Reisehinweise für Serbien .

Hier finden Sie wichtige Hinweise und nützliche Informationen für Serbien.

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Serbien
Einfuhr Lokalwährung Bis zum Gegenwert von EUR 10'000.00 erlaubt, darüber Deklaration obligatorisch
Einfuhr Fremdwährung frei, ab EUR 10'000.00 Deklaration erforderlich.
Ausfuhr Lokalwährung maximum RSD 120.000,00 (≈EUR 1'000).
Ausfuhr Fremdwährung maximum EUR 10'000.00. Beträge über EUR 10'000 dürfen nur ausgeführt werden, wenn sie bei der Einreise deklariert wurden und ein Zertifikat vorliegt.

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Wochenende in Bologna: Hotel-Deal mit 19% Rabatt

Citytrip-Wochenende in Bologna: Ab CHF 168 geniessen Sie 2 Nächte für 2 Personen im Bleis Hotel. Die lebendige Universitätsstadt begeistert mit Arkaden, Märkten und Kulinarik – ideal für entspannte Entdeckungstouren zwischen Altstadt, Cafés und italienischem Flair.

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Das aquaTurm Hotel & Energie in Radolfzell am Bodensee bietet eine besondere Auszeit mit schönem Seeblick und nachhaltigem Konzept. 3 Nächte für 2 Personen sind bereits ab CHF 414 buchbar – inklusive Zimmer mit Seeblick und fabelhaftem Frühstück.

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Mit seiner schönen Lage in Wildhaus lädt das 4-Sterne-Hotel Stump’s Alpenrose zu erholsamen Tagen in den Bergen ein. 5 Nächte für 2 Personen gibt es bereits ab CHF 802 – aussergewöhnliches Frühstück und der tägliche Zugang zum Wellnessbereich sind bereits inbegriffen.

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Währungen
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Praktische Infos:

Zeitverschiebung im Vergleich zur Schweiz

+/- 0 h

Hauptstadt

Belgrad

Landessprache

Serbisch

Netzspannung
  • 230 Volt
  • Reisestecker-Adapter für Typ F erforderlich
Öffnungszeiten

Banken

8.00 - 15.00/16.00 h (Mo - Fr)
8.00 - 13.00 h (Sa)

Geschäfte

8.00 - 20.00 h (Mo - Fr)
8.00 - 15.00 h (Sa)
In Einkaufszentren und Städten sind längere Öffnungszeiten bis 21 oder 22 Uhr möglich, während in kleineren Orten und am Samstag oft früher Schluss ist. Supermärkte und Einkaufszentren haben auch sonntags geöffnet – meist von 8:00 bis 15:00 Uhr, in Städten oft bis 20:00 Uhr.

Feiertage
  • 1. Januar - Neujahrstag
  • 2. Januar - Zweiter Neujahrstag
  • 7. Januar - Orthodoxes Weihnachtsfest 
  • 15. & 16. Februar - Nationalfeiertag / Staatsgründungstag
  • Orthodoxes Osterwochenende - Datum variiert (Fr-Mo)
  • 1. & 2. Mai - Tag der Arbeit
  • 11. November - Tag des Waffenstillstands
Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Serbien sind die folgenden Dokumente erforderlich:

  • ein bei der Einreise gültiger Schweizer Reisepass.
  • Für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen wird kein Visum benötigt.
  • Reisende müssen ein Rückflugticket und einen Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel vorlegen.
  • Ausländische Reisende müssen sich innerhalb von 24 Stunden bei der Polizei melden – in Hotels übernimmt dies in der Regel die Unterkunft.
  • Erkundigen Sie sich frühzeitig bei einer Vertretung von Serbien über die Einreise- und Meldebestimmungen für Personen und Fahrzeuge.
  • Minderjährige: Für Minderjährige die alleine, nur mit einem Elternteil oder gar nicht mit Ihren Eltern reisen, wird eine Reisevollmacht empfohlen. Mehr zum Thema: Reisevollmacht für Reisen mit Kinder.

Stand: August 2025

Klima

Serbien weist ein kontinentales Klima mit regionalen Unterschieden auf, die durch Höhenlage und geografische Lage geprägt sind:

  • Nördliche Tiefebene (z. B. Novi Sad, Subotica): Typisch kontinental mit kalten Wintern (oft unter 0 °C) und heissen Sommern (bis 35 °C). Frühling und Herbst sind mild, aber kurz. Schnee ist im Winter häufig, besonders im Januar.
  • Zentralserbien (z. B. Belgrad, Kragujevac): Gemässigtes Kontinentalklima mit kalten Wintern (0 – 5 °C) und heissen, teils schwülen Sommern (28 – 35 °C). Die Niederschläge sind gleichmässig über das Jahr verteilt, wobei Mai und Juni die regenreichsten Monate sind.
  • Gebirgsregionen im Süden und Osten (z. B. Zlatibor, Kopaonik): Kühleres Klima aufgrund der Höhenlage. Sommer sind angenehm frisch (20 – 25 °C), Winter dagegen schneereich und kalt (bis unter –10 °C), ideal für Wintersport.

Beste Reisezeit für Serbien:

  • Städtereisen und Kultur (z. B. Belgrad, Novi Sad): Die besten Monate sind April bis Juni sowie September und Oktober. Die Temperaturen bewegen sich angenehm zwischen 18 °C und 27 °C.
  • Wander- und Natururlaub (z. B. Tara-, Kopaonik- oder Stara-Planina-Gebirge): Mai bis Oktober ist ideal für Wanderungen, Radtouren und Naturerkundungen. Die Tage sind sonnig, die Nächte erfrischend kühl. Wer Schnee liebt, sollte zwischen Dezember und März  reisen.
  • Badeferien an Flüssen und Seen (z. B. Donau, Silbersee, Vlasina-See): Juni bis August sind die besten Monate, wenn die Temperaturen oft über 30 °C steigen. In dieser Zeit sind die Uferregionen belebt und bieten zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie Schwimmen, Kajakfahren oder Festivals.
Kommunikation
  • Es entstehen Gebühren bei der Handynutzung in Serbien (Roaming). Es ist ratsam, vor der Reise die Roaming-Gebühren zu überprüfen und gegebenenfalls spezielle Roaming-Pakete zu erwerben, um Kosten zu reduzieren.
  • Kostenloses WLAN ist in vielen Hotels, Cafés, Restaurants und größeren Bahnhöfen oder Einkaufszentren verfügbar – vor allem in Städten wie Belgrad oder Novi Sad.
  • Um Roaming-Kosten zu sparen, empfiehlt es sich, in Serbien eine lokale Prepaid-SIM-Karte (zum Beispiel von Telekom Srbija, A1 oder Yettel) zu kaufen. Diese bieten günstige Datenpakete und landesweite Netzabdeckung.
Sehenswürdigkeiten
  • Belgrader Festung und Kalemegdan-Park (Belgrad): Historische Festung mit Blick auf die Donau und Save, umgeben von einem weitläufigen Stadtpark.

  • Altstadt und Petrovaradin-Festung (Novi Sad): Barocke Festungsanlage am Donauufer mit beeindruckender Aussicht und Veranstaltungsort des EXIT-Festivals.

  • Kloster Studenica: UNESCO-Welterbe und eines der bedeutendsten mittelalterlichen Klöster Serbiens, bekannt für seine byzantinische Architektur.

  • Kloster Žiča: Bedeutendes Kloster aus dem 13. Jahrhundert, in dem serbische Könige gekrönt wurden.

  • Drvengrad (Mecavnik): Künstlich errichtetes Holzdorf des Regisseurs Emir Kusturica – ein kulturelles Projekt inmitten der Natur.

  • Nationalpark Tara: Naturparadies mit tiefen Wäldern, Panoramaaussichten, Wanderwegen und der seltenen Balkangämse.

  • Uvac-Schlucht und Uvac-See: Atemberaubende Flussschleifen, Höhlen und Aussichtspunkte – bekannt für die Population von Gänsegeiern.

  • Golubac-Festung: Malerische mittelalterliche Festung direkt an der Donau, am Eingang zum Djerdap-Nationalpark.

  • Těmštar Wasserfälle und der Fluss Vrelo („der kürzeste Fluss der Welt“) bei Perucac: Kuriose Natursehenswürdigkeit mit kristallklarem Wasser.

  • Đavolja Varoš („Teufelsstadt“): Ungewöhnliche Felsformationen aus Lehm und Stein – Naturmonument im Süden Serbiens.

  • Niš-Festung und Schädelturm (Ćele Kula): Bedeutende historische Orte im Süden – letzterer erinnert an den Widerstand gegen das Osmanische Reich.

  • Kopaonik-Gebirge: Ganzjähriges Reiseziel mit Wintersportmöglichkeiten, Wanderwegen und einem Nationalpark.

Gastronomie

Die Gastronomie Serbiens ist stark von ihrer geografischen Lage und ihrer bewegten Geschichte geprägt. Sie vereint Einflüsse aus der osmanischen, mitteleuropäischen und balkanischen Küche und bietet deftige, aromatische Speisen, die oft in geselliger Runde genossen werden.

  • Grillgerichte und Fleischspezialitäten: Cevapčići (kleine Hackfleischröllchen), Pljeskavica (eine Art Balkan-Burger) und Ražnjići (Fleischspiesse) gehören zu den bekanntesten Gerichten. Sie werden meist vom Holzkohlengrill serviert – oft mit Zwiebeln, Ajvar (Paprikapaste) und Fladenbrot.
  • Eintöpfe und Ofengerichte: Gerichte wie Sarma (mit Hackfleisch gefüllte Krautwickel), Pasulj (Bohneneintopf mit Wurst oder Speck) und Moussaka (Fleisch-Kartoffelauflauf) sind feste Bestandteile der Hausmannskost und stehen für herzhafte, bodenständige Küche.
  • Teigwaren und Gebäck: Burek – ein Blätterteiggebäck mit Fleisch, Käse oder Spinat – wird in Bäckereien und Cafés häufig zum Frühstück oder als Snack angeboten. Auch süsse Varianten mit Äpfeln oder Kirschen sind beliebt.
  • Käse und Aufstriche: Lokale Käsesorten wie der würzige Kajmak (ein sahniger Frischkäse) oder der Schafskäse aus dem Zlatibor-Gebiet sind beliebte Beilagen. Ajvar, eine pikante Paprika-Auberginen-Paste, gilt als serbische Spezialität.
  • Getränke: Serbischer Kaffee wird im traditionellen Stil wie türkischer Mokka zubereitet. Beliebt sind auch lokale Weine, herzhafte Biere und vor allem Rakija – ein Obstbrand, meist aus Pflaumen, der bei keinem Fest fehlt.
  • Märkte und Kulinarik-Erlebnis: Wochenmärkte in Städten wie Belgrad oder Niš bieten frisches Obst, Gemüse, hausgemachte Wurstwaren, Honig und regionale Spezialitäten. Sie sind ideale Orte, um die Vielfalt der serbischen Küche kennenzulernen und mit den Produzenten direkt ins Gespräch zu kommen.
Verhaltenstipps
  • Begrüssung: Ein fester Händedruck ist die gängigste Begrüssung, sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld. In der Familie oder unter Freunden sind auch Wangenküsse üblich. Ein höfliches „Dobar dan“ (Guten Tag) oder „Zdravo“ (Hallo) wird geschätzt.
  • Bitte und Danke sagen: Höflichkeit wird in Serbien sehr geschätzt. Die wichtigsten Ausdrücke sind „Molim“ (Bitte), „Hvala“ (Danke) und „Izvinite“ (Entschuldigung).
  • Kleidung: Die Kleidung ist in Städten modern und gepflegt. In Kirchen und Klöstern sollte jedoch auf bedeckte Schultern und Knie geachtet werden – hier sind dezente, respektvolle Outfits angebracht. In ländlichen Regionen ist zurückhaltende Kleidung ebenfalls angemessen.
  • Rauchen: Rauchen ist in Serbien weit verbreitet und in vielen Bars, Restaurants und Cafés noch erlaubt, auch wenn es ausgewiesene Nichtraucherbereiche gibt. Wer Nichtraucher ist, sollte gezielt nach rauchfreien Zonen fragen.
  • Trinkgeld: Trinkgeld ist üblich, aber nicht verpflichtend. In Restaurants sind etwa 10 % angemessen, wenn der Service zufriedenstellend war. Auch in Cafés, Taxis oder beim Hotelpersonal freut man sich über kleine Aufmerksamkeiten.
Gesundheitslage
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  • Das Leitungswasser in Serbien ist in der Regel trinkbar, insbesondere in Städten und touristischen Regionen. In ländlichen Gebieten kann es dennoch sinnvoll sein, auf abgefülltes Wasser zurückzugreifen, vor allem für empfindliche Personen oder bei unsicherer Wasserqualität.
  • Für die Einreise nach Serbien sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Es wird jedoch empfohlen, die Standardimpfungen gemäss dem Schweizer Impfplan vor der Reise zu überprüfen und gegebenenfalls aufzufrischen. Dazu gehören Impfungen gegen Hepatitis A, Poliomyelitis, Diphtherie-Tetanus-Pertussis, Maser-Mumps-Röteln und Varizellen.
Medizinische Versorgung
  • Die medizinische Versorgung in Serbien ist in den grösseren Städten wie Belgrad, Novi Sad oder Niš grundsätzlich gut zugänglich, erreicht jedoch nicht in allen Bereichen den Standard westeuropäischer Länder. In staatlichen Krankenhäusern kann es zu Wartezeiten, veralteter Ausstattung oder begrenztem Komfort kommen. Private Kliniken bieten oft einen höheren Standard, sind aber kostenpflichtig.
  • Englischsprachiges medizinisches Personal ist in privaten Einrichtungen und in der Hauptstadtregion häufiger anzutreffen, in ländlichen Gebieten jedoch nicht selbstverständlich, was die Kommunikation erschweren kann.
  • Es wird empfohlen, vor der Reise eine Auslandskrankenversicherung abzuschliessen, die auch einen medizinisch notwendigen Rücktransport in die Schweiz abdeckt.
  • Reisende sollten zudem persönliche Medikamente in ausreichender Menge mitführen, insbesondere wenn sie auf spezielle Präparate angewiesen sind, da nicht alle Wirkstoffe oder Marken vor Ort erhältlich sind.
Aktuelle Sicherheitslage
  • Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien über die aktuelle Lage und bleiben Sie mit Ihrem Reiseveranstalter in Kontakt.
  • Grundsätzlich gilt Serbien als sicheres Reiseland. Dennoch kann es insbesondere in grösseren Städten wie Belgrad oder Novi Sad bei Demonstrationen zu Spannungen und gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen. Meiden Sie Kundgebungen und Menschenansammlungen, und folgen Sie den Anweisungen der lokalen Behörden.
  • Die Kriminalitätsrate ist insgesamt moderat, jedoch kommt es vor allem in städtischen Gebieten zu Taschendiebstählen, insbesondere in öffentlichen Verkehrsmitteln und an touristischen Orten. Auch in der Nähe von Sportveranstaltungen, insbesondere Fussballspielen, ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten.
  • In einigen Grenzgebieten zu Kosovo – vor allem in ländlichen Regionen – besteht nach wie vor ein Risiko durch Minen oder Blindgänger. Verlassen Sie dort nicht die markierten Wege und holen Sie im Zweifel Rat bei der lokalen Bevölkerung oder Behörden ein.
  • Mehr Infos zur aktuellen Sicherheitslage finden Sie auf der Internetseite des Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

Stand: August 2025

Strassenverkehr
  • Für Automieten ist der schweizerische Führerausweis anerkannt.

  • Internationaler Führerausweis empfohlen.

  • Für die Einreise mit dem eigenen Fahrzeug ist die internationale grüne Versicherungskarte obligatorisch.

  • CH-Kleber, Erste-Hilfe-Ausrüstung, leuchtende Signaljacke und Pannendreieck obligatorisch.
  • Tagfahr-/Abblendlicht bei Tag und Nacht obligatorisch.
  • Die serbischen Autobahnen sind gebührenpflichtig.
  • Blutalkoholgrenze: 0.2 ‰.

Öffentlicher Verkehr
  • Züge: Das Bahnnetz wird von der staatlichen Gesellschaft Srbija Voz betrieben. Zugverbindungen bestehen zwischen den wichtigsten Städten, wie Belgrad, Novi Sad, Niš oder Subotica. Die Strecken sind meist langsam, aber landschaftlich reizvoll. Die modernisierte Schnellzugstrecke Belgrad–Novi Sad bietet eine komfortable und schnelle Verbindung.
  • Autobusse: Fernbusse sind das meistgenutzte Verkehrsmittel im Land. Sie verbinden nahezu alle Städte und Dörfer zuverlässig und in dichter Taktung. Die Busbahnhöfe sind zentral gelegen und Tickets können vor Ort oder online gekauft werden.
  • Städtischer Nahverkehr: In Städten wie Belgrad und Novi Sad verkehren Autobusse, in Belgrad zusätzlich auch Strassenbahnen und Oberleitungsbusse. Eine U-Bahn existiert bislang nicht. Tickets für den Stadtverkehr müssen vor dem Einsteigen oder direkt beim Fahrer gelöst werden – in Belgrad über das elektronische System „BusPlus“.
  • Taxis: Taxis sind in Serbien vergleichsweise günstig. Es wird empfohlen, offizielle Taxis mit Firmennamen und Taxameter zu nutzen oder vorab telefonisch zu bestellen. Fahrten sollten nach Möglichkeit zum Fixpreis vereinbart oder über Apps wie CarGo (in Belgrad) gebucht werden.
Flugverkehr
  • Belgrad Nikola-Tesla Airport (BEG), Belgrad: Der grösste und wichtigste Flughafen Serbiens liegt rund 18 km westlich von Belgrad und dient als zentrales Drehkreuz für internationale und nationale Flüge. Er wird von zahlreichen europäischen und einigen aussereuropäischen Airlines bedient.
  • Niš Constantine the Great Airport (INI), Niš: Kleinflughafen im Süden Serbiens mit Fokus auf Low-Cost-Verbindungen innerhalb Europas. Besonders geeignet für Reisen in den südlichen Teil des Landes.
  • Morava Airport (KVO), Kraljevo: Ein kleiner Regionalflughafen, der seit wenigen Jahren nationale und begrenzt internationale Flüge anbietet. Bedeutung vor allem für Zentralserbien.

Es bestehen regelmässige Direktflüge von Zürich und Genf nach Belgrad, meist mit SWISS; Air Serbia oder EasyJet. Flüge nach Niš werden saisonal angeboten.

Telefonvorwahl für die Schweiz

00 41 (die Null der Schweizer-Netzgruppe weglassen)

Notrufnummern
  • Polizei: 192 oder 112

  • Ambulanz: 194

  • Feuerwehr: 193
  • Pannen: 987
Schweizer Botschaft / Konsulat

Bulevar Oslobodjenja 4
11001 Belgrade
Serbia

Tel. +381 11 3065 820
Email: belgrade@eda.admin.ch

Weitere Informationen
  • Das Fotografieren von uniformierten Personen, militärischen Einrichtungen und öffentlichen Bauten (Flughäfen, Brücken usw.) ist verboten.
  • Gesten wie der Doppeladler können in Serbien als provokant oder politisch aufgeladen gelten und im schlimmsten Fall zu einer Verurteilung mit mehrjähriger Haft führen.
  • Drogenvergehen werden in Serbien streng bestraft – auch geringe Mengen können zu Geld- oder Haftstrafen führen.

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Hinweis

Alle Angaben werden sorgfältig geprüft. Dennoch kann keine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit der Länderinformationen übernommen werden. Swiss Bankers kann für Fehler bzw. Unvollständigkeiten und dadurch eventuell eintretende Schäden nicht haftbar gemacht werden.

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