Reisehinweise für Aruba .

Hier finden Sie wichtige Hinweise und nützliche Informationen für Aruba.

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Ski & Bergluft: Hotel-Deal in Kandersteg mit 18% Rabatt

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Praktische Infos:

Zeitverschiebung im Vergleich zur Schweiz

- 5 h / - 6 h während unserer Sommerzeit

Hauptstadt

Oranjestad

Landessprache

Papiamentu und Niederländisch

Netzspannung
  • 127 Volt
  • Reisestecker-Adapter für Typ A, B und F erforderlich
  • Es wird ein Spannungsumwandler empfohlen.
Öffnungszeiten

Banken

8.00 - 16.00 h (Mo - Fr)

Geschäfte

8.00/9.00 - 12.00 h und 14.00 - 18.00 h (Mo - Sa)
Grössere Einkaufszentren und touristische Geschäfte haben meist durchgehend von 10:00 – 19:00 Uhr oder länger geöffnet.

Feiertage
  • 1. Januar – Neujahr (Aña Nobo)

  • 25. Januar – Betico-Croes-Tag (Dia di Betico)

  • Februar/März – Karnevalsmontag (Dia di Carnava)

  • 18. März – Nationaler Flaggen- und Hymnentag (Dia di Himno y Bandera)

  • März/April – Karfreitag (Diabierna Santo)

  • März/April – Ostermontag (Diadomingo di Pasco di Dos,)

  • 27. April – Königstag (Dia di Rey)

  • 1. Mai – Tag der Arbeit (Dia di Obrero)

  • Mai/Juni – Christi Himmelfahrt (Dia di Asuncion)

  • 25. Dezember – Weihnachtstag (Pasco di Nacemento)

  • 26. Dezember – Zweiter Weihnachtstag / Boxing Day (Dia di Pasco di Dos)

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Aruba sind die folgenden Dokumente erforderlich:

  • Ein Schweizer Pass, der für die Dauer des Aufenthalts gültig ist.
  • Kein Visum notwendig: für Aufenthalte bis zu 90 Tagen.
  • Passagiere müssen vor dem Abflug eine Ein-/Ausstiegskarte (ED-Karte) ausfüllen. Sie erhalten eine Reisegenehmigung, die vor dem Einsteigen vorgelegt werden muss.
  • Erforderlich sind ein Rück- oder Weiterreiseticket sowie gültige Dokumente für die Weiterreise ins nächste Land. 
  • Nachweis über genügend finanzielle Mittel für den gesamten Aufenthaltszeitraum.
  • Minderjährige: Für Minderjährige die alleine, nur mit einem Elternteil oder gar nicht mit Ihren Eltern reisen, wird eine Reisevollmacht empfohlen. Mehr zum Thema: Reisevollmacht für Reisen mit Kinder.

Stand: Oktober 2025

Klima
  • Aruba liegt ausserhalb des Hurrikangürtels und ist das ganze Jahr über ein sonniges Reiseziel mit sehr konstantem Wetter. Das Klima ist tropisch-trocken, geprägt von viel Sonne, wenig Regen und angenehmen Passatwinden aus Nordosten, die für eine stetige Brise sorgen.
  • Die Temperaturen liegen das ganze Jahr über bei rund 28–32 °C, selbst in den Wintermonaten sinken sie selten unter 25 °C. Die Trockenzeit dauert von Januar bis September, während die Regenzeit von Oktober bis Dezember nur kurze, meist nächtliche Schauer bringt.
  • Dank des milden Klimas eignet sich Aruba das ganze Jahr über hervorragend zum Baden, Tauchen, Windsurfen und Entspannen am Strand – perfekte Bedingungen für Sonnenhungrige.
Kommunikation
  • Bei der Handynutzung in Aruba können Gebühren (Roaming) anfallen. Es ist ratsam, vor der Reise die Roaming-Gebühren des eigenen Mobilfunkanbieters zu überprüfen und gegebenenfalls spezielle Auslandspakete zu buchen, um Kosten zu vermeiden.
  • Kostenloses WLAN ist auf der Insel weit verbreitet – viele Hotels, Restaurants, Cafés und Strände bieten freien Internetzugang an. Die Netzabdeckung ist in den touristischen Gebieten und in Oranjestad sehr gut.
  • Für einen längeren Aufenthalt empfiehlt es sich, eine lokale Prepaid-SIM-Karte zu kaufen, um günstig telefonieren und das Internet nutzen zu können. SIM-Karten sind am Flughafen, in Supermärkten und in Telekommunikationsgeschäften erhältlich. Die wichtigsten Anbieter sind Setar und Digicel.
Sehenswürdigkeiten
  • Eagle Beach – einer der schönsten Strände der Karibik, bekannt für seinen feinen weissen Sand und die ikonischen Divi-Divi-Bäume.

  • Palm Beach – lebhafter Strand mit Resorts, Restaurants, Bars und Wassersportangeboten.

  • Arikok-Nationalpark – bedeckt fast 20 % der Insel, mit beeindruckenden Felsformationen, Höhlenmalereien und Wanderwegen bis zur wilden Nordküste.

  • Natural Pool (Conchi) – ein natürliches Felsenbecken im Arikok-Nationalpark, ideal zum Schwimmen und Schnorcheln (nur mit Geländewagen erreichbar).

  • California Lighthouse – Wahrzeichen im Norden der Insel mit Panoramablick auf Dünen und Küste.

  • Alto Vista Chapel – kleine historische Kapelle auf einem Hügel mit schöner Aussicht, ein spiritueller Ort der Ruhe.

  • Natural Bridge Ruins – Überreste einer einstigen natürlichen Felsbrücke, eines der bekanntesten Fotomotive Arubas.

  • Oranjestad – charmante Hauptstadt mit niederländisch-karibischer Architektur, Museen, Boutiquen und Restaurants.

  • Butterfly Farm – tropische Schmetterlingsfarm nahe Palm Beach, besonders beliebt bei Familien.

  • Baby Beach – flache, türkisfarbene Lagune im Süden, ideal zum Schwimmen und Schnorcheln.

  • Donkey Sanctuary Aruba – Schutzgebiet für Esel, das Besucher unterstützen und besichtigen können.

  • Bushiribana Gold Mill Ruins – historische Goldmühlenruinen aus dem 19. Jahrhundert, Zeugnis der Goldrausch-Zeit.

  • San Nicolas – Künstlerstadt im Süden mit beeindruckender Street-Art und authentischer Atmosphäre.

  • Boca Catalina – kleine, ruhige Bucht mit kristallklarem Wasser – ein Geheimtipp für Schnorchler.

Gastronomie

Arubas Küche ist ein Spiegel ihrer multikulturellen Geschichte – ein Mix aus karibischen, niederländischen, südamerikanischen und afrikanischen Einflüssen. Die Gerichte vereinen frische Zutaten, exotische Gewürze und kreative Zubereitungen, die den entspannten Lebensstil der Insel perfekt widerspiegeln.

  • Fisch- und Meeresfrüchte: Durch die Lage im Karibischen Meer spielen frischer Fisch, Garnelen, Muscheln und Hummer eine zentrale Rolle. Besonders beliebt sind Red Snapper, Mahi Mahi oder Lionfish, die oft gegrillt oder frittiert serviert werden.
  • Traditionelle Gerichte: Typische Spezialitäten sind Keshi Yena (mit Käse überbackenes Hähnchen oder Rindfleisch), Pastechi (gefüllte Teigtaschen mit Käse, Fleisch oder Fisch) und Stoba (Eintopf, z. B. mit Ziege oder Rind). Diese Gerichte zeigen den Einfluss niederländischer Kolonialküche und kreolischer Hausmannskost.
  • Suppen und Eintöpfe: Beliebt sind herzhafte Suppen wie Sopi di Pampuna (Kürbissuppe) oder Sopi di Pisca (Fischsuppe), die mit frischen Kräutern und lokalen Gewürzen zubereitet werden.
  • Snacks und Streetfood: An Stränden und in Foodtrucks finden sich kleine Snacks wie Johnny Cakes (frittierte Teigfladen) oder Cala (Linsenbällchen) – ideal für zwischendurch.
  • Süssspeisen: Zum Dessert wird oft Coconut Tart oder Pan Bati (Pfannkuchenbrot) serviert, begleitet von tropischen Früchten wie Papaya, Mango und Ananas.
  • Getränke: Typisch sind frische Fruchtsäfte, Rumcocktails und das lokale Balashi-Bier, das auf der Insel gebraut wird. Auch der süsse Aruwine-Likör oder karibischer Rum runden ein Essen perfekt ab.
Verhaltenstipps
  • Begrüssung: Die Menschen auf Aruba sind freundlich und offen. Eine Begrüssung mit einem Lächeln und einem kurzen Händedruck ist üblich. Unter Bekannten sind auch ein Kuss auf die Wange oder eine Umarmung verbreitet.
  • Bitte und Danke sagen: Höflichkeit wird auf Aruba geschätzt. „Por fabor“ (bitte) und „Danki“ (danke) sind einfache, aber gern gehörte Worte, die Wertschätzung zeigen. Ein respektvoller Umgangston, auch im Alltag oder beim Einkaufen, wird als selbstverständlich angesehen.
  • Kleidung: Leichte, sommerliche Kleidung ist ideal, doch allzu freizügige Outfits sollten ausserhalb der Strände vermieden werden. In Restaurants, Kirchen und öffentlichen Gebäuden sind Shorts, Bikini-Oberteile oder ärmellose Shirts unangebracht. Abends kleiden sich viele etwas eleganter, besonders in gehobenen Lokalen.
  • Esskultur: Mahlzeiten werden in entspannter Atmosphäre genossen. In Restaurants ist es üblich, Trinkgeld von etwa 10-15% zu geben, sofern es nicht bereits in der Rechnung enthalten ist. Gegessen wird meist mit Besteck, und das gemeinsame Essen gilt als gesellige Gelegenheit.
  • Rauchen: Rauchen ist in geschlossenen öffentlichen Räumen, Restaurants und Bars in der Regel nicht erlaubt. Viele Hotels und Strände haben ausgewiesene Raucherbereiche – Rücksicht auf andere Gäste wird erwartet.
  • Trinkgeld: In Restaurants und Hotels ist oft eine Servicegebühr enthalten – prüfen Sie die Rechnung. Falls nicht, sind 10–15 % Trinkgeld üblich. Für Taxis etwa 10 %, für Zimmerreinigung USD 1–2 pro Tag und für Gepäckträger rund USD 1 pro Stück.
Gesundheitslage
  • Leitungswasser: Das Leitungswasser in Aruba ist von ausgezeichneter Qualität und kann bedenkenlos getrunken werden. Es stammt aus entsalztem Meerwasser und erfüllt internationale Trinkwasserstandards – auch zum Zähneputzen und Kochen problemlos geeignet.
  • Impfungen: Für die Einreise nach Aruba sind keine Pflichtimpfungen erforderlich. Es ist jedoch ratsam, die üblichen Standardimpfungen vor der Reise zu überprüfen und bei Bedarf aufzufrischen. Bei längeren Aufenthalten kann zusätzlich eine Impfung gegen Hepatitis A sinnvoll sein.
  • Krankheiten durch Stechmücken: In Aruba besteht kein Malariarisiko, jedoch können Dengue-Fieber oder Chikungunya durch Mücken übertragen werden. Schutz vor Stichen ist daher ratsam: lange, helle Kleidung tragen, Mückenschutzmittel verwenden und Insekten in Innenräumen vermeiden.
Medizinische Versorgung
  • Die medizinische Versorgung in Aruba ist gut und modern. Es gibt mehrere Kliniken, Apotheken und das Dr. Horacio Oduber Hospital in Oranjestad, das über eine breite Palette an Fachrichtungen verfügt. Auch private Ärzte und Zahnärzte sind vorhanden und gut ausgebildet.
  • Die Kosten für Behandlungen können jedoch hoch sein. Daher wird dringend empfohlen, eine Reiseversicherung mit ausreichender Kranken- und Rücktransportdeckung abzuschliessen.
  • Apotheken (boticas) sind gut ausgestattet, rezeptfreie Medikamente sind leicht erhältlich. In touristischen Gebieten sprechen viele Ärzte Englisch und Niederländisch, teilweise auch Spanisch und Papiamento.
Aktuelle Sicherheitslage
  • Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien über die aktuelle Lage und bleiben Sie mit Ihrem Reiseveranstalter in Kontakt.

  • Aruba gilt als eines der sichersten Reiseziele in der Karibik. Die Kriminalitätsrate ist niedrig, und Gewaltdelikte gegen Touristen sind sehr selten. Dennoch sollte man wie überall die üblichen Vorsichtsmassnahmen beachten: Wertsachen im Hotelsafe aufbewahren, unbeaufsichtigte Taschen vermeiden und nachts abgelegene Gegenden meiden.

  • Vom Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) werden derzeit keine spezifischen Sicherheitshinweise für Reisen nach Aruba publiziert.

Stand: Oktober 2025

Strassenverkehr
  • Der schweizerische Führerausweis wird anerkannt.
  • Das Mindestalter für Mietwagen beträgt in der Regel 21 Jahre, kann jedoch je nach Vermieter variieren. Zudem verlangen viele Anbieter, dass der Fahrer den Führerschein seit mindestens 1 bis 2 Jahren besitzt.
Öffentlicher Verkehr
  • Autobusse: Das Bussystem ist das wichtigste öffentliche Verkehrsmittel. Es verbindet Oranjestad, den Flughafen, Eagle Beach, Palm Beach und andere touristische Zonen. Die Autobusse verkehren regelmässig, sind günstig und klimatisiert. Fahrpläne sind an den Haltestellen oder online abrufbar.
  • Taxis: Taxis sind weit verbreitet, besonders in touristischen Gebieten und am Flughafen. Da die Fahrzeuge keine Taxameter haben, sollte der Fahrpreis vor der Fahrt vereinbart werden. Trinkgeld ist nicht obligatorisch, wird aber geschätzt.
  • Mietwagen und Roller: Viele Reisende mieten ein Auto oder einen Roller, um die Insel flexibel zu erkunden. Die Strassen sind gut ausgebaut, und die Entfernungen sind kurz.
  • Boote und Fähren: Boote werden hauptsächlich zu touristischen Zwecken genutzt. Beliebt sind Schnorchel- und Tauchausflüge, Sunset Cruises Fähren zu De Palm Island oder für Glasboden-Bootstouren. Regelmässige Fährverbindungen zu anderen Inseln bestehen nicht.
  • Fahrräder und E-Scooter: In einigen Gegenden, besonders rund um Palm Beach und Oranjestad, können Fahrräder oder E-Scooter gemietet werden – eine entspannte und umweltfreundliche Art, kurze Strecken zurückzulegen.
Flugverkehr
  • Aruba wird durch den Queen Beatrix International Airport (AUA) in Oranjestad angeflogen – den einzigen internationalen Flughafen der Insel. Er ist modern ausgestattet und dient als wichtiges Drehkreuz für Flüge aus Nordamerika, Europa und der Karibik.
  • Direktflüge bestehen unter anderem aus den USA, Kanada, den Niederlanden sowie aus verschiedenen karibischen Nachbarinseln. Aus der Schweiz gibt es keine Direktflüge; Reisende fliegen in der Regel über Amsterdam, London oder einen US-amerikanischen Flughafen (z. B. Miami, Atlanta oder New York).
  • Für Reisen zu Nachbarinseln wie Curaçao oder Bonaire verkehren mehrmals täglich Kurzstreckenflüge mit regionalen Airlines wie Divi Divi Air, EZ Air oder Winair.
Telefonvorwahl für die Schweiz

+41 (die Null der Schweizer-Netzgruppe weglassen)

Notrufnummer
  • Allgemeine Notrufnummer: 911
Schweizer Botschaft / Konsulat

Es gibt keine Botschaft der Schweiz auf Aruba.
Aruba wird konsularisch über die Schweizer Botschaft in Den Haag (Niederlande) betreut.

Lange Voorhout 42
Tel. +31 70 364 28 31 / +31 70 364 28 32
Email: thehague@eda.admin.ch

Weitere Informationen
  • Aruba ist seit 1986 ein autonomer Landesteil innerhalb des Königreichs der Niederlande.
  • Drohnen: Privatnutzung erlaubt, aber nicht in der Nähe von Flughäfen, Menschenmengen oder Regierungsgebäuden. Verstösse können gebüsst werden.
  • Drogen: Besitz, Konsum und Handel sind streng verboten – auch kleine Mengen werden bestraft.
  • Fotografieren: Militärische Anlagen, Häfen und Polizeistationen dürfen nicht fotografiert werden. Personen stets um Erlaubnis bitten.

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