Städtetrip Ho-Chi-Minh-Stadt: Sehenswürdigkeiten, Streetfood und Tipps für Saigon

Ho-Chi-Minh-Stadt - von vielen Einheimischen noch immer liebevoll Saigon genannt - ist eine Stadt der Gegensätze. Französische Kolonialbauten stehen neben modernen Glastürmen, jahrhundertealte Pagoden nur wenige Schritte von angesagten Third-Wave-Cafés entfernt. Dazwischen fliesst der Verkehr scheinbar chaotisch durch die Strassen. Wer Vietnam bereist, sollte sich diese pulsierende Metropole nicht entgehen lassen. Hier kommen unsere besten Tipps für ein paar unvergessliche Tage in Saigon.

Foto: Der historische Independence Palace im Herzen von Ho-Chi-Minh-Stadt.

Foto: War Remnants Museum - bewegende Geschichte des Vietnamkriegs.

Foto: Notre-Dame-Kathedrale - französisches Kolonialerbe im Herzen der Stadt.

Foto: Imposantes Interieur des Saigon Central Post Office mit kolonialem Charme.

Foto: Museum of Fine Arts - das bedeutendste Kunstmuseum von Ho-Chi-Minh-Stadt.

Foto: Pink Church - die rosafarbene Tân Định Church, eines der auffälligsten Fotomotive Saigons

Foto: Jade Emperor Pagoda - stimmungsvoller buddhistisch-taoistischer Tempel.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Ho-Chi-Minh-Stadt

Viele der wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen zentral und lassen sich gut miteinander verbinden. Historische Gebäude, Tempel, Märkte und moderne Architektur sorgen dabei für viel Abwechslung.

  • Wiedervereinigungspalast: Der Wiedervereinigungspalast ist einer der geschichtsträchtigsten Orte der Stadt. Am 30. April 1975 durchbrach ein nordvietnamesischer Panzer das Tor des damaligen Präsidentenpalastes. Im Inneren sind Empfangssäle, Regierungsräume und der unterirdische Bunker weitgehend erhalten.
  • War Remnants Museum: Das War Remnants Museum zeigt den Vietnamkrieg aus vietnamesischer Perspektive. Fotografien, Dokumente und Militärfahrzeuge machen den Besuch eindrücklich und teilweise bedrückend – für Geschichtsinteressierte ein absolutes Muss.
  • Notre-Dame-Kathedrale & Central Post Office: Zwei Wahrzeichen aus der französischen Kolonialzeit liegen direkt nebeneinander: die Notre-Dame-Kathedrale mit ihrer roten Backsteinfassade und das prachtvolle Central Post Office mit hohen Gewölbedecken und historischen Details.
  • Museum of Fine Arts: Das Museum of Fine Arts lohnt sich nicht nur wegen seiner Sammlung vietnamesischer Kunst. Schon die gelb-weisse Kolonialvilla mit Balkonen, Fliesenböden und geschwungenen Treppen ist einen Besuch wert.
  • Pink Church: Mit ihrer leuchtend rosafarbenen Fassade gehört die Tân Định Church, besser bekannt als Pink Church, zu den auffälligsten Fotomotiven der Stadt. Direkt gegenüber liegt der lokale Tân-Định-Markt.
  • Jade Emperor Pagoda: Die Jade Emperor Pagoda zählt zu den bekanntesten buddhistisch-taoistischen Tempeln der Stadt. Räucherstäbchen, kunstvolle Figuren und kleine Innenhöfe schaffen eine besondere Atmosphäre - ein schöner Kontrast zum hektischen Verkehr vor den Toren.

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Saigon erleben: Märkte, Stadtleben und Cafés

Ho-Chi-Minh-Stadt lebt auf der Strasse - auf lebhaften Märkten, breiten Boulevards und in alten Apartmenthäusern, in denen sich heute Cafés und kleine Boutiquen verstecken.

  • Bến-Thành-Markt: Der Bến-Thành-Markt gehört zu den bekanntesten Märkten der Stadt. Zwischen Gewürzen, Kaffee, Streetfood, Kleidung und Souvenirs herrscht fast den ganzen Tag geschäftiges Treiben.
  • Nguyễn Huệ Walking Street: Am Abend wird die Nguyễn Huệ Walking Street zum beliebten Treffpunkt für Einheimische und Besucher. Besonders bekannt ist das Apartmenthaus 42 Nguyễn Huệ, in dessen ehemaligen Wohnungen heute zahlreiche Cafés und kleine Shops untergebracht sind.
  • 26 Lý Tự Trọng: Noch etwas versteckter liegt 26 Lý Tự Trọng. Hinter der unscheinbaren Fassade des alten Apartmenthauses verbirgt sich ein kleines Labyrinth aus Treppen und Gängen mit unabhängigen Cafés, Vintage-Shops und lokalen Modelabels – perfekt, um das kreative Saigon zu entdecken.
  • Hạnh Thông Tây Night Market: Wer Saigon abseits der touristischen Märkte erleben möchte, sollte am Abend den Hạnh Thông Tây Night Market besuchen. Rund um den Markt in Gò Vấp reihen sich zahlreiche Stände mit günstiger Mode, Schuhen und Accessoires aneinander, dazu kommen Streetfood und jede Menge lokales Leben. Besonders lebendig wird es etwa zwischen 18 und 23 Uhr. 

  • Saigons Cafékultur: Saigon hat eine überraschend vielfältige Cafészene – von versteckten Cafés in alten Apartmenthäusern bis zu minimalistischen Specialty-Coffee-Bars. Zu unseren Favoriten gehören Nicotin Tearoom & Coffee, Nha Ba Teria, Dabao Concept, Nhâm Cafe, Ngâm Cafe und XLIII Specialty Coffee. Besonders schön ist auch Gốm Sài Gòn, wo Kaffee und vietnamesische Keramikkunst aufeinandertreffen.

  • Unser Tipp: Unbedingt genügend Bargeld mitnehmen - besonders auf lokalen Märkten, an Streetfood-Ständen und in kleineren Cafés ist Kartenzahlung oft nicht möglich.

Foto: Streetfood-Klassiker in den lebhaften Strassen von Ho-Chi-Minh-Stadt.

Essen in Ho-Chi-Minh-Stadt: Streetfood & Restauranttipps

Ho-Chi-Minh-Stadt ist ein Paradies für Foodies. Von einfachen Garküchen und lebhaften Food Streets bis zu kreativen Fine-Dining-Konzepten findet man hier praktisch alles – und oft liegen beide Welten nur wenige Strassen voneinander entfernt.

Wer sich durch Saigons Streetfood probieren möchte, sollte die Hồ Thị Kỷ Food Street nicht verpassen. In den engen Gassen rund um den bekannten Blumenmarkt reihen sich am Abend zahlreiche kleine Stände aneinander. Angeboten werden vietnamesische Klassiker ebenso wie kambodschanisch beeinflusste Spezialitäten, Grillspiesse, Meeresfrüchte und Desserts. Besonders lebendig wird es am späten Nachmittag und Abend.

Unsere Restauranttipps:

Von günstigem Streetfood bis zum besonderen Dinner ist unsere Auswahl bewusst bunt gemischt. Für Cocktails und internationale Küche ist Layla - Eatery & Bar eine schöne Adresse im Zentrum. Etwas raffinierter wird es bei Mía Dining mit moderner asiatischer Küche. Sol Kitchen & Bar bringt lateinamerikanische Aromen nach Saigon, während Quince Saigon mit mediterraner Küche, offenem Feuer und elegantem Ambiente überzeugt.

Wer typisch vietnamesisch essen möchte, ist bei Mặn Mòi gut aufgehoben. Die Speisekarte verbindet Spezialitäten aus verschiedenen Regionen Vietnams. Für ein deutlich bodenständigeres Erlebnis lohnt sich Bánh Canh Cua Bà Ba: Hier dreht sich fast alles um bánh canh cua, eine kräftige Nudelsuppe mit Krabbenfleisch - und das Lokal wird sogar vom Michelin Guide als Streetfood-Adresse empfohlen.  Ein echter Streetfood-Klassiker ist ausserdem Bún Thịt Nướng Chị Tuyền. Seit rund 30 Jahren dreht sich hier fast alles um Bún thịt nướng - Reisnudeln mit gegrilltem Schweinefleisch, Kräutern, eingelegtem Gemüse und knusprigen Frühlingsrollen. Auch Vegetarier kommen in Saigon auf ihre Kosten. Chay Garden serviert vietnamesisch inspirierte vegetarische Küche in einem grünen, ruhigen Ambiente - eine schöne Abwechslung zum Trubel der Stadt.

Kleine Sprachhilfe für die Speisekarte:

  • cơm - Reis
  • thịt - Fleisch
  • gà - Huhn
  • bò - Rind
  • heo - Schwein
  • cá - Fisch
  • rau - Gemüse
  • chay - vegetarisch / fleischlos

Foto: The Myst Dong Khoi

Foto: Fusion Original Saigon Centre

Foto: ANIMA Vietnamese Contemporary Art Boutique Hotel 

Foto: Mia Saigon -Luxury Boutique Hotel

Foto: MEANDER Saigon

Wo übernachten in Ho-Chi-Minh-Stadt? Viertel und Hoteltipps

Ho-Chi-Minh-Stadt ist riesig - und jedes Viertel hat seinen eigenen Charakter. Für einen ersten Städtetrip ist eine zentrale Lage besonders praktisch, doch auch etwas ausserhalb des Zentrums gibt es spannende Alternativen.

  • District 1: Die beste Wahl für den ersten Besuch. Rund um Nguyễn Huệ, Đồng Khởi und Bến Thành liegen viele Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Rooftop-Bars und Cafés nur wenige Gehminuten voneinander entfernt.
  • District 3: Etwas ruhiger und lokaler, aber trotzdem sehr zentral. Begrünte Strassen, schöne Cafés, kleine Restaurants und historische Gebäude sorgen für eine entspanntere Atmosphäre.
  • Thảo Điền: Grün, entspannt und international. Das Viertel am Saigon River ist bekannt für Concept Stores, Cafés und gute Restaurants - ideal für alle, die dem Trubel im Zentrum etwas entkommen möchten.
  • Chợ Lớn: Das historische Chinatown liegt etwas ausserhalb des unmittelbaren Zentrums, im Gebiet des früheren District 5 - je nach Verkehr etwa 15–20 Minuten von District 1 entfernt. Pagoden, traditionelle Geschäfte und Märkte wie der Bình Tây Market zeigen hier eine ganz andere, deutlich lokalere Seite Saigons.

Gut zu wissen: Seit der Verwaltungsreform 2025 existieren die früheren Distrikte offiziell nicht mehr in derselben Form. Bezeichnungen wie District 1, District 3 oder District 5 werden zur Orientierung jedoch weiterhin häufig verwendet.

Unsere Hoteltipps:

The Myst Dong Khoi verbindet modernes Design mit vietnamesischen Details und liegt perfekt für Sightseeing mitten im Zentrum. Ebenfalls sehr zentral ist das stilvolle Fusion Original Saigon Centre, direkt im Saigon Centre und umgeben von Restaurants, Shopping und vielen Sehenswürdigkeiten.

Kunst- und Designfans sollten sich ANIMA ansehen. Das Boutiquehotel verbindet auffälliges Interior Design mit zeitgenössischer vietnamesischer Kunst. Wer lieber etwas ruhiger wohnt, findet im Mia Saigon ein elegantes Boutiquehotel direkt am Saigon River - mit Pool, viel Grün und fast schon resortartiger Atmosphäre.

Eine etwas andere Unterkunft ist MEANDER Saigon. Das moderne Konzept verbindet Übernachten mit Coworking, Lounge- und Gemeinschaftsbereichen – ideal für Alleinreisende, digitale Nomaden und alle, die unterwegs gerne in entspannter Atmosphäre arbeiten oder neue Leute kennenlernen.

Video: Cần Giờ Biosphere Reserve - Mangrovenwälder und Natur vor den Toren Saigons

Ausflüge ab Ho-Chi-Minh-Stadt

Wer ein oder zwei Tage mehr Zeit hat, kann dem Trubel Saigons entkommen und einige der spannendsten Ziele Südvietnams entdecken.

  • Củ-Chi-Tunnel: Rund 70 Kilometer nordwestlich des Zentrums liegt das berühmte Tunnelsystem von Củ Chi. Das weit verzweigte unterirdische Netzwerk spielte während des Vietnamkriegs eine wichtige Rolle und vermittelt heute einen eindrücklichen Einblick in das damalige Leben unter der Erde. Einige Tunnelabschnitte können selbst betreten werden – für den Ausflug sollte man etwa einen halben Tag einplanen.
  • Mekongdelta: Das Mekongdelta mit seinen Flüssen, kleinen Kanälen und Kokoshainen bildet einen spannenden Kontrast zum hektischen Saigon. Besonders Bến Tre, rund zwei Stunden von Ho-Chi-Minh-Stadt entfernt, eignet sich für Boots- und Fahrradtouren durch die grüne Landschaft. Unser Tipp: Bei organisierten Tagesausflügen lohnt es sich, genau hinzuschauen – viele der günstigen Standardtouren sind stark touristisch und beinhalten mehrere Verkaufsstopps. Wer mehr Zeit hat, bleibt am besten eine Nacht in Bến Tre oder Cần Thơ und erlebt das Delta deutlich entspannter.
  • Cần Giờ Mangrovenreservat: Eine weniger bekannte Alternative ist Cần Giờ südlich der Stadt. Das UNESCO-Biosphärenreservat schützt ausgedehnte Mangrovenwälder und bietet einen starken Kontrast zum Grossstadtleben - ideal für alle, die Natur statt klassischem Sightseeing suchen.

 

Anreise, Fortbewegung und praktische Tipps

Der internationale Flughafen Tân Sơn Nhất (SGN) liegt nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt. Direktflüge ab Zürich gibt es derzeit nicht, mit einem Zwischenstopp ist Ho-Chi-Minh-Stadt jedoch über zahlreiche grosse asiatische und internationale Drehkreuze gut erreichbar.

Vom Flughafen ins Zentrum: Am bequemsten geht es mit Grab in die Innenstadt. Ziel und Fahrpreis werden bereits vor der Buchung angezeigt - je nach Verkehr dauert die Fahrt ins Zentrum etwa 25 bis 45 Minuten. Spartipp: Die öffentliche Buslinie 152 verbindet den Flughafen mit dem Zentrum und hält unter anderem bei Bến Thành. Aktuell ist die Fahrt sogar kostenlos: Ho-Chi-Minh-Stadt übernimmt von Juli bis Ende Dezember 2026 die Fahrpreise zahlreicher Stadtbuslinien, darunter auch die Linie 152. (Stand September 2026)

Unterwegs in Saigon: Viele Sehenswürdigkeiten im Zentrum lassen sich problemlos zu Fuss erreichen. Für längere Strecken sind GrabCar und GrabBike meist die einfachste Lösung. Eine weitere praktische Option ist die Metro Line 1, die Bến Thành mit dem Osten der Stadt verbindet und unter anderem an Opera House, Ba Son und Thảo Điền hält. Einzelfahrten kosten je nach Strecke etwa 7'000 bis 20'000 VND, ein Tagesticket 40'000 VND.

Praktische Tipps

  • Beste Reisezeit: Von Dezember bis April ist es meist trocken und sonnig. Zwischen Mai und November herrscht Regenzeit - häufig mit kurzen, kräftigen Schauern am Nachmittag.
  • Einreise: Schweizer Staatsangehörige können derzeit für touristische Aufenthalte von bis zu 45 Tagen visumfrei nach Vietnam reisen. Die Regelung gilt aktuell bis zum 14. August 2028.
  • Bargeld: Karten werden in Hotels, Shoppingcentern und vielen Restaurants akzeptiert. Für Märkte, Streetfood, kleine Cafés und lokale Geschäfte sollte man trotzdem immer etwas Bargeld in vietnamesischen Dong dabeihaben. Wer bereits mit Bargeld anreisen möchte, kann vietnamesische Dong bequem über den Notenversand von Swiss Bankers in der App bestellen und sicher nach Hause in die Schweiz liefern lassen.
  • Gut versichert unterwegs: Auch bei einem Städtetrip kann schnell etwas Unvorhergesehenes passieren. Ab einem Ladebetrag von CHF, EUR oder USD 1'000 kann mit der Swiss Bankers Travel Karte TravelProtect für 12 Monate kostenlos aktiviert werden. Wichtig ist, den Reiseschutz bereits vor der Bezahlung der Reise zu aktivieren.
  • Internet: Eine lokale SIM oder eSIM lohnt sich schon wegen Grab und Navigation. WLAN ist in Hotels, Restaurants und Cafés ebenfalls weit verbreitet.
  • Strassen überqueren: Der dichte Motorrollerverkehr wirkt anfangs chaotisch. Am besten ruhig und gleichmässig gehen, keine plötzlichen Richtungswechsel machen und wenn möglich Ampeln und Fussgängerübergänge nutzen.

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Was kostet ein Städtetrip nach Ho-Chi-Minh-Stadt?

Ho-Chi-Minh-Stadt ist für Schweizer Verhältnisse weiterhin günstig. Besonders Streetfood, Kaffee und Fahrten mit Grab kosten oft nur wenige Franken. In angesagten Restaurants, Rooftop-Bars und Boutiquehotels kann man allerdings auch deutlich mehr ausgeben.

Zur Orientierung entsprechen 100'000 VND etwa CHF 3.10.

  • Bánh mì: ca. 20'000–80'000 VND (CHF 0.65–2.50), je nach Stand und Belag
  • Phở: ca. 40'000–70'000 VND lokal (CHF 1.25–2.20), in Restaurants etwa 60'000–120'000 VND (CHF 1.90–3.75)
  • Cơm tấm: ca. 50'000–80'000 VND (CHF 1.55–2.50)
  • Vietnamesischer Kaffee: ca. 20'000–35'000 VND (CHF 0.65–1.10)
  • Specialty Coffee: ca. 50'000–90'000 VND (CHF 1.55–2.80)
  • Essen in einem guten Restaurant: ca. 200'000–400'000 VND pro Person inklusive Getränk (CHF 6.25–12.50)
  • Gehobenes Restaurant: etwa 500'000–1'000'000 VND pro Person (CHF 15.65–31.30)
  • Fine Dining / Restaurants wie Quince: je nach Auswahl etwa 1'000'000–2'500'000 VND und mehr pro Person (CHF 31–78+)
  • GrabBike: kurze Fahrten ca. 20'000–50'000 VND (CHF 0.65–1.55)
  • GrabCar im Zentrum: ca. 50'000–120'000 VND (CHF 1.55–3.75)
  • Metro: 7'000–20'000 VND pro Fahrt (CHF 0.20–0.65)
  • 3-Sterne-Hotel: ca. 750'000–1'300'000 VND pro Nacht (CHF 23.50–40.70)
  • 4-Sterne- oder Boutiquehotel: ca. 1'400'000–3'200'000 VND pro Nacht (CHF 43.80–100.00)
  • 5-Sterne-Hotel: ab etwa 3'400'000 VND pro Nacht (ab CHF 106.50)

Unser Tipp: Rund um touristische Hotspots wie Bến Thành oder Nguyễn Huệ sind die Preise häufig höher. Schon wenige Strassen weiter kann man oft deutlich günstiger essen und trinken.

Preise: Stand September 2026

Fazit: Saigon - laut, bunt und unvergesslich

Ho-Chi-Minh-Stadt ist kein Ort für ruhige Erholungsferien - dafür aber genau richtig für alle, die Lust auf pure Energie, spannende Geschichte und kulinarische Entdeckungen haben. Wer den Städtetrip mit ein paar entspannten Tagen am Meer verbinden möchte, kann anschliessend beispielsweise nach Phú Quốc oder Mũi Né weiterreisen.

Saigon ist ein perfekter Einstieg in Vietnam - laut, bunt und unvergesslich.