Reisehinweise für Guyana .

Hier finden Sie wichtige Hinweise und nützliche Informationen für Guyana.

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Guyana
Einfuhr Lokalwährung frei, die Deklarationspflicht gilt für alle Währungen (GYD und Fremdwährung), wenn der Gesamtwert USD 10'000 übersteigt.
Einfuhr Fremdwährung frei, ab USD 10'000.00 (Gegenwert) Deklaration obligatorisch
Ausfuhr Lokalwährung frei, ab USD 10'000.00 (Gegenwert) Deklaration obligatorisch
Ausfuhr Fremdwährung stark limitiert (praktisch verboten)

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Praktische Infos:

Zeitverschiebung im Vergleich zur Schweiz

- 5 h / - 6 h während unserer Sommerzeit

Hauptstadt

Georgetown

Landessprache

Englisch

Netzspannung

 

  • 240 Volt
  • Reisestecker-Adapter für Typ A, B, D und G erforderlich

 

Öffnungszeiten

Banken

8.00 - 14.00 h (Mo - Do)
8.30 - 14:30 h (Fr)

Es empfiehlt sich, vor einem Besuch die genauen Öffnungszeiten der gewünschten Bankfiliale zu überprüfen, da es regionale Unterschiede geben kann.

 

Geschäfte

8.00 - 16.30/17.00 h (Mo - Fr)
8.00 - 13.00/14.00 h (Sa)

Für aktuelle und spezifische Öffnungszeiten empfiehlt es sich, die Websites oder Social-Media-Seiten der Geschäfte zu überprüfen oder direkt vor Ort nachzufragen.

Feiertage
  • 1. Januar - Neujahrstag
  • 23. Februar -Tag der Republik
  • Phagwah (Holi) - Datum variiert
  • Karlfreitag - Datum variiert
  • Ostermontag - Datum variiert
  • 1. Mai - Tag der Arbeit
  • 5. Mai - Tag der Ankunft der Inder
  • 26. Mai - Unabhängigkeitstag
  • Eid al-Adha (Opferfest) - Datum varriert
  • 7. JuliFeiert die Gründung der Karibischen Gemeinschaft (CARICOM)
  • 1. August - Tag der Sklavenbefreiung
  • Diwali (Lichterfest) - Datum varriert
  • 25. Dezember - Weihnachten
  • 26. Dezember - Boxing Day
Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Guyana sind die folgenden Dokumente erforderlich:

  • Bis mind. 6 Monate nach Aufenthaltsende gültiger Schweizerpass.
  • Für Aufenthalte von bis zu 3 Monaten wird kein Visum benötigt.
  • Das Online-Formular zur Ein- und Ausreise muss vor dem Grenzübertritt ausgefüllt und bei der Ein- bzw. Ausreise den Zoll- und Grenzbehörden vorgelegt werden.

  • Reisende müssen ein Rückflugticket und einen Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel vorlegen.
  • Minderjährige: Für Minderjährige die alleine, nur mit einem Elternteil oder gar nicht mit Ihren Eltern reisen, wird eine Reisevollmacht empfohlen. Mehr zum Thema: Reisevollmacht für Reisen mit Kinder.

Stand: Juni 2025

Klima

Guyana liegt in der tropischen Klimazone und ist geprägt von ganzjährig warmen Temperaturen sowie einer hohen Luftfeuchtigkeit. Es herrscht ein Wechsel zwischen zwei Regenzeiten (Mai bis August und November bis Januar) und zwei vergleichsweise trockeneren Phasen. Temperaturunterschiede im Jahresverlauf sind gering.

  • Küstenregionen (z. B. Georgetown, New Amsterdam): An der Küste liegen die Temperaturen ganzjährig zwischen 24 und 31 °C. Die stärkste Regenzeit fällt in die Monate Mai bis August, mit häufigen, aber meist kurzen und kräftigen Schauern. Die Nordostpassatwinde sorgen für eine angenehme Meeresbrise.
  • Binnenland und Regenwaldgebiete (z. B. Kaieteur-Nationalpark): Im Landesinneren ist es heisser, feuchter und weniger windig. Die Temperaturen steigen hier tagsüber auf bis zu 33 °C, nachts bleibt es warm und schwül. In den Regenzeiten treten häufig starke Niederschläge auf, begleitet von hoher Luftfeuchtigkeit.

Beste Reisezeit:

  • Natur & Wasserfälle (z. B. Kaieteur Falls): Februar bis April und September bis Oktober gelten als beste Reisezeiten mit relativ wenig Regen – perfekt für Ausflüge ins Inland.

  • Stadterkundung (z. B. Georgetown): Die trockeneren Monate März bis April bieten angenehme Bedingungen mit Temperaturen um 28–30 °C.

Kommunikation
  • Bei der Handynutzung in Guyana (Roaming) können je nach Anbieter hohe Gebühren anfallen. Es ist ratsam, vor der Reise die Roaming-Konditionen zu prüfen und gegebenenfalls spezielle Auslandsoptionen oder Datenpakete zu aktivieren.
  • Kostenloses WLAN ist in vielen Hotels, Cafés und Restaurants in den Städten verfügbar – allerdings variiert die Verbindungsqualität.
  • Um Kosten zu sparen und flexibel zu bleiben, empfiehlt sich der Kauf einer lokalen Prepaid-SIM-Karte.
Sehenswürdigkeiten
  • Kaieteur Falls: Einer der höchsten freifallenden Wasserfälle der Welt – spektakulär und von unberührtem Regenwald umgeben.

  • St. George’s Cathedral (Georgetown): Eine der grössten Holzkirchen der Welt im neugotischen Stil.

  • Iwokrama Rainforest: Schutzgebiet im Herzen Guyanas mit artenreicher Tierwelt, Canopy Walkway und Ökotourismus-Lodges.

  • Rupununi-Savanne: Weite Landschaft mit beeindruckender Flora und Fauna – ideal für Reitsafaris und Besuche bei indigenen Gemeinden.

  • Shell Beach: Einzigartiger, abgeschiedener Strand im Nordwesten – bekannt für Meeresschildkröten (Saison: März bis August).

  • Demerara Harbour Bridge: Eine der längsten Pontonbrücken der Welt, die über den Demerara-Fluss führt.

  • Botanischer Garten (Georgetown): Tropische Pflanzenvielfalt, ein Zoo und die Grabstätte des Volkshelden Forbes Burnham.

  • Orinduik Falls: Breite Granitwasserfälle an der Grenze zu Brasilien – beliebt zum Schwimmen und Picknicken.

  • Mount Roraima: Legendäres Tafelbergmassiv an der Grenze zu Venezuela und Brasilien – Inspirationsquelle für Literatur und Abenteuerfilme.

  • Walter Roth Museum of Anthropology (Georgetown): Spannende Einblicke in die Kultur und Geschichte der indigenen Völker Guyanas.

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Regionen:

Übersee-Départements:

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sonstiges:

Gastronomie

Die Gastronomie Guyanas ist ein Spiegelbild seiner kulturellen Vielfalt – geprägt von afrikanischen, indischen, britischen, kreolischen, indigenen und chinesischen Einflüssen. Die Küche ist deftig, aromatisch gewürzt und stark mit der Landwirtschaft sowie dem Fluss- und Küstenfischfang verbunden. Gegessen wird oft einfach, aber herzhaft – in familiärer Atmosphäre oder auf lebhaften Strassenmärkten.

  • Fisch und Meeresfrüchte:: Frischer Fisch wie Snook, Gilbaka oder Bangamary wird gegrillt, gebraten oder in würzigen Currys zubereitet. Flussfische aus dem Essequibo und Demerara stehen ebenso auf dem Speiseplan wie Garnelen oder Krabben – häufig mit Reis, Kochbananen und scharfer Sauce serviert.
  • Traditionelle Gerichte: Zu den Nationalgerichten gehört „Pepperpot“, ein kräftiger Eintopf aus Fleisch, mit Cassareep (aus Maniok) gewürzt – traditionell zu Weihnachten, aber auch ganzjährig beliebt. „Cook-up Rice“ – ein Reisgericht mit Bohnen, Fleisch oder Fisch – ist ein typisches Sonntagsessen. Auch „Roti“ mit Curry (Huhn, Ziege oder Gemüse) spiegelt den indischen Einfluss wider, ebenso wie „Dhal“ (Linsengericht) und „Chowmein“ mit Gemüse oder Hühnchen.
  • Internationale Einflüsse: Besonders in Georgetown gibt es eine grosse Auswahl an chinesischen, brasilianischen und westindischen Restaurants. Streetfood wie „Egg Ball“ (gekochtes Ei in Yuca-Teig, frittiert), „Pholourie“ (frittierte Kichererbsenbällchen mit Chutney) oder „Cassava Balls“ ist günstig und beliebt – oft direkt an Strassenständen erhältlich.
  • Getränke: Beliebt sind frische Fruchtsäfte aus Guave, Papaya oder Wassermelone. „Mauby“, ein herbes Getränk aus Baumrinde, und „Swank“ (hausgemachte Limonade mit braunem Zucker und Limette) sind traditionelle Erfrischungen. Guyana ist auch bekannt für seinen Rum – besonders El Dorado –, der pur, im Cocktail oder als Rum Punch genossen wird. Auch lokales Bier wie „Banks“ oder karibischer Kaffee runden das kulinarische Angebot ab.
Verhaltenstipps
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  • Begrüssung: In Guyana wird auf einen freundlichen, respektvollen Umgangston grossen Wert gelegt. Ein kurzes „Good morning“, „Good afternoon“ oder „Good night“ beim Betreten eines Geschäfts oder beim Ansprechen von Fremden gehört zum guten Ton. Auch ein Händedruck zur Begrüssung ist üblich. Höflichkeitsformen wie „please“ und „thank you“ werden geschätzt und erwartet.
  • Kleidung: Die Kleidung ist meist locker und dem tropischen Klima angepasst, sollte aber gepflegt und nicht zu freizügig sein – vor allem in öffentlichen Einrichtungen, Kirchen oder im Umgang mit Behörden. In ländlicheren Regionen und bei Besuchen in indigenen Gemeinden ist dezente Kleidung angebracht. Für den Abend oder Restaurantbesuche wird oft legere, aber ordentliche Kleidung bevorzugt.
  • Esskultur: Gegessen wird in Guyana oft einfach und gemeinschaftlich. Viele Gerichte werden mit der Hand gegessen – z. B. Roti mit Curry –, wobei es üblich ist, nur die rechte Hand zu verwenden. In formelleren Restaurants wird mit Besteck gegessen. Es gilt als höflich, beim Essen nicht zu hastig zu sein und nicht mit vollem Mund zu sprechen.
  • Trinkgeld: Trinkgeld ist nicht verpflichtend, wird aber in Restaurants, Bars und bei Taxifahrten geschätzt. In Restaurants sind 10 % üblich, wenn kein Bedienungszuschlag auf der Rechnung steht. Auch Hotelangestellte und Reiseleiter freuen sich über ein kleines Extra als Anerkennung.
Gesundheitslage
  • Das Leitungswasser in Guyana ist nicht überall zum Trinken geeignet. Besonders ausserhalb von Städten sollte auf abgefülltes oder abgekochtes Wasser zurückgegriffen werden. Auch beim Zähneputzen wird Mineralwasser empfohlen. Eiswürfel in Getränken und unbehandelte Lebensmittel wie Salate sollten nur in vertrauenswürdigen Restaurants konsumiert werden, um Magen-Darm-Erkrankungen zu vermeiden.
  • Für die direkte Einreise aus der Schweiz sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Dennoch wird ein Impfschutz gegen Hepatitis A, Tetanus, Diphtherie und Typhus empfohlen. Bei längeren Aufenthalten oder Reisen ins Landesinnere können zusätzlich Impfungen gegen Hepatitis B, Tollwut und Gelbfieber sinnvoll sein. Bei Einreise aus oder bei einem Transit von mehr als 4 Stunden durch ein Gelbfieber-Endemiegebiet ist eine Gelbfieberimpfung für alle Personen ab einem Jahr verpflichtend nachzuweisen.
Medizinische Versorgung
  • Die medizinische Versorgung in Guyana ist insbesondere ausserhalb der Hauptstadt Georgetown begrenzt. Öffentliche Krankenhäuser und Kliniken bieten nur eine grundlegende Versorgung, oft mit Engpässen bei Ausstattung, Medikamenten und Personal. In Georgetown gibt es einige private Kliniken mit besserem Standard, jedoch sind auch dort die Möglichkeiten eingeschränkt.
  • Bei ernsthaften Erkrankungen oder Verletzungen wird eine Rückreise oder Verlegung in ein anderes Land empfohlen. Eine Reiseversicherung mit guter Abdeckung und Rücktransportoption ist daher dringend ratsam. 
  • Notwendige Medikamente sollten in ausreichender Menge mitgeführt werden, da nicht alle Präparate vor Ort erhältlich sind. Auch persönliche Reiseapotheke und Mückenschutzmittel sollten im Gepäck nicht fehlen.
Aktuelle Sicherheitslage
  • Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien über die aktuelle Lage und bleiben Sie mit Ihrem Reiseveranstalter in Kontakt.
  • In Guyana ist Gewaltkriminalität keine Seltenheit. Vor allem in Georgetown, entlang der East Coast of Demerara, bei Buxton, Friendship, Annandale und auf der Strecke zum Flughafen Cheddi Jagan kommt es immer wieder zu bewaffneten Überfällen, Car Jacking und Schiessereien. Auch Taschendiebstahl, Handtaschenraub und Autoeinbrüche sind verbreitet.
  • Das Risiko von terroristischen Anschlägen kann auch in Guyana nicht ausgeschlossen werden. 
  • Politische Kundgebungen, Proteste und Demonstrationen kommen gelegentlich vor und können in einzelnen Fällen in gewaltsame Auseinandersetzungen oder Strassenblockaden münden.
  • In den guayanischen Gewässern ist Piraterie verbreitet, die sich auch gegen Handelsschiffe und Jachten richtet.
  • Mehr Infos zur aktuellen Sicherheitslage finden Sie auf der Internetseite des Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

Stand: Juni 2025

Strassenverkehr
  • Es herrscht Linksverkehr!
  • Mit einem gültigen ausländischen Führerausweis darf man bis zu 60 Tage nach der Einreise in Guyana fahren. Pass mit Einreisedatum muss mitgeführt werden. Wer länger fährt, braucht eine Fahrerlaubnis für Ausländer.

  • Für Automieten ist der internationale Führerausweis erforderlich.

  • Die Teilnahme am Strassenverkehr ist mit beträchtlichen Risiken verbunden.

Öffentlicher Verkehr
  • Guyana verfügt über kein Schienennetz für den Personenverkehr – Züge verkehren nicht. Der öffentliche Transport erfolgt hauptsächlich mit Minibussen (sogenannten "Route Taxis"), die auf festen Strecken zwischen Städten und Vororten fahren. Sie sind günstig, aber oft überfüllt, unpünktlich und gelten nicht als besonders sicher – insbesondere nachts.
  • Taxis sind weit verbreitet und die empfohlene Transportmöglichkeit für Reisende. Sie sollten über Hotels oder vertrauenswürdige Anbieter bestellt werden, da nicht alle Fahrzeuge klar gekennzeichnet oder registriert sind. Taxameter sind unüblich – der Preis sollte vor Fahrtantritt vereinbart werden.
  • Langstreckenverbindungen zwischen Städten oder zu abgelegenen Regionen werden meist mit privaten Kleinbussen oder Charterfahrzeugen organisiert. In den entlegenen Regenwaldgebieten erfolgt die Anreise häufig per Boot oder Kleinflugzeug.
Flugverkehr
  • Cheddi Jagan International Airport (GEO), Georgetown: Der wichtigste internationale Flughafen Guyanas liegt rund 40 km südlich von Georgetown. Er ist das zentrale Drehkreuz für internationale Ankünfte und Abflüge. Bedient wird er u. a. von Fluggesellschaften wie American Airlines, JetBlue, Caribbean Airlines, Copa Airlines, British Airways und Surinam Airways. Von hier aus bestehen Direktflüge u. a. nach New York, Miami, Amsterdam,Toronto, Bridgetown (Barbados), Port of Spain und Panama-Stadt.
  • Eugene F. Correia International Airport (OGL), Ogle (Georgetown): Ein kleinerer Flughafen nahe dem Stadtzentrum von Georgetown, der vor allem für Inlands- und Regionalflüge genutzt wird. Er wird u. a. von Trans Guyana Airways und Roraima Airways angeflogen und verbindet Georgetown mit Zielen im Landesinneren wie Lethem, Kaieteur Falls oder dem Iwokrama Rainforest.
  • Inlandsflüge: Viele abgelegene Regionen Guyanas sind nur per Kleinflugzeug erreichbar. Fluglinien wie Trans Guyana Airways, Air Services Limited und Roraima Airways bieten Linien- und Charterflüge in schwer zugängliche Gebiete, darunter ins Rupununi-Gebiet oder zum Kaieteur-Wasserfall.

Aus der Schweiz gibt es keine Direktflüge nach Guyana.

Telefonvorwahl für die Schweiz

00 41 (die Null der Schweizer-Netzgruppe weglassen)

Notrufnummern
  • Polizei: 911
  • Feuerwehr: 912
  • Ambulanz: 913
Schweizer Botschaft / Konsulat

Centro Letonia
Torre Ing-Bank, piso 15
Av. Eugenio Mendoza y San Felipe
La Castellana, Caracas 1060
Venezuela

Tel. +58 212 267 95 85
Email: caracas@eda.admin.ch

Weitere Informationen
  • Verstösse gegen das Betäubungsmittelgesetz werden konsequent und streng geahndet – unabhängig von Art und Menge der Substanz.
  • Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind gesetzlich verboten.
  • Gelegentlich kann es in Guyana zu Erdbeben kommen, meist mit geringer bis mässiger Stärke.

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