Reisehinweise für Mikronesien .

Hier finden Sie wichtige Hinweise und nützliche Informationen für Mikronesien.

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Mikronesien
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Praktische Infos:

Zeitverschiebung im Vergleich zur Schweiz

 +9 h / +8 h während unserer Sommerzeit (Yap & Chuuk)

+10 h / +9 h während unserer Sommerzeit (Pohnpei & Kosrae)

Hauptstadt

Palikir

Landessprache

Amtssprache

Englisch


Weitere Sprachen

Chuukesisch (Trukesisch) auf Chuuk
Pohnpeisch auf Pohnpei
Kosraeanisch auf Kosrae
Yapesisch sowie mehrere austronesische Sprachen auf Yap

Netzspannung

120 Volt; zweipolige Flachstecker (US-Standard, Typ A/B) / Adapter erforderlich für europäische Rundstecker.

Öffnungszeiten

Banken

9.00 - 15.00 h (Mo - Fr)
Öffnungszeiten können variieren.
 

Geschäfte

8.00 - 17.00/18.00 h (Mo - Sa)
Öffnungszeiten können je nach Insel und Region variieren, auf kleineren Inseln ist es üblich, dass Läden mittags für ein, zwei Stunden schliessen.

Feiertage
  • 1. Januar: Neujahr (New Year’s Day)

  • 31. März: Kulturtag (Culture Day)

  • 10. Mai: Verfassungstag der Föderierten Staaten von Mikronesien (Constitution Day – FSM)

  • 24. Oktober: Tag der Vereinten Nationen (United Nations Day)

  • 3. November: Unabhängigkeitstag (Independence Day)

  • 11. November: Veterans of Foreign Wars Day (Veterans Day)

  • 23. November: Presidents Day (Presidents Day)

  • 25. Dezember: Weihnachten (Christmas Day)

In den Föderierten Staaten von Mikronesien werden Feiertage, die auf einen Samstag oder Sonntag fallen, in der Regel auf den vorhergehenden Freitag oder den darauffolgenden Montag verlegt.

Einreisebestimmungen

Die folgenden Informationen richten sich an in der Schweiz wohnhafte Schweizer Staatsbürger. Für die Einreise nach Mikronesien sind die folgenden Dokumente erforderlich:

  • Schweizer Reisepass: Muss mindestens 120 Tage nach Aufenthaltsende gültiger sein.
  • Kein Visum notwendig für Aufenthalte bis zu 90 Tagen.
  • Rück- oder Weiterreiseticket: Die Reisedokumente für das nächste Reiseziel müssen in Ordnung sein. Die Einreise kann sonst verweigert werden.
  • Nachweis über ausreichende Geldmittel: zur Deckung der Ausgaben während des Aufenthalts.

- Infos zuletzt aktualisiert im August 2025 -

Klima

Region Yap (Westen, Nähe Palau, trockenere Zone)

  • Sommer (Juni–August): Temperaturen liegen durchschnittlich zwischen 26–31 °C. Relativ trockenere Periode, aber hohe Luftfeuchtigkeit. Meeresbrisen bringen etwas Abkühlung.

  • Winter (Dezember–Februar): Temperaturen bewegen sich zwischen 25–30 °C. Angenehm warm, aber auch mit höheren Niederschlägen. Tropische Schauer sind häufig, meist kurz und heftig.

  • Frühling/Herbst (März–Mai / September–November): Temperaturen 26–31 °C. Übergangszeit mit schwankender Regenintensität. Herbst kann durch Taifune in der Region beeinflusst werden.

Region Chuuk (Zentral, sehr feucht, bekannt für Lagunen)

  • Sommer (Juni–August): Temperaturen 27–31 °C. Sehr feucht mit regelmässigen Regenfällen. Tauchen und Lagunenbesuche sind dennoch beliebt, da Regen oft nur kurz anhält.

  • Winter (Dezember–Februar): Temperaturen 26–30 °C. Weiterhin tropisch-feucht, aber meist die angenehmere Reisezeit. Die Regenwahrscheinlichkeit ist etwas geringer.

  • Frühling/Herbst (März–Mai / September–November): Temperaturen 27–31 °C. Intensive Regenzeit mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit. Herbst kann Taifunrisiko mitbringen.

Region Pohnpei (östlicher Zentralstaat, regenreichste Insel)

  • Sommer (Juni–August): Temperaturen 26–30 °C. Sehr regenreich mit fast täglichen Schauern. Pohnpei zählt zu den niederschlagsreichsten Orten der Welt.

  • Winter (Dezember–Februar): Temperaturen 25–29 °C. Etwas weniger Regen als im Sommer, aber weiterhin hohe Feuchtigkeit. Angenehme Reisezeit für Wanderungen im Regenwald.

  • Frühling/Herbst (März–Mai / September–November): Temperaturen 26–30 °C. Übergangszeiten mit hoher Regenwahrscheinlichkeit, besonders im Herbst.

Region Kosrae (östlichste Insel, äquatornah, konstant feucht)

  • Sommer (Juni–August): Temperaturen 26–30 °C. Starke Niederschläge, fast tägliche Regenfälle. Dennoch gute Sicht für Taucher, da Strömungen das Wasser klären.

  • Winter (Dezember–Februar): Temperaturen 25–29 °C. Angenehm warm, etwas weniger Regen, aber immer noch sehr feucht.

  • Frühling/Herbst (März–Mai / September–November): Temperaturen 26–30 °C. Regenintensität nimmt wieder zu, hohe Luftfeuchtigkeit bleibt konstant.

Die perfekte Reisezeit für Mikronesien:

  • Badeferien: Dez–Apr. In dieser Zeit ist es etwas trockener, die Temperaturen sind angenehm warm (26–30 °C), und das Meer ist ruhig – ideal zum Schwimmen, Tauchen und Schnorcheln.

  • Städtetrips: Dez–Apr. Da es keine klassischen Grossstädte gibt, beziehen sich „Städtetrips“ auf kleinere Inselzentren wie Kolonia (Pohnpei) oder Weno (Chuuk). Weniger Regen erleichtert Besichtigungen und kulturelle Aktivitäten.

Kommunikation
  • Handynutzung: Es entstehen Gebühren bei der Handynutzung in Mikronesien (Roaming). Es ist ratsam, vor der Reise die Roaming-Gebühren zu überprüfen und gegebenenfalls spezielle Roaming-Pakete zu erwerben, um Kosten zu reduzieren. Netzabdeckung ist ausserhalb der Hauptinseln schwach bis gar nicht vorhanden.

  • W-LAN: WLAN gibt es in grösseren Hotels, Resorts und teils in Restaurants oder Cafés. Die Verbindung ist jedoch häufig langsam und unzuverlässig. In ländlichen Gegenden oder auf kleineren Inseln steht kaum WLAN zur Verfügung.

  • Prepaid-SIM-Karten: Es ist möglich, vor Ort eine Prepaid-SIM-Karte zu kaufen, um lokale Anrufe zu tätigen und mobile Daten zu nutzen. Es gibt verschiedene Mobilfunkanbieter wie FSM Telecom. 
  • Sonstiges: Internet und Telefonie gelten in Mikronesien allgemein als eingeschränkt. Für wichtige Kontakte empfiehlt es sich, vorab über Hotels oder Reiseanbieter Kommunikationsmöglichkeiten zu klären. Offline-Karten und heruntergeladene Informationen sind hilfreich, da Verbindungen oft ausfallen.
Sehenswürdigkeiten
  • Nan Madol, Pohnpei: Faszinierende Ruinenstadt auf kleinen künstlichen Inseln im Meer, oft als „Venedig des Pazifiks“ bezeichnet und UNESCO-Weltkulturerbe.

  • Lelu Ruinen, Kosrae: Alte Tempelanlagen und Steinmauern einer früheren Hauptstadt, die Einblicke in die frühe Kultur und Geschichte der Insel bieten.

  • Yap Stone Money Banks, Yap: Traditionelle Steingeldscheiben, die noch heute kulturelle Bedeutung haben und in Dörfern am Wegrand aufgestellt sind.

  • Chuuk Lagoon, Chuuk: Einer der weltweit berühmtesten Tauchspots mit über 50 gut erhaltenen Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg.

  • Sokehs Rock, Pohnpei: Mächtiger Basaltfelsen, der hoch über die Landschaft ragt und eine atemberaubende Aussicht über die Insel bietet.

  • Utwe Mangrovenkanäle, Kosrae: Wunderschöne Wasserwege durch dichte Mangroven, die sich ideal mit dem Kajak oder Boot erkunden lassen.

  • Stone Pathways von Yap, Yap: Alte Steinstraßen, die einst Dörfer verbanden und noch heute durch den tropischen Wald führen.

  • Kepirohi Wasserfall, Pohnpei: Einer der bekanntesten Wasserfälle der Insel, idyllisch gelegen und leicht zugänglich zum Baden und Entspannen.

  • Menke Ruinen, Kosrae: Historische Kultstätte tief im Dschungel, erreichbar über Wanderwege und voller mystischer Atmosphäre.

  • Kolonia, Pohnpei: Kleinstadt mit kolonialen Spuren, Marktleben und als Ausgangspunkt für Touren in die Umgebung.

Gastronomie
  • Frischer Fisch und Meeresfrüchte: Der Ozean liefert eine grosse Vielfalt, von Thunfisch bis Mahi-Mahi, die meist gegrillt oder roh als Sashimi serviert werden.

  • Taro und Yams: Diese traditionellen Wurzelknollen sind Grundnahrungsmittel und werden gekocht, gebacken oder gestampft zubereitet.

  • Kokosnuss in allen Variationen: Ob als frisches Kokoswasser, geraspelte Kokosnuss oder Kokosmilch – sie ist fester Bestandteil vieler Speisen.

  • Lokale Brotfrucht: Brotfrucht wird geröstet, gebacken oder frittiert gegessen und dient als sättigende Beilage ähnlich wie Kartoffeln.

  • Reis als Basisnahrungsmittel: Neben den traditionellen Wurzeln ist Reis allgegenwärtig und wird zu fast jeder Mahlzeit serviert.

  • Einfluss der US-amerikanischen Küche: Fast Food, Dosenprodukte und importierte Snacks sind durch die enge Verbindung zu den USA weit verbreitet.

  • Traditionelle Umu-Küche: Speisen werden in Erdöfen mit heissen Steinen langsam gegart, was ihnen ein besonderes Aroma verleiht.

  • Tropische Früchte: Papayas, Mangos, Bananen und Ananas wachsen überall und bereichern den Speiseplan frisch oder als Saft.

  • Kava und Sakau: Auf Pohnpei ist Sakau (eine Variante des Kava-Getränks) ein traditionelles, leicht betäubendes Ritualgetränk aus der Pfefferwurzel.

Verhaltenstipps
  • Begrüssung: Händeschütteln ist üblich, oft begleitet von einem freundlichen Lächeln. Auf Englisch wird meist «Hello» oder «Good morning/afternoon» verwendet. In Pohnpei sagt man zur Begrüssung auch «Kaselehlie», in Chuuk «Ran annim», in Yap «Mogethin» und in Kosrae «Kulo».

  • Bitte und Danke: Höflichkeit ist sehr wichtig. «Bitte» wird meist durch den Kontext ausgedrückt, während «Danke» auf Englisch «Thank you» lautet. In der Landessprache sagt man in Pohnpei «Kalahngan», in Chuuk «Kinisou chapur», in Yap «Kammagar» und in Kosrae ebenfalls «Kulo».

  • Kleidung: Reisende sollten sich respektvoll kleiden, besonders ausserhalb von Resorts. Badebekleidung gehört an den Strand, im Dorf oder in der Stadt sind T-Shirt und knielange Hosen oder Röcke angebracht. Zu freizügige Kleidung gilt als unangebracht.

  • Esskultur: Mahlzeiten werden oft im Familien- oder Gemeinschaftskreis geteilt. Gäste sollten warten, bis sie eingeladen werden, sich zu bedienen. Es gilt als respektvoll, kleine Portionen zu nehmen und den Teller leer zu essen.

  • Rauchen: In öffentlichen Gebäuden und geschlossenen Räumen ist Rauchen verboten. Auch in Dörfern ist es ratsam, vorher zu fragen, ob Rauchen erlaubt ist.

  • Trinkgeld: Trinkgeld ist in Mikronesien nicht üblich. In Hotels und Restaurants kann es geschätzt werden, ist aber keinesfalls verpflichtend.

  • Sonstiges: Respekt gegenüber Älteren und Dorfgemeinschaften ist sehr wichtig. Fotografieren sollte man nur mit Erlaubnis, besonders in Dörfern oder bei kulturellen Stätten. Auf den Inseln gilt Zurückhaltung als Zeichen von Respekt – lautes oder aufdringliches Verhalten wirkt schnell unangebracht.

Gesundheitslage
  • Trinkwasserqualität: Leitungswasser ist in vielen Regionen nicht sicher zum Trinken. Es wird empfohlen, abgefülltes oder abgekochtes Wasser zu verwenden. Eiswürfel sollten gemieden werden, sofern nicht sicher ist, dass sie aus abgekochtem oder gefiltertem Wasser hergestellt wurden.

  • Impfungen: Für Einreisende nach Eritrea werden in der Regel keine spezifischen Impfungen vorgeschrieben. Es wird jedoch empfohlen, dass Reisende ihre Routineimpfungen auf dem neuesten Stand halten, insbesondere Diphtherie, Tetanus, Hepatitis A, Poliomyelitis und Masern. 
  • Denguefieber: Es gibt immer wieder Ausbrüche von Denguefieber. Da es keine Impfung für Reisende gibt, ist konsequenter Mückenschutz wichtig (lange Kleidung, Moskitonetze, Repellentien).
  • Mückenschutz: Neben Dengue können auch Zika-Virus und Chikungunya vorkommen. Schutz vor Mückenstichen ist daher eine zentrale Vorsorgemassnahme.

- Infos zuletzt aktualisiert im August 2025 -

Medizinische Versorgung
  • Die medizinische Grundversorgung ist in den Föderierten Staaten von Mikronesien nur beschränkt gewährleistet und entspricht nicht europäischem Standard. Auf den Hauptinseln gibt es Krankenhäuser und kleinere Kliniken, die jedoch nur über begrenzte Ausstattung und Medikamente verfügen. Für komplizierte Behandlungen ist oft eine Evakuation nach Guam oder Hawaii erforderlich. Krankenhäuser verlangen in der Regel eine Vorschusszahlung vor Beginn einer Behandlung.
  • Wenn Sie auf bestimmte Medikamente angewiesen sind, sollte Ihre Reiseapotheke einen ausreichenden Vorrat enthalten. Bedenken Sie jedoch: In vielen Ländern gelten besondere Vorschriften für die Mitnahme von betäubungsmittelhaltigen Medikamenten (z.B. Methadon) und Substanzen, mit denen psychische Erkrankungen behandelt werden. Erkundigen Sie sich gegebenenfalls vor der Abreise direkt bei der zuständigen ausländischen Vertretung (Botschaft oder Konsulat).

- Infos zuletzt aktualisiert im August 2025 -

Aktuelle Sicherheitslage

- Infos zuletzt aktualisiert im August 2025 -

Strassenverkehr
  • Führerausweis: Der Schweizerische Führerausweis wird während 30 Tagen anerkannt. Es wird jedoch dringend empfohlen, sich noch vor der Abfahrt einen internationalen Führerausweis zu besorgen. Dieser gilt vor Ort nur zusammen mit Ihrem nationalen Führerausweis und ist bei den Kontaktstellen des TCS oder beim Strassenverkehrsamt Ihres Wohnkantons erhältlich.

  • Autovermietung: Mindestalter in der Regel 21 Jahre, teilweise auch 25 Jahre. Kreditkarte wird zur Kaution meist verlangt.
  • Verkehrsregeln: Es herrscht Rechtsverkehr.
  • Sonstiges: Strassen sind oft in schlechtem Zustand, besonders ausserhalb der Hauptorte. Schlaglöcher, unbefestigte Wege und schlechte Beleuchtung sind häufig. Nachtfahrten sollten möglichst vermieden werden.
Öffentlicher Verkehr
  • Fernzüge: Es gibt in Mikronesien keine Fernzüge. Das Land besteht aus Inseln ohne Bahnnetz, sodass Zugverbindungen nicht existieren.

  • Regionale Züge: Auch regionale Zugverbindungen gibt es nicht, da auf den Inseln keine Eisenbahn-Infrastruktur vorhanden ist.

  • Autobusse: Ein geregeltes Busnetz existiert nicht. Auf manchen Inseln verkehren kleinere Minibusse oder Sammeltaxis, die aber unregelmässig und ohne festen Fahrplan fahren. Meistens werden kurze Strecken per Taxi oder zu Fuss zurückgelegt.

  • U-Bahn/Strassenbahn: U-Bahnen oder Strassenbahnen gibt es in Mikronesien nicht. Die Fortbewegung erfolgt fast ausschliesslich über Strassenverkehr und Boote.

  • Fahrkarten: Da es kein organisiertes Bussystem gibt, gibt es auch keine offiziellen Fahrkarten. In Minibussen oder Taxis wird der Fahrpreis bar direkt an den Fahrer bezahlt, meist in US-Dollar und oft nach kurzer Verhandlung.

  • Sonstiges: Öffentlicher Verkehr ist sehr rudimentär. Auf vielen Inseln nutzen die Menschen private Fahrzeuge oder Boote. Für Reisende sind Taxis, Mietwagen oder Transfers durch Hotels die gängigsten Optionen. Innerhalb des Landes verbinden kleine Fluggesellschaften sowie regelmässige Fähr- und Bootsdienste die Inseln untereinander.

Flugverkehr
  • Pohnpei International Airport (PNI), Kolonia/Pohnpei: Direktflüge aus der Schweiz gibt es nicht. Erreichbar über Umstiege in Tokio (NRT), Guam (GUM) oder Honolulu (HNL).

  • Chuuk International Airport (TKK), Weno/Chuuk: Kein Direktflug aus der Schweiz. Erreichbar über Umstieg in Guam (GUM) oder Honolulu (HNL).

  • Yap International Airport (YAP), Yap: Kein Direktflug aus der Schweiz. Erreichbar über Umstieg in Guam (GUM) oder Manila (MNL).

  • Kosrae International Airport (KSA), Kosrae: Kein Direktflug aus der Schweiz. Erreichbar über Umstieg in Guam (GUM) oder Honolulu (HNL).

In Mikronesien operieren vor allem United Airlines, Asia Pacific Airlines, Caroline Islands Air und Pacific Mission Aviation.

Telefonvorwahl für die Schweiz

011 41 (die Null der Schweizer-Netzgruppe weglassen)

Notrufnummern
  • Allgemeine Notrufnummer: 911

Je nach Inselgruppe sind es unterschiedliche Notfallnummern:

Yap

  • Polizei:  +691 350 2132 
  • Ambulanz: +691 350 3446

Chuuk

  • Polizei: 911
  • Spital: +691 330 2444

Pohnpei

  • Polizei: +691 320 2058
  • Spital: +691 320 2213

Kosrae

  • Polizei: +691 370 3333
  • Spital: +691 370 3199
Schweizer Botschaft / Konsulat

Die Schweiz unterhält keine eigene Botschaft in den Föderierten Staaten von Mikronesien. Zuständig ist die Schweizer Botschaft in Manila (Philippinen).

Schweizer Botschaft Manila
24/F BDO Equitable Tower
8751 Paseo de Roxas
Makati City
Metro Manila
Philippinen

Tel.: +63 2 8844 45 25
E-Mail: manila@eda.admin.ch

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Alle Angaben werden sorgfältig geprüft. Dennoch kann keine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit der Länderinformationen übernommen werden. Swiss Bankers kann für Fehler bzw. Unvollständigkeiten und dadurch eventuell eintretende Schäden nicht haftbar gemacht werden.

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