschenansammlungen meiden.
  • Das Fotografieren von uniformierten Personen, militärischen Einrichtungen und öffentlichen Bauten (Flughäfen, Brücken usw.) ist verboten.
  • Landesweit können mehrstündige Stromausfälle sowie Engpässe bei Wasser, Lebensmitteln und Treibstoff auftreten. Zudem können Internet- und Telefonverbindungen zeitweise eingeschränkt sein.
  • Verstösse gegen das Betäubungsmittelgesetz werden auch bei kleinsten Mengen und jeglicher Art von Drogen mit langjährigen Haftstrafen und hohen Geldbussen bestraft.
  • Das Tragen von militärähnlicher Tarnkleidung ist gesetzlich verboten.
  • Der Erwerb von Edelsteinen ist ausschliesslich in lizenzierten Geschäften legal. Bewahren Sie den Kaufbeleg stets auf, um ihn bei Bedarf vorzeigen zu können.
  • Die Beleidigung des Präsidenten, auch in sozialen Medien, ist strafbar.
 

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