Reisehinweise für Honduras .

Hier finden Sie wichtige Hinweise und nützliche Informationen für Honduras.

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Honduras
Einfuhr Lokalwährung frei, bei grösseren Summen kann Deklaration verlangt werden
Einfuhr Fremdwährung frei, ab USD 10'000 (Gegenwert): Deklaration obligatorisch
Ausfuhr Lokalwährung frei, bei grösseren Summen kann Deklaration verlangt werden
Ausfuhr Fremdwährung frei bis USD 10'000 (Gegenwert). Beträge ab USD 10'000 nur in Höhe der deklarierten Einfuhr (abzüglich Umtausch).

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Praktische Infos:

Zeitverschiebung im Vergleich zur Schweiz

- 7 h / - 8 h während unserer Sommerzeit

Hauptstadt

Tegucigalpa

Landessprache

Spanisch

Netzspannung
  • 110 Volt
  • Reisestecker-Adapter für Typ A und B erforderlich
  • Ein Spannungswandler ist erforderlich.
Öffnungszeiten

Banken

9.00 - 16.00 h (Mo - Fr)
9.00 - 12.00 h (Sa)
Je nach Region und Bankfiliale kann es allerdings leichte Abweichungen geben, besonders in ländlichen Gebieten oder bei Bankfilialen in Einkaufszentren, die ggf. auch längere Öffnungszeiten anbieten.

Geschäfte

8.00 - 12.00 h und 13.30 - 18.00 h (Mo - Fr)
8.00 - 17.00 h (Sa)
In grösseren Städten oder bei Supermärkten, Einkaufszentren und internationalen Ketten können die Öffnungszeiten abweichen – meist durchgehend ohne Mittagspause und teilweise auch sonntags geöffnet.

Feiertage
  • 1. Januar - Neujahrstag
  • 14. April - Tag der Amerikas
  • Gründonnerstag - Datum variiert
  • Karfreitag - Datum variiert
  • Karsamstag - Datum variiert
  • 1. Mai - Tag der Arbeit
  • 15. September - Unabhängigkeitstag
  • 3. Oktober - Morazáns Geburtstag / Tag des Soldaten
  • 12. Oktober - Kolumbus-Tag
  • 21. Oktober - Tag der Streitkräfte
  • 25. Dezember - Weihnachten
Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Grenada sind die folgenden Dokumente erforderlich:

  • Ein Schweizerpass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist.
  • Für Aufenthalte von bis zu 3 Monaten wird kein Visum benötigt.
  • Reisende müssen ein Rückflugticket und einen Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel vorlegen.
  • Wer auf dem Landweg einreist, muss eine Tourismussteuer entrichten. 
  • Ein- und Ausreise nach Honduras erfordert das Ausfüllen eines zollrechtlichen Formulars.

  • Minderjährige: Für Minderjährige die alleine, nur mit einem Elternteil oder gar nicht mit Ihren Eltern reisen, wird eine Reisevollmacht empfohlen. Mehr zum Thema: Reisevollmacht für Reisen mit Kinder.

Stand: Juni 2025

Klima

Honduras liegt in der tropischen Klimazone Mittelamerikas und ist geprägt von hohen Temperaturen, hoher Luftfeuchtigkeit und einer ausgeprägten Regen- und Trockenzeit. Die Jahreszeiten werden weniger durch Temperaturunterschiede als durch die Menge an Niederschlag bestimmt.

  • Küstenregionen (z. B. La Ceiba, Tela, Trujillo):  Entlang der Karibikküste herrschen das ganze Jahr über warme Temperaturen zwischen 26 und 32 °C. Die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober und bringt häufige, kräftige Schauer.. Von November bis April ist es trockener. Die Nähe zum Meer sorgt für eine angenehme Brise, die die Hitze etwas abmildert.
  • Hochland und Landesinnere (z. B. Tegucigalpa, La Esperanza): In den höher gelegenen Regionen im Landesinneren ist das Klima gemässigter. Die Temperaturen liegen hier meist zwischen 18 und 28 °C. In der Nacht kann es spürbar abkühlen, vor allem in Höhenlagen über 1'500 Metern. Die Regenzeit entspricht derjenigen der Küstenregionen, ist jedoch meist weniger intensiv. Die Landschaft ist geprägt von Wäldern und landwirtschaftlich genutzten Flächen.

Beste Reisezeit:

  • Strandferien (z. B. Roatán, West Bay Beach): Ideal von Februar bis Mai – mit viel Sonne, ruhigem Meer und Temperaturen um 30 °C.
  • Natur & Wandern (z. B. Celaque Nationalpark, Pico Bonito): Beste Zeit ist Januar bis März – trockene Wege, klare Sicht, angenehme 20–25 °C.
  • Städte & Kultur (z. B. Comayagua, Tegucigalpa): Zwischen Dezember und April ist es warm und meist trocken – gut für Stadterkundungen und lokale Feste.
Kommunikation
  • Bei der Handynutzung in Honduras entstehen Roaming-Gebühren. Es ist daher empfehlenswert, sich vor der Reise über die Tarife des eigenen Mobilfunkanbieters zu informieren und gegebenenfalls ein spezielles Roaming-Paket zu buchen, um hohe Kosten zu vermeiden.
  • Kostenloses WLAN ist in vielen Hotels, Restaurants und Cafés verfügbar, besonders in städtischen und touristischen Gebieten.
  • Wer flexibel und günstig mobil surfen möchte, kann vor Ort eine lokale Prepaid-SIM-Karte erwerben, die preiswertes mobiles Internet sowie lokale Anrufe ermöglicht.
Sehenswürdigkeiten
  • Copán-Ruinen: Eine der bedeutendsten Maya-Stätten Mittelamerikas mit beeindruckenden Hieroglyphentreppen und Skulpturen.

  • Comayagua: Kolonialstadt mit gut erhaltener Architektur, Museen und der ältesten Uhr Amerikas.

  • Museo para la Identidad Nacional (Tegucigalpa): Modernes Museum zur Geschichte und Identität Honduras.

  • Fortaleza de San Fernando (Omoa): Historische spanische Festung an der Karibikküste.

  • Parque Nacional Celaque: Heimat des höchsten Berges des Landes (Cerro Las Minas) – ideal zum Wandern.

  • Parque Nacional Pico Bonito: Tropischer Regenwald mit Wasserfällen, Wanderwegen und vielfältiger Tierwelt.

  • Lago de Yojoa: Grösster See des Landes, umgeben von Bergen und Naturschutzgebieten – beliebt zum Vogelbeobachten.

  • Cuero y Salado Wildlife Refuge: Mangrovenschutzgebiet mit Bootsfahrten zur Tierbeobachtung.

  • Roatán: Beliebte Karibikinsel mit traumhaften Stränden, Korallenriffen und Tauchrevieren.

  • Utila: Kleinere, entspannte Insel – ideal für preiswertes Tauchen und Whale Shark Watching.

  • Cayos Cochinos: Unberührte Inselgruppe mit türkisfarbenem Wasser und traditionellen Garífuna-Dörfern.

  • Tela & La Ceiba: Küstenstädte mit Zugang zu Stränden und Naturschutzgebieten wie Punta Sal.

Gastronomie

Die honduranische Gastronomie ist eine abwechslungsreiche Mischung aus  indigenen, spanischen und afrikanischen Einflüssen, geprägt von regionalen Zutaten wie Mais, Bohnen, Reis, Bananen und frischem Fisch. In den Küstenregionen dominieren Gerichte mit Meeresfrüchten, während im Landesinneren vor allem Fleisch, Maisfladen und Eintöpfe verbreitet sind.

  • Ein klassisches Nationalgericht ist "Baleada" – ein Weizentortilla, gefüllt mit Bohnenmus, Käse, Crème fraîche und optional Ei, Avocado oder Fleisch. Ebenfalls sehr beliebt ist "Sopa de Caracol", eine würzige Suppe aus Meeresschnecken mit Kokosmilch, Kochbananen und Gewürzen, besonders an der Karibikküste.
  • Zum Frühstück wird häufig das Gericht "Desayuno típico" serviert, bestehend aus Rührei, Bohnenmus, gebratenen Kochbananen, Käse und Tortillas. Ein weiteres traditionelles Gericht ist "Yuca con chicharrón", frittierte Maniokstücke mit knusprigem Schweinefleisch.
  • In ländlichen Gebieten spielen einfache, herzhafte Speisen wie "montucas" (mit Fleisch gefüllte Maistaschen) oder "tamales" (gedämpfte Maispäckchen in Bananenblättern) eine wichtige Rolle.
  • Typische Getränke sind frische Fruchtsäfte, Kokoswasser oder "Horchata" (ein süsses Reis-Zimt-Getränk). In den Küstenregionen wird auch gerne lokales Bier oder Rum getrunken.

Die honduranische Küche ist bodenständig, würzig und sättigend – und spiegelt die kulturelle Vielfalt des Landes auf köstliche Weise wider.

Verhaltenstipps
  • Begrüssung: In Honduras ist ein freundliches Händeschütteln bei der Begrüssung üblich, auch bei erstmaligem Kennenlernen. Unter Freunden oder in vertrauter Runde sind auch Umarmungen oder ein Wangenkuss (einseitig) bei Frauen verbreitet. Höfliche Anrede mit Señor oder Señora sowie ein respektvoller Umgangston werden sehr geschätzt.
  • Bitte und Danke sagen: öflichkeitsformen sind im Alltag wichtig. Worte wie „por favor“ (bitte), „gracias“ (danke) und „disculpe“ (Entschuldigung) sollten selbstverständlich verwendet werden – auch bei kleinen Alltagsbegegnungen wie im Restaurant oder Taxi.
  • Kleidung: Die Kleidung ist meist gepflegt und dezent, selbst bei hohen Temperaturen. In Städten oder beim Besuch von Kirchen sollte man Schultern und Knie bedecken. In touristischen Strandregionen ist Freizeitkleidung angemessen, doch Badebekleidung gehört an den Strand oder Pool und nicht in die Stadt oder Restaurants.
  • Esskultur: Man wartet in der Regel, bis alle am Tisch ihr Essen haben, bevor man zu essen beginnt. In Restaurants ist ein ruhiger, geselliger Ablauf üblich, Hektik gilt als unhöflich. Gegessen wird meist mit Besteck – nur bei informellen Gerichten wie Baleadas oder Tamales wird mit der Hand gegessen.
  • Trinkgeld: In Restaurants ist ein Trinkgeld von 10 % üblich, sofern es nicht bereits auf der Rechnung steht. Auch Hotelpersonal, Gepäckträger oder Taxifahrer freuen sich über eine kleine Anerkennung.
Gesundheitslage
  • Leitungswasser gilt in der Regel nicht als trinkbar, da es oft nicht ausreichend aufbereitet oder desinfiziert ist. Reisenden wird empfohlen, ausschliesslich abgefülltes oder abgekochtes Wasser zu trinken. Auch zum Zähneputzen sollte besser Mineralwasser verwendet werden. Eiswürfel in Getränken sollten vermieden werden, da sie häufig aus Leitungswasser hergestellt werden.

  • Für die Einreise nach Honduras sind derzeit keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Es wird jedoch empfohlen, die Standardimpfungen gemäss dem Schweizer Impfkalender vor der Reise zu überprüfen und bei Bedarf aufzufrischen. Zusätzliche Impfungen gegen Hepatitis A, Hepatitis B, Dengue-Fieber, Typhus und Tollwut  können je nach Reiseroute und -dauer sinnvoll sein.

  •  Es gibt keine Impfung gegen Dengue-, Zika- oder Chikungunya-Viren, daher ist ein konsequenter Mückenschutz durch Repellents, lange Kleidung und gegebenenfalls Moskitonetze besonders wichtig.

Medizinische Versorgung
  • Die medizinische Versorgung in Honduras entspricht ausserhalb der Hauptstadt Tegucigalpa häufig nicht den gewohnten europäischen Standards – besonders in ländlichen Regionen ist sie oft nur eingeschränkt verfügbar.
  • Es wird dringend empfohlen, vor der Reise eine umfassende Auslandskrankenversicherung abzuschliessen, die auch den Rücktransport im Notfall abdeckt.
  • Eine gut ausgestattete Reiseapotheke ist für Honduras empfehlenswert. Apotheken sind in Städten weit verbreitet und viele Medikamente sind auch ohne Rezept erhältlich, doch in ländlichen Gebieten kann die Auswahl eingeschränkt sein.
Aktuelle Sicherheitslage
  • Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien über die aktuelle Lage und bleiben Sie mit Ihrem Reiseveranstalter in Kontakt.
  • Die Sicherheitslage in Honduras ist angespannt. Im ganzen Land kommt es regelmässig zu Demonstrationen und Streiks, die zu Verkehrsbehinderungen und vereinzelt auch zu gewaltsamen Ausschreitungen führen können. Reisenden wird geraten, Menschenansammlungen weiträumig zu meiden,
  • Die Kriminalitätsrate ist landesweit sehr hoch. Vor allem im Zusammenhang mit Drogenkriminalität besteht eine hohe Gewaltbereitschaft, und Schusswaffen werden häufig eingesetzt. In Städten wie San Pedro Sula, Tegucigalpa und La Ceiba kommt es regelmässig zu bewaffneten Überfällen und Entführungen. Auch Reisende sind betroffen. Wanderungen sollten daher nur in Begleitung ortskundiger Führer unternommen werden. Als besonders gefährlich gelten San Pedro Sula sowie die Region um Tela und La Ceiba an der Karibikküste.
  • Vom Heranwinken von Taxis am Strassenrand wird abgeraten, da es vereinzelt zu Entführungen und Überfällen auf Reisende gekommen ist. Stattdessen sollten nur offiziell registrierte Taxis über Hotelrezeptionen oder vertrauenswürdige Apps bestellt werden.
  • Mehr Infos zur aktuellen Sicherheitslage finden Sie auf der Internetseite des Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

Stand: Juni 2025

Strassenverkehr
  • Der Schweizer Führerausweis ist in Honduras 90 Tage gültig. Es wird empfohlen, zusätzlich einen internationalen Führerausweis mitzuführen – dieser ist nur in Kombination mit dem nationalen Ausweis gültig.

  • Mindestalter für Automieten ist 25 Jahre, je nach Firma.

  • Abseits der Hauptverbindungsstrassen sind die Strassen oft in schlechtem Zustand. Nächtliche Überlandfahrten sollten wegen Unfall- und Überfallgefahr vermieden werden.

  • Kinder unter 12 Jahren dürfen nicht auf dem Vordersitz mitfahren.

  • Es herrscht Rechtsverkehr!

Öffentlicher Verkehr
  • Züge: In Honduras gibt es keinen Personenverkehr auf der Schiene.
  • Autobusse: Der Fernverkehr wird von privaten Busunternehmen wie Hedman Alas oder Viana Transportes bedient. Diese bieten komfortable Reisebusse mit Klimaanlage, festen Sitzplätzen und Gepäckservice an. Lokale Kleinbusse („rapiditos“) verkehren häufig, sind aber oft überfüllt, schlecht gewartet und gelten als unsicher. Von der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs in den grösseren Städten wird aufgrund der hohen Überfallgefahr abgeraten.
  • Taxis: Lizenzierte Taxis sind in Städten, an Flughäfen und Hotels verfügbar. Es wird empfohlen, sie über Hotels oder Apps zu buchen und den Fahrpreis vorab zu vereinbaren.
  • Fähren & Wassertaxis: Fähren verbinden das Festland mit den Islas de la Bahía wie Roatán und Utila. Auf den Inseln verkehren zudem Wassertaxis zwischen Stränden und Küstenorten.
  • Zu Fuss & Shuttles: In Stadtzentren wie Tegucigalpa oder in kleineren Orten lassen sich viele Wege zu Fuss erledigen. In touristischen Regionen bieten Hotels und Resorts oft eigene Shuttleservices zu Stränden oder Sehenswürdigkeiten an.
Flugverkehr
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  • Ramón Villeda Morales International Airport (SAP), San Pedro Sula: Der wichtigste internationale Flughafen des Landes liegt im Nordwesten von Honduras und ist das zentrale Drehkreuz für internationale und nationale Flüge. 
  • Toncontín International Airport (TGU), Tegucigalpa: Dieser Flughafen liegt nahe dem Stadtzentrum der Hauptstadt und ist bekannt für seine kurze Landebahn. Er wird vorwiegend für nationale Flüge sowie einige internationale Verbindungen genutzt, etwa nach El Salvador oder Panama.
  • Juan Manuel Gálvez International Airport (RTB), Roatán: Der Flughafen auf der beliebten Karibikinsel Roatán bietet nationale Flüge sowie internationale Verbindungen, vor allem in die USA und nach Kanada. 
  • Golosón International Airport (LCE), La Ceiba: Ein kleinerer Flughafen an der Nordküste mit Flügen zu den Islas de la Bahía (Roatán, Utila) sowie nach Tegucigalpa und San Pedro Sula. Auch Charterflüge und Kleinflugzeuge starten von hier.

Aus der Schweiz gibt es keine Direktflüge nach Honduras. Reisende aus Europa fliegen in der Regel über Madrid, Miami oder eine andere grössere Drehscheibe in Nord- oder Mittelamerika.

Telefonvorwahl für die Schweiz

00 41 (die Null der Schweizer-Netzgruppe weglassen)

Notrufnummer
  • Einheitliche Notrufnummer: 911
Schweizer Botschaft / Konsulat

Die Schweizerische Botschaft in Guatemala City ist zuständig für die diplomatischen Beziehungen mit Guatemala und Honduras. 

Embajada de Suiza
Edif. Torre Internacional
16 Calle 0-55, Zona 10
01010 Ciudad de Guatemala

Tel.:+502 2 367 55 20
Email: guatemalacity@eda.admin.ch 

Weitere Informationen
  • Das Land befindet sich in einer aktiven Erdbebenzone.
  • Reisenden wird empfohlen, ihrer persönlichen Sicherheit erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken.
  • Tragen Sie keine Wertgegenstände (Uhren, Schmuck, teure Kameras, etc.) auf sich.
  • Sehr strenge Gesetze zur Drogenbekämpfung.

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Hinweis

Alle Angaben werden sorgfältig geprüft. Dennoch kann keine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit der Länderinformationen übernommen werden. Swiss Bankers kann für Fehler bzw. Unvollständigkeiten und dadurch eventuell eintretende Schäden nicht haftbar gemacht werden.

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