Reisehinweise für Peru .

Hier finden Sie wichtige Hinweise und nützliche Informationen für Peru.

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Peru
Einfuhr Lokalwährung frei, ab USD 10'000.00 (Gegenwert) Deklaration obligatorisch. Beträge über USD 30'000 (Gegenwert) dürfen nicht bar eingeführt werden.
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Praktische Infos:

Zeitverschiebung im Vergleich zur Schweiz

- 6 h / - 7 h während unserer Sommerzeit

Hauptstadt

Lima

Landessprache

Spanisch

Netzspannung
  • 220 Volt
  • Reisestecker-Adapter für Typ A und C erforderlich
Öffnungszeiten

Banken

9.30 - 16.00/18.00 h (Mo - Fr)
9.30 - 12.00 h (Sa)
Einige Filialen, vor allem in grösseren Städten oder Einkaufszentren, haben auch längere Öffnungszeiten.

Geschäfte

10.00 - 13.00 h und 16.00 - 20.00 h (täglich)
Einkaufszentren/Ketten: 10:00 – 21.00/22.00 h, Supermärkte 08:00 – 22.00/23.00 h

Feiertage
  • 1. Januar:  Neujahr (Año Nuevo)
  • Gründonnerstag(Jueves Santo):  Datum variiert
  • Karfreitag (Viernes Santo):  Datum variiert
  • 1. Mai:  Tag der Arbeit (Día del Trabajador)
  • 7. Juni:  Schlacht von Arica / Tag der Flagge (Batalla de Arica / Día de la Bandera)
  • 29. Juni: Hl. Petrus & Paulus (San Pedro y San Pablo)
  • 23. Juli:  Tag der Luftwaffe (Día de la Fuerza Aérea del Perú)
  • 28./29. Juli:  Unabhängigkeitstage (Fiestas Patrias)
  • 6. August:  Schlacht von Junín (Batalla de Junín)
  • 30. August: Santa Rosa de Lima
  • 8. Oktober: Combate de Angamos
  • 1. November:  Allerheiligen (Día de Todos los Santos)
  • 8. Dezember: Unbefleckte Empfängnis (Inmaculada Concepción)
  • 9. Dezember: Schlacht von Ayacucho (Batalla de Ayacucho)
  • 25. Dezember: Weihnachten (Navidad)
Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Peru sind die folgenden Dokumente erforderlich:

  • Ein Schweizerpass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist.
  • Für Aufenthalte bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich. Die Aufenthaltsdauer entscheidet die Grenzbehörde im Einzelfall. 90 Tage werden nicht automatisch gewährt – sie richtet sich nach Ihren Angaben bei der Einreise.
  • Erforderlich sind ein Rück- oder Weiterreiseticket sowie gültige Dokumente für die Weiterreise ins nächste Land. 
  • Nachweis über genügend finanzielle Mittel für den gesamten Aufenthaltszeitraum.
  • Minderjährige: Für Minderjährige die alleine, nur mit einem Elternteil oder gar nicht mit Ihren Eltern reisen, wird eine Reisevollmacht empfohlen. Mehr zum Thema: Reisevollmacht für Reisen mit Kinder.

Stand: Juli 2025

Klima
  • Nordküste (z. B. Tumbes, Piura): Hier herrscht ein warmes bis heisses, meist trockenes Klima mit sehr viel Sonne. Zwischen Januar und April, kann es jedoch zu kräftigen Regenfällen kommen.
  • Zentralküste (z. B. Lima, Callao): Das Klima ist subtropisch‑trocken mit ganzjährig milden Temperaturen. Von Juni bis September wird es durch den kalten Humboldtstrom kühl und neblig, und es regnet kaum.
  • Südküste (z. B. Ica, Nazca, Arequipa-Stadt): In dieser Wüstenzone ist es sehr trocken und häufig sonnig, mit deutlichen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht.
  • Anden / Sierra (z. B. Cusco, Huaraz, Arequipa-Hochland): Das Klima ist gemässigt bis kalt und in eine Regenzeit von November bis April sowie eine Trockenzeit von Mai bis September unterteilt. Mit zunehmender Höhe sinken die Temperaturen, und die Nächte können sehr kalt werden.
  • Altiplano (z. B. Puno, Juliaca): Das Hochland ist ganzjährig kalt, mit grossen täglichen Temperaturschwankungen. Frost ist zu jeder Jahreszeit möglich, während sich die Regen- und Trockenzeiten wie in der Sierra verhalten.
  • Amazonas / Selva (z. B. Iquitos, Puerto Maldonado, Pucallpa, Tarapoto): Es ist tropisch, heiss und sehr feucht, mit Niederschlägen das ganze Jahr über. Zwischen November und April regnet es in der Regel am meisten.

Ihre perfekte Reisezeit für Peru

  • Badeferien (Nordküste): Dezember - März (wärmstes Wasser, viel Sonne).

  • Anden/Trekking (Cusco, Huaraz):  Mai  -September (Trockenzeit, klare Sicht).

  • Amazonas: Mai - Oktober(relativ trockener, weniger Mücken & besser begehbare Trails).

  • Städtereisen Lima: Für Sonne Dezember - Apri, Juni - September ist kühl/grau, aber trocken.

  • Wüste & Nazca/Ica: Ganzjährig, am angenehmsten April - November.

Kommunikation
  • Es entstehen Gebühren bei der Handynutzung (Roaming). Es ist ratsam, vor der Reise die Roaming-Gebühren zu überprüfen und gegebenenfalls spezielle Roaming-Pakete zu erwerben, um Kosten zu reduzieren.
  • Der Kauf einer lokalen Prepaid-SIM oder eSIM ist meist die kostengünstigste Lösung. Führende Mobilfunkanbieter in Peru sind Claro, Movistar, Entel und Bitel. Für die Registrierung wird in der Regel der Reisepass verlangt. Die Netzabdeckung ist in Städten und entlang der Küste gut, in den Anden und im Amazonasgebiet teilweise eingeschränkt.
  • Öffentliches WLAN ist in Städten, an touristischen Hotspots sowie in Cafés, Hotels und Flughäfen weit verbreitet. Beim Nutzen öffentlicher Netze sollten Sie vorsichtig sein, besonders bei der Übermittlung sensibler Daten, und idealerweise VPN und Zwei-Faktor-Authentifizierung verwenden. WhatsApp ist landesweit der gängigste Kommunikationskanal.
Sehenswürdigkeiten
  • Machu Picchu – ikonische Inka‑Zitadelle im Nebelwald, UNESCO‑Welterbe.

  • Cusco Altstadt & Sacsayhuamán – ehemalige Inka-Hauptstadt mit kolonialen Palästen und monumentaler Festung.

  • Heiliges Tal der Inka (Pisac, Ollantaytambo, Moray, Maras) – Terrassenfelder, Salzterrassen und traditionelle Andendörfer.

  • Titicacasee (Uros- und Taquile-Inseln) – höchstgelegener schiffbarer See der Welt mit schwimmenden Schilfinseln.

  • Arequipa & Kloster Santa Catalina – „weisse Stadt“ mit prachtvollem Klosterlabyrinth.

  • Colca Canyon & Cruz del Cóndor – einer der tiefsten Canyons der Welt, ideal zur Kondorbeobachtung.

  • Nazca-Linien – riesige Geoglyphen in der Wüste, am besten per Rundflug sichtbar.

  • Lima – historisches Zentrum, Barranco, Spitzen-Gastronomie und Museen (z. B. Museo Larco).

  • Huaraz & Cordillera Blanca (Huascarán, Laguna 69) – Hochgebirgsparadies für Trekking und Bergsteigen.

  • Amazonas (Manu- oder Tambopata-Reservat) – Regenwald mit aussergewöhnlicher Artenvielfalt und Dschungellodges.

    Reiseinspiration
    Lassen Sie sich von unseren Blogbeiträgen inspirieren und entdecken Sie die faszinierenden Reiseziele Perus:

  •  Peru: Auf den Spuren der Inkas - Ein faszinierendes Fernreiseziel im Juli oder August: Die 10 besten Fernreiseziele für den Sommer.

  • Skylodge Adventure Suites, Peru: Schlafen am Felswand: Die aussergewöhnlichsten Hotels weltweit.

  • Ticlio Pass, Peru: Spektakuläre Höhen und faszinierende Andenlandschaften: Die 10 schönsten Roadtrips der Welt.

Gastronomie

Peru ist eines der vielseitigsten kulinarischen Länder Südamerikas und wurde mehrfach als bestes gastronomisches Reiseziel der Welt ausgezeichnet. Die peruanische Küche vereint Einflüsse aus der indigenen Tradition mit spanischen, afrikanischen, chinesischen und japanischen Elementen. Jede Region bringt eigene Spezialitäten hervor – von der Küste über das Hochland bis zum Regenwald.

  • Ceviche und Meeresfrüchte: Das Nationalgericht Ceviche – roher Fisch in Limettensaft mit Zwiebeln, Mais und Süsskartoffeln – ist besonders an der Küste beliebt. Auch weitere Meeresfrüchtegerichte wie Jalea oder Arroz con Mariscos sind weit verbreitet.
  • Andenküche und Fleischgerichte: In den Hochlandregionen stehen Zutaten wie Mais, Kartoffeln, Quinoa und Fleisch im Mittelpunkt. Klassiker sind Lomo Saltado (gebratenes Rindfleisch mit Sojasauce), Aji de Gallina (Huhn in cremiger Chilisauce) und das traditionelle Pachamanca, ein Erdofenessen mit Fleisch, Gemüse und Kräutern.
  • Streetfood und Snacks: Peruanisches Streetfood ist vielfältig: Anticuchos (gegrillte Fleischspiesse), Tamales (gefüllte Maisteigtaschen) oder Choclo con Queso (grober Mais mit Käse) sind beliebte Snacks.
  • Chifa und Nikkei: Die chinesisch-peruanische Fusionsküche Chifa erfreut sich grosser Beliebtheit, ebenso wie Nikkei, eine Mischung aus japanischer und peruanischer Kochkunst, bekannt für kreative Sushivariationen und marinierte Fischgerichte.
  • Süssspeisen und Getränke: Beliebte Desserts sind Suspiro a la Limeña (karamellisierte Creme mit Baiser) und Picarones (süsse Kürbis-Donuts). Dazu passt ein Glas Chicha Morada, ein Getränk aus violettem Mais, oder der berühmte Pisco Sour, ein Cocktail aus Traubenbrand, Limette, Zucker und Eiweiss.

Mehr dazu in unseren Blogbeiträgen zur Gastronomie in Peru:

Verhaltenstipps
  • Begrüssung: Bei der Begrüssung reicht man sich die Hand. Freunde und Bekannte begrüdden sich oft mit einem Wangenkuss. In formellen Situationen empfiehlt sich ein höfliches „Buenos días“, „Buenas tardes“ oder „Buenas noches“.
  • Bitte und Danke sagen: Höflichkeit wird geschätzt. Ein einfaches „por favor“ (bitte) und „gracias“ (danke) gehören zum guten Ton. Auch „disculpe“ (entschuldigen Sie) wird oft verwendet, z. B. beim Ansprechen von Fremden.
  • Kleidung: In Städten kleidet man sich gepflegt, vor allem bei Restaurantbesuchen oder in gehobenen Hotels. In ländlichen Gebieten und auf dem Land darf die Kleidung praktischer und funktional sein. In religiösen Stätten sollte auf bedeckte Schultern und Knie geachtet werden.
  • Esskultur: Zum Essen wird man in der Regel gebeten, sich zu setzen. Die Hände bleiben über dem Tisch, aber nicht auf den Ellenbogen abgestützt. Bei Einladungen ist es üblich, ein kleines Geschenk mitzubringen (z. B. eine Flasche Wein oder Süssigkeiten).
  • Rauchen: Rauchen ist in öffentlichen geschlossenen Räumen verboten, z. B. in Restaurants, öffentlichen Gebäuden oder Verkehrsmitteln. Auch im Freien ist Rauchen in unmittelbarer Nähe von Eingängen oder Bushaltestellen oft nicht gern gesehen.
  • Trinkgeld: Trinkgeld ist nicht verpflichtend, wird aber gern gesehen. In Restaurants sind 5–10 % üblich, wenn kein Serviceaufschlag enthalten ist. Auch Hotelpersonal, Gepäckträger oder Reiseleiter freuen sich über eine kleine Anerkennung.
Gesundheitslage
  • Leitungswasser ist in Peru nicht zum Trinken geeignet. Es sollte nur abgekochtes, gefiltertes oder abgefülltes Wasser verwendet werden – auch zum Zähneputzen oder Eiswürfelverzehr.

  • Es wird empfohlen, sich gegen Mückenstiche zu schützen.

  • Für die Einreise sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.
  • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäss dem Schweizerischen Impfplan des Bundesamtes für Gesundheit auf dem aktuellen Stand befinden.
  • Bei längeren Aufenthalten, Reisen in entlegene Regionen oder besonderem Risiko sind zusätzlich Impfungen gegen Hepatitis A, Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Gelbfieber sinnvoll. Für Reisen in den peruanischen Amazonas (z. B. Iquitos, Puerto Maldonado) wird eine Gelbfieberimpfung ausdrücklich empfohlen. Eine Malariaprophylaxe kann in Einzelfällen ratsam sein – abhängig von Reiseroute und -dauer.
  • Vorsorge gegen Höhenkrankheit wird bei Reisen in die Hochlagen der Anden dringend empfohlen, besonders für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine langsame Höhenanpassung, ausreichendes Trinken (kein Alkohol), leichtes Essen und Schonung in den ersten Tagen helfen, Beschwerden zu vermeiden.
Medizinische Versorgung
  • Die medizinische Versorgung in Peru ist regional sehr unterschiedlich. In Lima gibt es gut ausgestattete Privatkliniken mit qualifiziertem Personal, die oft internationale Standards erfüllen. In ländlichen Gebieten und abgelegenen Regionen ist die medizinische Infrastruktur hingegen begrenzt, sowohl in technischer Ausstattung als auch in der Verfügbarkeit von Fachpersonal.

  • Es wird empfohlen, eine umfassende Reisekrankenversicherung abzuschliessen, die auch einen Rücktransport im Notfall abdeckt.
  • Medikamente sind in breiter Auswahl in den Apotheken erhältlich. Packen Sie dennoch eine gut ausgestattete Reiseapotheke ein und schützen Sie diese unterwegs vor hohen Temperaturen.
Aktuelle Sicherheitslage
  • Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien über die aktuelle Lage und bleiben Sie mit Ihrem Reiseveranstalter in Kontakt.

  • In einigen Regionen Perus, insbesondere im VRAEM-Gebiet (Apurímac, Cusco, Ayacucho, Junín) sowie an der Grenze zu Kolumbien und Ecuador, besteht ein erhöhtes Risiko durch organisierte Kriminalität, Drogenhandel und vereinzelte gewaltsame Übergriffe. Diese Gebiete sollten gemieden werden. Befolgen Sie stets die Hinweise der lokalen Behörden.
  • Meiden Sie Demonstrationen und Proteste, da diese spontan eskalieren und zu gewaltsamen Ausschreitungen führen können. Strassensperren und Streiks kommen immer wieder vor, insbesondere in Lima und Cusco.
  • Seien Sie in Ausgehvierteln vorsichtig: Es kommt vereinzelt zu Fällen von K.-o.-Tropfen, Raub und überhöhten Rechnungen, insbesondere in Bars und Nachtclubs. Verzichten Sie auf Getränke von Fremden und lassen Sie Ihr Glas nie unbeaufsichtigt.
  • In Grossstädten und touristischen Orten wie Lima, Arequipa oder Cusco ist besondere Vorsicht vor Taschendieben und Trickbetrügern geboten – vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten und an belebten Plätzen. Nutzen Sie nur registrierte Taxis oder seriöse Fahrdienste und vermeiden Sie nächtliche Spaziergänge in unbekannten Vierteln.
  • Mehr Infos zur aktuellen Sicherheitslage finden Sie auf der Internetseite des Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

Stand: Juli 2025

Strassenverkehr
  • Der schweizerische Führerausweis wird für Mietwagen in Peru anerkannt. Eine spanische Übersetzung wird empfohlen.

  • Ein internationaler Führerausweis wird empfohlen und ist nur in Kombination mit dem schweizerischen Führerausweis gültig.

  • Mindestalter für Automieten ist 23 bis 25 Jahre, je nach Firma.

  • CH-Kleber und Pannendreieck obligatorisch.

  • Blutalkoholgrenze: 0.5 ‰.

Öffentlicher Verkehr
  • Fernzüge: Peru verfügt über nur wenige Zugverbindungen. Die bekanntesten sind die Strecken von Cusco nach Machu Picchu (über Ollantaytambo oder Poroy) und von Cusco nach Puno (Titicacasee), betrieben von Inca Rail und PeruRail. Diese bieten komfortable Panoramazüge, sind jedoch kostenintensiv.
  • Fernbusse: Fernbusse sind das wichtigste Verkehrsmittel für Überlandreisen. Das Angebot reicht von einfachen Autobussen bis zu komfortablen Nachtbussen mit Liegesitzen. Anbieter wie Cruz del Sur, Civa oder Oltursa bieten landesweite Verbindungen und buchen sich bequem online.Die Qualität variiert stark – aus Sicherheitsgründen sollten nur renommierte Unternehmen genutzt werden.
  • Regionale Busse und Minibusse (Colectivos): In Städten und zwischen kleineren Orten verkehren günstige Kleinbusse und Minivans. Diese sind jedoch oft überfüllt, unpünktlich und nicht immer verkehrssicher. Ortskenntnis ist von Vorteil.
  • Taxis: Taxis sind in Städten weit verbreitet, haben aber meist keine Taxameter. Fahrpreise sollten vor Fahrtbeginn verhandelt werden.
  • Stadtverkehr: Der öffentliche Stadtverkehr besteht meist aus privaten Minibussen („combis“) und Kleinbussen. In Lima verkehren die Metro (Linie 1, weitere im Bau) und das BRT-System Metropolitano sowie zahlreiche städtische Autobuslinien (corredores, combis).
Flugverkehr

Der Flugverkehr spielt in Peru eine zentrale Rolle, da Entfernungen gross sind, die Anden schwer zu überwinden sind und es kaum Fernzüge gibt. Mehrere inländische Fluggesellschaften – etwa LATAM Airlines Peru, Sky Airline Peru, JetSMART Peru, Star Perú und ATSA Airlines – verbinden die wichtigsten Städte und touristischen Ziele. Viele grössere Städte verfügen über Flughäfen, was schnelle und vergleichsweise bequeme Reisen ermöglicht.

Die 5 wichtigsten Flughäfen in Peru:

Lima – Jorge Chávez International Airport (LIM): Hauptdrehkreuz des Landes für internationale und inländische Flüge.
Cusco – Alejandro Velasco Astete Airport (CUZ): Tor zu Machu Picchu und dem Heiligen Tal; häufig wetterbedingte Verspätungen.
Arequipa – Rodríguez Ballón International Airport (AQP): Wichtigster Flughafen Südperus und Ausgangspunkt zum Colca Canyon.
Iquitos – Coronel FAP Francisco Secada Vignetta International Airport (IQT): Zentrales Eingangstor in den Amazonas, nur per Flugzeug oder Boot erreichbar.
Trujillo – Capitán FAP Carlos Martínez de Pinillos Airport (TRU): Zugang zu Chan Chan und den Huacas del Sol y de la Luna.
 

Reisende aus der Schweiz müssen in der Regel Zwischenstopps in Städten wie Madrid, Amsterdam, Paris, Frankfurt, Bogotá, São Paulo oder Panama-Stadt einplanen, um Peru zu erreichen.

Telefonvorwahl für die Schweiz

002 41 (die Null der Schweizer-Netzgruppe weglassen)

Notrufnummern
  • Polizei: 105 oder 911

  • Ambulanz: 105
  • Feuerwehr: 116
  • Pannen: 211 99 99
Schweizer Botschaft / Konsulat

Avenida Salaverry 3240
San Isidro
Lima 15076

Tel. +51 1 203 09 60
Email: lima@eda.admin.ch

Weitere Informationen
  • Das Land befindet sich in einer aktiven Erdbebenzone.
  • Tragen Sie keine Wertgegenstände (Uhren, Schmuck, teure Kameras, etc.) auf sich.
  • Sehr strenge Gesetze zur Drogenbekämpfung.
  • Ayahuasca- und San-Pedro-Rituale im peruanischen Regenwald haben bereits zu schweren Erkrankungen und Todesfällen geführt. Lassen Sie sich vorher bei formell registrierten Tourismusagenturen beraten – inoffizielle Anbieter strikt meiden.

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Alle Angaben werden sorgfältig geprüft. Dennoch kann keine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit der Länderinformationen übernommen werden. Swiss Bankers kann für Fehler bzw. Unvollständigkeiten und dadurch eventuell eintretende Schäden nicht haftbar gemacht werden.

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