Reisehinweise für Andorra .

Hier finden Sie wichtige Hinweise und nützliche Informationen für Andorra.

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Andorra
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Süditalienisches Stadtleben in Neapel: Ab CHF 261 geniessen Sie 2 Nächte für 2 Personen im Ecce Homo 28. Die zentrale Lage mitten im historischen Zentrum macht das Hotel ideal für Tage zwischen engen Gassen, kleinen Cafés und neapolitanischem Lebensgefühl.

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St. Moritz im Juli geniessen: 29% Rabatt im Hotel

Das 3-Sterne Hotel Corvatsch in St. Moritz lädt zu einem entspannten langen Wochenende inmitten der Bündner Bergwelt ein. Freuen Sie sich auf charmantes Ambiente, erholsame Tage in alpiner Umgebung und den idealen Ausgangspunkt, um St. Moritz und seine schöne Sommerlandschaft zu geniessen. 3 Nächte für 2 Personen kosten CHF 722.

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Die architektonisch gestaltete 3-Schlafzimmer-Villa in der Bretagne verspricht stilvolle Ferientage direkt am Meer. Mit viel Platz für bis zu 7 Personen, besonderem Design und einer traumhaften Lage am Strand ist sie ideal für eine entspannte Auszeit mit Familie oder Freunden. Der Preis für 5 Nächte für 7 Personen liegt bei CHF 2’407.

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Praktische Infos:

Zeitverschiebung im Vergleich zur Schweiz

+/- 0 h

Hauptstadt

Andorra la Vella

Landessprache

Amtssprache

Katalanisch

Weitere verbreitete Sprachen

Spanisch, Portugiesisch, Französisch

Netzspannung
  • 230 Volt
  • Reisestecker-Adapter für Typ F erforderlich
Öffnungszeiten

Banken

8.30 - 13.00 h (Mo - Fr)

Die Öffnungszeiten können variieren. Einige Banken schliessen um 17.00/17.30 Uhr.Für genaue Zeiten empfiehlt es sich, die Öffnungszeiten der jeweiligen Filiale vor Ort zu prüfen.

Geschäfte

9.00 - 20.00 h (Mo - Sa)

Öffnungszeiten können variieren. Freitags und samstags haben viele Geschäfte bis 21:00 Uhr geöffnet.

Feiertage
  • 1. Januar: Neujahrstag (Any nou)

  • 6. Januar: Heilige Drei Könige (Reis)

  • Karneval (Carnaval): Datum variiert

  • 14. März: Verfassungstag (Dia de la Constitució)

  • Karfreitag (Divendres Sant) und Ostermontag (Dilluns de Pasqua): Datum variiert

  • 1. Mai: Tag der Arbeit (Festa del Treball)

  • 15. August: Mariä Himmelfahrt (Assumpció)

  • 8. September: Nationalfeiertag (Mare de Déu de Meritxell)

  • 1. November: Allerheiligen (Tots Sants)

  • 8. Dezember: Mariä Empfängnis Immaculada Concepció)

  • 25. Dezember: Weihnachten (Nadal)

  • 26. Dezember: Stephanstag (Sant Esteve)

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Andorra sind die folgenden Dokumente erforderlich:

  • Eine gültige Schweizer Identitätskarte oder einen gültigen Schweizerpass
  • Ein Visum ist nicht erforderlich.
  • Minderjährige: Für Minderjährige die alleine, nur mit einem Elternteil oder gar nicht mit Ihren Eltern reisen, wird eine Reisevollmacht empfohlen. Mehr zum Thema: Reisevollmacht für Reisen mit Kinder.

Stand: August 2025

Klima
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Andorra weist durch seine Lage in den östlichen Pyrenäen ein ausgeprägt alpines Klima auf: Kühl bis kalt mit deutlichen Tag-Nacht-Schwankungen. In den Tallagen liegen die Sommertemperaturen tagsüber oft zwischen 20 °C und 26 °C, in den höheren Lagen deutlich darunter. Die Winter sind schneereich und kalt, mit Temperaturen meist unter 0 °C in den Skigebieten. Niederschläge verteilen sich über das Jahr, mit einem Maximum im Frühjahr und Herbst.

  • Hochtäler und Gebirgslagen (z. B. Ordino, Pas de la Casa): Alpines Klima mit langen, schneereichen Wintern (Dezember bis April) und kühlen, kurzen Sommern. Temperaturen im Sommer liegen tagsüber oft unter 20 °C, nachts kann es auch in dieser Jahreszeit frisch werden. Ideal für Wintersport im Winter und Wandern im Sommer.
  • Mittlere Lagen und Tallagen (z. B. Andorra la Vella, Escaldes-Engordany): Gemässigtes Bergklima mit warmen, sonnigen Sommern (20 °C bis 26 °C) und kühlen Wintern. Schnee fällt im Winter regelmässig, bleibt aber in den tiefsten Lagen nicht dauerhaft liegen. Frühling und Herbst sind mild, mit erhöhter Niederschlagsneigung.

Beste Reisezeit für Andorra:

  • Wintersport (Dezember bis April): Schneesichere Skigebiete, besonders von Januar bis März mit besten Pistenbedingungen.

  • Wandern und Outdoor-Aktivitäten (Juni bis September): Angenehme Temperaturen und stabile Wetterlagen in den Sommermonaten, ideal für Bergtouren und Mountainbiking.

  • Städte- und Shoppingbesuche: Ganzjährig möglich; Frühling und Herbst bieten mildes Wetter und weniger Touristen.

Kommunikation
  • In Andorra fallen bei der Handynutzung Roaming-Gebühren an, da das Land nicht Teil der EU-Roaming-Vereinbarung ist. Es empfiehlt sich, vor der Reise beim eigenen Mobilfunkanbieter die genauen Tarife zu prüfen und gegebenenfalls ein spezielles Roaming-Paket zu buchen, um hohe Kosten zu vermeiden.
  • In grösseren Orten und touristischen Bereichen steht oft kostenloses WLAN zur Verfügung, insbesondere in Hotels, Cafés, Restaurants und teilweise auch in öffentlichen Einrichtungen.
  • Eine günstige Alternative zum Roaming ist der Kauf einer lokalen Prepaid-SIM-Karte. Diese bietet meist preiswertes mobiles Internet sowie Gesprächsminuten innerhalb Andorras.. Erhältlich sind solche SIM-Karten in Mobilfunkläden, Kiosken oder an Tankstellen.
Sehenswürdigkeiten
  • Andorra la Vella – Die Hauptstadt mit historischer Altstadt und der Casa de la Vall, dem ehemaligen Sitz des andorranischen Parlaments.
  • Santuario de Meritxell – Nationalheiligtum und bedeutender Wallfahrtsort, gewidmet der Schutzpatronin von Andorra.
  • Grandvalira – Eines der grössten Skigebiete der Pyrenäen mit hunderten Pistenkilometern für Wintersport.
  • Vallnord – Beliebtes Ski- und Wandergebiet mit abwechslungsreichen Strecken und atemberaubender Bergkulisse.
  • Caldea – Eines der grössten Thermal- und Wellnesszentren Europas in Escaldes-Engordany.
  • Madriu-Perafita-Claror-Tal – UNESCO-Weltnaturerbe mit unberührten Tälern, Bergen und traditionellen Steinhütten.
  • Ordino – Malerisches Bergdorf mit Museen, romanischer Architektur und traditionellem Charme.
  • Engolasters-See – Beliebtes Ausflugsziel mit Wanderwegen, Picknickplätzen und Blick auf die umliegenden Berge.
  • Mirador Roc del Quer – Spektakuläre Aussichtsplattform mit Panoramablick über Täler und Gipfel.
  • Romanische Kirchen – Zahlreiche gut erhaltene Kirchen wie Sant Joan de Caselles oder Santa Coloma zeugen von der mittelalterlichen Geschichte Andorras.
  • Shoppingmeile Andorra la Vella – Zollfreies Einkaufserlebnis mit einer grossen Auswahl an Marken und Boutiquen.
  • Tobotronc in Naturland – Die längste Naturrodelbahn der Welt, ein Highlight für Familien und Abenteuerlustige.
Gastronomie

Die andorranische Küche ist stark von der Berglage des Landes geprägt und vereint katalanische, französische und spanische Einflüsse mit traditioneller Pyrenäenkost. Rustikal, herzhaft und saisonal orientiert, spiegelt sie die Lebensweise in den Tälern und Bergen wider, wo einfache, regionale Zutaten zu kräftigen Gerichten verarbeitet werden.

  • Grundzutaten und Basisprodukte: Fleisch, insbesondere Lamm, Schwein und Wild, spielt eine zentrale Rolle. Auch Forellen aus den klaren Bergflüssen sowie saisonales Gemüse und Hülsenfrüchte sind feste Bestandteile. Typisch sind auch Pilze, Kastanien und Käse aus Ziegen- oder Kuhmilch.
  • Suppen und Eintöpfe: Ein klassisches Gericht ist Escudella, ein reichhaltiger Eintopf aus Fleisch, Wurst, Gemüse und manchmal auch Pasta oder Reis, der vor allem im Winter serviert wird. Trinxat, eine Mischung aus Kartoffeln, Kohl und Speck, ist ein weiteres traditionelles Wintergericht.
  • Fleisch- und Fischgerichte: Beliebt sind gegrilltes Lamm, Kaninchen oder Wildschwein, oft begleitet von Bergkräutern. Forellen werden frisch aus den Gebirgsbächen zubereitet – gebraten, gegrillt oder mit Mandeln verfeinert. Auch Schnecken (Cargols) sind in manchen Regionen eine Delikatesse.
  • Snacks und Spezialitäten: Embutidos, also luftgetrocknete Würste wie Fuet oder Longaniza, gehören zu den typischen Vorspeisen. Auch Coca, ein dünner Teigfladen ähnlich einer Pizza, wird oft mit Gemüse, Zwiebeln oder Sardellen belegt. In der Jagdsaison stehen Wildgerichte auf vielen Speisekarten.
  • Desserts und Süssspeisen: Crema Catalana, ein Vanillepudding mit karamellisierter Zuckerkruste, ist ebenso beliebt wie Mel i Mató – frischer Ziegenkäse mit Honig. Saisonale Desserts wie Panellets (Mandelküchlein) werden vor allem an Feiertagen serviert.
  • Getränke: Typisch sind Weine aus den benachbarten Regionen Katalonien und Südfrankreich. Auch Ratafia, ein Kräuterlikör, und heisser Wein im Winter sind weit verbreitet.
  • Märkte: Auf lokalen Märkten wie in Andorra la Vella oder Ordino findet man frische Produkte, regionale Käsesorten, Honig, Wurstwaren und hausgemachte Spezialitäten. Sie sind ein idealer Ort, um die kulinarische Vielfalt des Landes authentisch zu entdecken.
Verhaltentipps
  • Begrüssung: In Andorra ist die Begrüssung meist herzlich, aber formell. Ein Handschlag ist im geschäftlichen Umfeld üblich, unter Bekannten und Freunden werden oft zwei Wangenküsse ausgetauscht – zuerst auf die linke, dann auf die rechte Wange.
  • Bitte und Danke sagen: Höflichkeit wird geschätzt. Es ist üblich, „per favor“ (bitte) und „gràcies“ (danke) auf Katalanisch zu sagen. Auch Spanisch oder Französisch wird gut verstanden, doch ein paar Worte auf Katalanisch wirken besonders respektvoll.
  • Kleidung: Die Kleidung sollte der Situation angepasst sein. In Städten und beim Ausgehen kleiden sich die Menschen gepflegt und modisch. In den Bergen sind funktionale Outdoor-Kleidung und festes Schuhwerk angemessen. In Kirchen und bei offiziellen Anlässen wird dezente Kleidung erwartet, Schultern und Knie sollten bedeckt sein.
  • Esskultur: Mahlzeiten werden in Andorra häufig im spanischen Rhythmus eingenommen – Mittagessen ab etwa 13 Uhr, Abendessen oft erst ab 20 Uhr. Man wartet, bis alle am Tisch bedient sind, bevor man zu essen beginnt. Brot wird meist ohne Teller direkt auf dem Tisch serviert. Es gilt als höflich, von allem zu probieren, was angeboten wird.
  • Trinkgeld: Trinkgeld ist in Andorra nicht verpflichtend, wird aber gern gesehen. In Restaurants sind etwa 5–10 % des Rechnungsbetrags üblich, wenn man mit dem Service zufrieden ist. Auch Taxifahrer, Hotelpersonal und Gepäckträger freuen sich über ein kleines Trinkgeld.
Gesundheitslage
  • Das Leitungswasser in Andorra ist in der Regel von guter Qualität und kann bedenkenlos getrunken werden. Wer empfindlich reagiert oder auf Nummer sicher gehen möchte, kann dennoch auf abgefülltes Wasser zurückgreifen.
  • Für die Einreise nach Andorra sind derzeit keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Es wird jedoch empfohlen, die Standardimpfungen gemäss dem Schweizer Impfplan vor der Reise zu überprüfen und gegebenenfalls aufzufrischen. Je nach persönlicher Situation und Reisegewohnheiten können zusätzliche Impfungen wie gegen Hepatitis A oder B sinnvoll sein.
Medizinische Versorgung
  • Die medizinische Versorgung in Andorra entspricht weitgehend dem Standard westeuropäischer Länder. In der Hauptstadt Andorra la Vella sowie in den grösseren Ortschaften sind moderne medizinische Einrichtungen vorhanden, die über gut ausgebildetes Fachpersonal und zeitgemässe Technik verfügen. Notfallbehandlungen und grundlegende medizinische Leistungen sind in der Regel problemlos möglich.
  • In kleineren Gemeinden oder abgelegenen Bergregionen kann der Zugang zu medizinischer Versorgung jedoch eingeschränkt sein, und es kann zu längeren Anfahrtswegen bis zur nächsten Klinik kommen.
  • Englischsprachiges medizinisches Personal ist vorhanden, aber nicht flächendeckend, sodass grundlegende Spanisch- oder Katalanischkenntnisse bei der Kommunikation hilfreich sein können.
  • Es wird empfohlen, vor der Reise eine umfassende Auslandskrankenversicherung abzuschliessen, die auch einen medizinisch notwendigen Rücktransport ins Heimatland einschliesst.
  • Reisende sollten persönliche, regelmässig benötigte Medikamente in ausreichender Menge mitbringen, da bestimmte Präparate vor Ort nur eingeschränkt oder unter anderem Handelsnamen erhältlich sind. Eine kleine Reiseapotheke mit wichtigen Basis-Medikamenten ist besonders für Ausflüge in entlegenere Regionen sinnvoll.
Aktuelle Sicherheitslage
  • Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien über die aktuelle Lage und bleiben Sie mit Ihrem Reiseveranstalter in Kontakt.

  • Die Sicherheitslage in Andorra gilt als sehr stabil und unbedenklich – das Land zählt zu den sichersten weltweit, mit einer niedrigen Kriminalitätsrate und einem hohen Mass an öffentlicher Ordnung.

  • In touristischen Regionen kann es vereinzelt zu kleinerer Kriminalität wie Taschendiebstahl kommen, insbesondere in belebten Bereichen oder an Skigebieten – das Risiko bleibt insgesamt gering.

  • Mehr Infos zur aktuellen Sicherheitslage finden Sie auf der Internetseite des Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

Stand: August 2025

Strassenverkehr
  • Der Schweizerische Führerausweis ist anerkannt.
  • Mindestalter für Automieten ist 19 bis 21 Jahre, je nach Firma. Manche Vermieter verlangen, dass der Führerschein bereits seit mindestens einem Jahr im Besitz des Fahrers ist.
  • Die Strassen sind gut ausgebaut, jedoch in den Bergregionen oft kurvig und steil. Im Winter kann Schnee- und Eisglätte auftreten; bei starkem Schneefall besteht Schneekettenpflicht.
  • Obligatorische Ausrüstung: CH-Kleber, Warnweste, Pannendreieck, Ersatzlampen, Ersatzrad mit dem nötigen Werkzeug zum Auswechseln, Erste-Hilfe-Ausrüstung (empfohlen), Feuerlöscher (empfohlen).
  • Blutalkoholgrenze: 0.5‰
Öffentlicher Verkehr

Das öffentliche Verkehrsnetz in Andorra ist klein, aber effizient und auf die Bedürfnisse von Einheimischen wie Touristen abgestimmt. Da es weder ein Eisenbahn- noch ein U-Bahn-System gibt, erfolgt der Transport ausschliesslich über Strassen. Komfort und Pünktlichkeit sind in der Regel gut, und die überschaubare Grösse des Landes macht Fahrten kurz und unkompliziert.

  • Autobusse: Linienbusse sind das wichtigste Verkehrsmittel innerhalb des Landes. Sie verbinden Andorra la Vella mit allen Gemeinden und vielen touristischen Orten, darunter Skigebiete wie Grandvalira oder Vallnord. Die Autobusse verkehren tagsüber in regelmässigen Abständen, am Abend und an Wochenenden jedoch mit eingeschränktem Fahrplan. Internationale Fernbuslinien verbinden Andorra mit Städten wie Barcelona, Toulouse und Perpignan. Tickets können an Busbahnhöfen, online oder direkt beim Fahrer gekauft werden.
  • Taxis: Taxis sind in Andorra verfügbar, jedoch nicht flächendeckend und meist teurer als in den Nachbarländern. Sie stehen in grösseren Orten an offiziellen Haltepunkten bereit oder können telefonisch bestellt werden. Taxameter sind üblich, Festpreise für längere Fahrten sollten jedoch vorab vereinbart werden.
  • Internationale Anbindung: Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich in L’Hospitalet-près-l’Andorre (Frankreich) bzw. Lleida (Spanien). Von dort fahren Autobusse ins Fürstentum. 
Flugverkehr

Das Fürstentum Andorra verfügt über keinen eigenen internationalen Flughafen. Die Anreise per Flugzeug erfolgt daher ausschliesslich über Flughäfen in den Nachbarländern Spanien und Frankreich, mit anschliessender Weiterfahrt per Autobus oder Mietwagen.

Telefonvorwahl für die Schweiz

00 41 (die Null der Schweizer-Netzgruppe weglassen)

Notrufnummern
  • Polizei: 110

  • Ambulanz: 116

  • Feuerwehr: 118

Schweizer Botschaft / Konsulat

Consulat de Suisse
Calle de Mossèn Tremosa, 2
AD500 Andorra la Vella

Tel.: +376 64 62 66
Email: andorra@honrep.ch

Weitere Informationen
  • Andorra liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben kommen kann.
  • Der Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit, etwa auf Strassen oder Plätzen, ist untersagt.
  • Besitz und Konsum von Drogen, auch Cannabis, sind verboten und werden strikt geahndet.
  • Touristenunterkünfte müssen registriert sein; bei Verstössen drohen Geldstrafen. Hotels und Ferienwohnungen müssen Gäste namentlich melden.

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Hinweis

Alle Angaben werden sorgfältig geprüft. Dennoch kann keine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit der Länderinformationen übernommen werden. Swiss Bankers kann für Fehler bzw. Unvollständigkeiten und dadurch eventuell eintretende Schäden nicht haftbar gemacht werden.

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