Reisehinweise für Uganda .

Hier finden Sie wichtige Hinweise und nützliche Informationen für Uganda.

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Uganda
Einfuhr Lokalwährung verboten
Einfuhr Fremdwährung frei (unbegrenzt), aber ab UGX 30'000'000 (Gegenwert) deklarationspflichtig
Ausfuhr Lokalwährung verboten
Ausfuhr Fremdwährung ab UGX 30'000'000 deklarationspflichtig (Formular C bei Ausreise); zusätzlich ist ein Nachweis der Herkunft erforderlich, etwa durch Bankbelege oder eine frühere Einreise-Deklaration.

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Praktische Infos:

Zeitverschiebung im Vergleich zur Schweiz

2 h / + 1 h während unserer Sommerzeit

Hauptstadt

Kampala

Landessprache

Englisch und Suaheli

Netzspannung
  • 240 Volt
  • Reisestecker-Adapter für Typ C erforderlich
Öffnungszeiten

Banken

8.30 - 15:00 h (Mo - Fr)
9.00 - 12.00/13.00 (Sa)
In grösseren Städten  können einige Banken längere Öffnungszeiten haben, z. B. bis 17:00 Uhr an Wochentagen.

Geschäfte

8.00 - 18.00 h (Mo - Fr)
9.00 - 14.00 h (Sa)

Einkaufszentren und grössere Supermärkte in Städten wie Kampala haben oft längere Öffnungszeiten, manchmal bis 20:00 Uhr oder 22:00 Uhr an Wochentagen und Samstagen.

Feiertage
  • 1. Januar - Neujahrstag
  • 26. Januar - Nationaler Befreiungstag
  • 8. März - Internationaler Frauentag
  • 1. Mai - Tag der Arbeit
  • 3. Juni -Tag der Märtyrer
  • 9. Juni - Tag der Nationalhelden
  • 21. Juni - Tag der Märtyrer
  • 25. Dezember - 1. Weihnachtsfeiertag
  • 26. Dezember - 2. Weihnachtsfeiertag
  • Osterfreitag - Datum variiert
  • Ostermontag - Datum veriiert
  • Eid al-Fitr – Datum variiert
  • Eid al-Adha – Datum variiert 
Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Mosambik sind die folgenden Dokumente erforderlich:

  • Bis mind. 6 Monate nach Ankunft gültiger Schweizerpass
  • Ein Visum ist erforderlich und kann online beantragt werden. Auch ein gültiges „Ostafrikanisches Touristenvisum“ aus Ruanda oder Uganda wird akzeptiert – vorausgesetzt, die erste Einreise erfolgte dort.

  • Reisende müssen ein Rückflugticket und einen Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel vorlegen.
  • Für die Einreise Togo ist eine Gelbfieberimpfung Pflicht, und ein Nachweis (Internationales Impfzertifikat) kann bei der Einreise verlangt werden.
  • Minderjährige: Für Minderjährige die alleine, nur mit einem Elternteil oder gar nicht mit Ihren Eltern reisen, wird eine Reisevollmacht empfohlen. Mehr zum Thema: Reisevollmacht für Reisen mit Kinder.

Stand: Mai 2025

Klima

Uganda liegt am Äquator und zeichnet sich durch ein ganzjährig warmes, tropisches Klima aus, das dank der Höhenlage vieler Regionen angenehm gemässigt bleibt:

  • Zentrales Hochland (z. B. Kampala, Jinja): Angenehme Temperaturen zwischen 20 °C und 28 °C. Die Hauptregenzeit dauert von März bis Mai, eine kürzere folgt im September/Oktober. Die Trockenzeiten von Dezember bis Februar und Juni bis August bringen klarere Tage und eignen sich ideal für Rundreisen.
  • Westliche Bergregionen (z. B. Bwindi, Rwenzori-Gebirge): Feucht und regenreich, vor allem von März bis Mai und September bis November. In höheren Lagen sinken die Temperaturen nachts deutlich. Die Region ist ganzjährig grün und besonders für Trekkingtouren und Gorilla-Tracking beliebt.
  • Nördliches Tiefland (z. B. Gulu, Kidepo-Nationalpark): Heisser und trockener mit Temperaturen bis über 35 °C in der Trockenzeit von November bis März. Regenfälle sind hier deutlich kürzer und konzentrieren sich auf Juni bis September.

Beste Reisezeit für Uganda:

  • Gorilla-Tracking und Naturerlebnisse (z. B. Bwindi, Queen Elizabeth NP): Juni bis August und Dezember bis Februar bieten ideale Bedingungen – wenig Regen, gute Sicht und begehbare Wege.
  • Safaris im Norden und Osten (z. B. Kidepo, Murchison Falls): Optimal in der Trockenzeit von November bis Februar, wenn die Tiere sich gut beobachten lassen und die Strassenverhältnisse besser sind.
  • Bootstouren und Vogelbeobachtung (z. B. am Viktoriasee, Mabamba-Sumpf): Ganzjährig möglich, aber am angenehmsten in den Trockenzeiten mit klarer Sicht und angenehmer Luftfeuchtigkeit.
Kommunikation
  • Es entstehen Gebühren bei der Handynutzung in Uganda (Roaming). Es ist ratsam, vor der Reise die Roaming-Gebühren zu überprüfen und gegebenenfalls spezielle Roaming-Pakete zu erwerben, um Kosten zu reduzieren.
  • Kostenloses WLAN steht in vielen Hotels, Restaurants und Cafés – insbesondere in Städten wie Kampala oder Entebbe – zur Verfügung, wobei die Qualität je nach Standort variieren kann.
  • Um Roaming-Kosten zu sparen, kann vor Ort eine ugandische Prepaid-SIM-Karte erworben werden. Anbieter wie MTN Uganda und Airtel bieten günstige Tarife für mobiles Internet und nationale Telefonie.
Sehenswürdigkeiten
  • Bwindi Impenetrable Nationalpark – Heimat der letzten Berggorillas, bekannt für Gorilla-Tracking.

  • Murchison Falls Nationalpark – Beeindruckender Wasserfall des Nils und vielfältige Tierwelt.

  • Queen-Elizabeth-Nationalpark – Berühmt für seine baumkletternden Löwen und Bootstouren auf dem Kazinga-Kanal.

  • Kidepo-Valley-Nationalpark – Abgelegener Wildpark mit spektakulären Landschaften und wenig Tourismus.

  • Rwenzori-Gebirge (Mountains of the Moon) – Ideal für Trekkingtouren, mit schneebedeckten Gipfeln nahe dem Äquator.

  • Lake Bunyonyi – Malerischer See mit zahlreichen Inseln, beliebt zum Entspannen und Kanufahren.

  • Jinja & die Nilquelle – Historische Quelle des Nils, beliebtes Ziel für Wildwasser-Rafting.

  • Sipi Falls – Drei beeindruckende Wasserfälle am Fusse des Mount Elgon, ideal für Wanderungen.

  • Kampala – Die Hauptstadt mit kulturellen Highlights wie dem Gaddafi National Mosque und dem Uganda Museum.

  • Entebbe – Botanischer Garten, Zoo (UWEC) und Ausgangspunkt für Touren auf den Viktoriasee.

  • Ziwa Rhino Sanctuary – Schutzgebiet für Breitmaulnashörner, die zu Fuss beobachtet werden können.

  • Mount Elgon Nationalpark – Vulkanisches Hochland mit Höhlen, Wasserfällen und vielfältiger Flora und Fauna.

Gastronomie

Die ugandische Küche ist ein Spiegel der kulturellen Vielfalt des Landes – geprägt von traditionellen Rezepten, regionalen Zutaten und britischen Einflüssen aus der Kolonialzeit. Ob am Strassenstand in Kampala oder bei einem Familienessen auf dem Land – gegessen wird herzhaft, einfach und in Gemeinschaft.

  • Stärkehaltige Grundnahrungsmittel: Die Basis vieler Gerichte bilden Matoke (gedämpfte Kochbananen), Maisbrei (Posho), Süsskartoffeln, Maniok oder Reis. Matoke gilt als Nationalgericht und wird oft mit Erdnuss-, Fleisch- oder Bohnensauce serviert. Posho ist eine beliebte Beilage zu Fisch, Bohnen oder Gemüse.
  • Fleisch- und Fischgerichte: Ziegen- und Hühnerfleisch sind weit verbreitet, meist gegrillt (Nyama Choma) oder als Eintopf zubereitet. Frischer Tilapia aus dem Viktoriasee ist ein kulinarisches Highlight – häufig gegrillt oder frittiert, mit Gemüse und Chapati serviert.
  • Snacks und Strassenküche: Beliebt sind Rolex (Omelett mit Gemüse, eingerollt in Chapati), Mandazi (frittierte Teigbällchen) und gegrillte Maiskolben. An Marktständen gibt es ausserdem gegrillte Spiesse, Samosas und Erdnüsse.
  • Tropische Früchte: Mango, Papaya, Ananas, Passionsfrucht und Jackfruit sind weit verbreitet und werden frisch, als Saft oder Snack zwischendurch genossen.
  • Getränke: Neben süssem Schwarztee mit Milch (Chai) werden Erfrischungen wie Zuckerrohrsaft, Bananenbier und Ingwersaft angeboten. Waragi – ein lokaler Gin – ist das bekannteste alkoholische Getränk des Landes. Auch regional gebraute Biere wie Nile Special oder Bell sind beliebt.
  • Süssspeisen: Süsses spielt eine kleinere Rolle, doch Obst, Honig, Mandazi oder süsser Kochbananenbrei runden viele Mahlzeiten ab.
  • Kulinarische Vielfalt: In grösseren Städten wie Kampala findet man neben traditionellen Gerichten auch indische, arabische und europäische Einflüsse – ein Erbe der Handelsbeziehungen und Migration. Die ugandische Küche bleibt dabei tief in den regionalen Traditionen verankert.
Verhaltenstipps
  • Begrüssung: Höflichkeit und Respekt sind zentral. Ein freundliches „Hello“ oder „How are you?“ gehört zum guten Ton, besonders im ländlichen Raum. Händeschütteln ist üblich, oft begleitet von einem leichten Kopfnicken.

  • Bitte und Danke sagen: Freundliche Umgangsformen werden sehr geschätzt. Ein einfaches „please“ und „thank you“ (oder in der Landessprache Luganda: twebaza für danke) zeigen Respekt und werden positiv aufgenommen.

  • Kleidung: Konservative Kleidung ist angebracht, vor allem ausserhalb grösserer Städte. Schultern und Knie sollten in ländlichen Gebieten bedeckt sein – auch bei hohen Temperaturen.

  • Esskultur: Gegessen wird oft gemeinsam und mit der Hand, besonders in traditionellen Haushalten. Es gilt als höflich, erst zu beginnen, wenn alle am Tisch sind. Die linke Hand sollte beim Essen nicht benutzt werden.

  • Rauchen: Rauchen ist in öffentlichen Gebäuden, Transportmitteln und vielen Restaurants verboten. Auch im Freien sollte auf Nichtraucherzonen geachtet und Zurückhaltung geübt werden.

  • Trinkgeld: Trinkgeld ist nicht verpflichtend, wird aber gern angenommen. In Restaurants sind 5–10 % üblich, bei Guides oder Fahrern hängt es vom Service ab. Kleingeld für Gepäckträger oder Hotelpersonal wird ebenfalls geschätzt.

Gesundheitslage
  • LeitungswasserIn Uganda ist Leitungswasser zum Trinken nicht sicher. Die Wasserqualität kann je nach Region stark schwanken, und Verunreinigungen sind keine Seltenheit. Es wird dringend empfohlen, ausschliesslich abgefülltes, abgekochtes oder mit Filtern bzw. Desinfektionstabletten behandeltes Wasser zu konsumieren. 
  • Impfungen: Für die Einreise nach Uganda ist eine Gelbfieberimpfung erforderlich – ein entsprechender Nachweis (internationaler Impfpass) kann verlangt werden. Es wird empfohlen, Standardimpfungen gemäss dem Impfkalender zu überprüfen und aufzufrischen. Zusätzliche Impfungen gegen Hepatitis B, Meningokokken ACWY, Tollwut und Typhus sind sinnvoll.
  • Mückenschutz: Uganda gilt als Malariarisikogebiet, auch Dengue- und gelegentlich Chikungunya-Fieber kommen vor. Ein konsequenter Mückenschutz ist unerlässlich: Tragen Sie helle, langärmelige Kleidung, verwenden Sie Mückenschutzmittel mit DEET und schlafen Sie unter imprägnierten Moskitonetzen. Besonders in der Regenzeit (März–Mai und September–November) ist das Risiko erhöht.
Medizinische Versorgung
  • Die medizinische Versorgung in Uganda ist begrenzt und unterscheidet sich stark von europäischen Standards. In ländlichen Gebieten ist die Versorgung oft mangelhaft, da es an Ärzten, Medikamenten und moderner Ausstattung fehlt. Krankenhäuser, vor allem in Städten wie Kampala, sind besser ausgestattet, aber private Kliniken bieten die zuverlässigste Versorgung für Touristen.
  • Es wird dringend empfohlen, vor der Reise eine umfassende Auslandskrankenversicherung abzuschliessen, die auch den Rücktransport im Notfall abdeckt.
  • Die Mitnahme einer gut ausgestatteten Reiseapotheke wird dringend empfohlen, da Medikamente vor Ort nicht immer zuverlässig erhältlich oder von einwandfreier Qualität sind.
Aktuelle Sicherheitslage
  • Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien über die aktuelle Lage und bleiben Sie mit Ihrem Reiseveranstalter in Kontakt.
  • Von Reisen in bestimmte Landesteile Ugandas wird abgeraten. Besondere Sicherheitshinweise gelten für folgende Regionen: die Northern Region, die Grenzgebiete zur Demokratischen Republik Kongo und zu Ruanda, das Grenzgebiet zum Südsudan (insbesondere die Bezirke Nakapiripirit, Moroto, Kotido und Kaabong) sowie für einzelne Nationalparks.
  • Es besteht ein anhaltendes Risiko terroristischer Anschläge, insbesondere in Gebieten, die von Touristen frequentiert werden.
  • In städtischen Gebieten wie Kampala, Entebbe und Jinja ist die Sicherheitslage insgesamt stabil. Dennoch kommt es gelegentlich zu Kriminalität wie Taschendiebstahl, Einbrüchen oder Überfällen, insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit. Es wird empfohlen, nachts nicht allein zu Fuss unterwegs zu sein und auf Motoradtaxis (Boda-Bodas) zu verzichten. Wertgegenstände sollten nicht offen getragen werden, und es ist ratsam, Fenster und Türen von Fahrzeugen während der Fahrt geschlossen zu halten.
  • Mehr Infos zur aktuellen Sicherheitslage finden Sie auf der Internetseite des Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

Stand: Mai 2025

Strassenverkehr
  • Es herrscht Linksverkehr!

  • Der internationale Führerschein ist obligatorisch und nur in Verbindung mit Ihrem nationalen Führerschein gültig.

  • Das Mindestalter für die Anmietung eines Fahrzeugs liegt in der Regel bei 21 Jahren, das Höchstalter bei 60 Jahren – abhängig vom Anbieter und der Fahrzeugkategorie.
  • Abseits der Hauptverkehrsstrassen sind die Strassenverhältnisse häufig schlecht. Hinzu kommen unberechenbares Verhalten anderer Verkehrsteilnehmender, Fahrzeuge ohne Licht, streunende Tiere sowie technisch mangelhafte Autos – all das erhöht das Unfallrisiko deutlich.
Öffentlicher Verkehr
  • Züge: Der Schienenverkehr in Uganda ist stark eingeschränkt. Die Uganda-Bahn, eine historische Meterspurstrecke, verbindet Kampala mit Mombasa (Kenia), wird aber hauptsächlich für Güterverkehr genutzt. Personenverkehr gibt es nur auf der kurzen Strecke zwischen Kampala und Namanve. Der Bahnhof in Kampala wurde 2024 renoviert, doch reguläre Personenzüge sind selten, und Reiseveranstalter bieten keine Zugreisen an, da die Strecken veraltet und unsicher sind.
  • Autobusse: Überlandbusse verbinden Kampala mit grösseren Städten wie Entebbe, Gulu oder Mbale, sind jedoch oft unpünktlich und überfüllt. Internationale Autobusse fahren von Kampala nach Nairobi, Arusha oder Dar-es-Salaam. Die Busse starten meist erst, wenn sie voll sind, und es gibt keinen festen Fahrplan.
  • Minibusse (Matatus): Minibusse, lokal als „Taxis“ oder „Matatus“ bekannt, sind das Hauptverkehrsmittel im öffentlichen Nahverkehr. Sie fahren feste Routen in Städten wie Kampala und in ländliche Gebiete, sind aber oft überfüllt und technisch mangelhaft, was ein hohes Unfallrisiko birgt. In Kampala starten sie von Taxiparks, wobei die Route durch Schilder gekennzeichnet ist. Das Auswärtige Amt rät von ihrer Nutzung ab.
  • Motorradtaxis (Boda-Bodas): Boda-Bodas, meist Motorräder, sind in Kampala und anderen Städten weit verbreitet. Sie sind günstig und ideal für kurze Strecken oder die „letzte Meile“ in ländlichen Gebieten, besonders während der Rushhour, da sie Staus umgehen. Allerdings sind sie riskant, da Unfälle häufig sind und Sicherheitsstandards fehlen. Frauen sollten nachts oder in abgelegenen Gebieten darauf verzichten.
  • Taxis: „Special Hire“-Taxis sind private Autos, die in Städten wie Kampala oder Entebbe verfügbar sind. Sie sind komfortabler und sicherer als Matatus, aber teurer. Der Fahrpreis muss vor Fahrtantritt verhandelt werden, da es keine Taxameter gibt.
  • Boote und Fähren: Auf dem Victoriasee gibt es Fähren, z. B. zwischen Entebbe und den Ssese-Inseln oder von Bukakata zu den Inseln. Diese sind oft überladen und haben schlechte Sicherheitsstandards, weshalb Unfälle häufig sind. Ein Dampfschiff verbindet Entebbe regelmässig mit den Ssese-Inseln, aber es gibt keine zuverlässigen Fahrpläne. Das Auswärtige Amt warnt vor der Nutzung aufgrund von Sicherheitsmängeln.
Flugverkehr

Der Flugverkehr in Uganda ist gut entwickelt und dient als wichtigstes Verkehrsmittel für internationale und teilweise auch nationale Reisen. Hier eine Übersicht:

  • Internationaler Flugverkehr: Der Entebbe International Airport (EBB), etwa 40 km südwestlich von Kampala, ist Ugandas Hauptflughafen und das Tor für internationale Flüge. Er wird von Fluggesellschaften wie Turkish Airlines, Emirates, Qatar Airways, KLM, Brussels Airlines, Kenya Airways und Ethiopian Airlines angeflogen. Direktflüge von der Schweiz nach Uganda gibt es nicht, aber mit Swiss Airlines kann man über Brüssel nach Entebbe reisen.
  • Inlandsflugverkehr: Inlandsflüge bedienen vor allem Touristen, die Nationalparks wie Bwindi Impenetrable Forest, Queen-Elizabeth-Nationalpark oder Kidepo-Valley-Nationalpark erreichen wollen. Anbieter wie AeroLink Uganda, Fly Uganda und Bar Aviation nutzen Kleinflugzeuge für Flüge von Entebbe oder dem kleineren Kajjansi Airfield (nahe Kampala) zu Flugpisten in Parks wie Kisoro (für Bwindi/Mgahinga), Kihihi oder Murchison Falls. 
Telefonvorwahl für die Schweiz

00 041 (die Null der Schweizer-Netzgruppe weglassen)

Notrufnummern
  • Polizei: 999 oder 112

  • Ambulanz: 911

  • Feuerwehr: 999 oder 112
  • Pannen: 041-25 08 14
Schweizer Botschaft / Konsulat

Konsularbezirk der Botschaft in Nairobi/Kenia
Rosslyn Green Estate
Rosslyn Green Drive, off Red Hill Road
Nairobi
Tel.: +254 730 694 000
Email: nairobi@eda.admin.ch

Weitere Informationen
  • Reisende sollten während ihres Aufenthalts stets ihren Reisepass oder eine Kopie davon mitführen.
  • Reisenden wird empfohlen, ihrer persönlichen Sicherheit erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken.
  • Demonstrationen und Menschenansammlungen meiden.
  • Es wird davon abgeraten, sich nach Einbruch der Dunkelheit auf die Strasse zu begeben.
  • Das Fotografieren von uniformierten Personen, militärischen Einrichtungen und öffentlichen Bauten (Flughäfen, Brücken usw.) ist verboten.
  • Sehr strenge Gesetze zur Drogenbekämpfung.
  • Uganda liegt in einem Erdbebebengebiet.
  • In Uganda gilt eines der weltweit strengsten Anti-LGBTQ-Gesetze: Es sieht in schweren Fällen lebenslange Haft und in bestimmten Situationen sogar die Todesstrafe vor.
  • Rauchen in der Öffentlichkeit ist strafbar.
  • Auch das Tragen von militärähnlicher Kleidung kann strafrechtlich verfolgt werden.
  • Die Einfuhr von (Foto-)Drohnen ist – unabhängig von ihrer Grösse – nur mit vorheriger Genehmigung des ugandischen Verteidigungsministeriums erlaubt. Das Reisegepäck wird vor Verlassen des Flughafens durchleuchtet; Drohnen können dabei beschlagnahmt werden.

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Alle Angaben werden sorgfältig geprüft. Dennoch kann keine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit der Länderinformationen übernommen werden. Swiss Bankers kann für Fehler bzw. Unvollständigkeiten und dadurch eventuell eintretende Schäden nicht haftbar gemacht werden.

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