Swiss Bankers Travel Awards: Die 10 besten Städte der Welt für Feinschmecker

Für die Swiss Bankers Travel Awards haben wir Städte ausgewählt, die das gesamte kulinarische Spektrum abdecken: von erstklassigen Restaurants mit konstantem Niveau bis hin zu einer authentischen Streetfood- und Marktkultur, wie sie die Einheimischen erleben. In diesen Top 10 trifft Gastronomie auf echte Klassiker des Alltags – ideal für Feinschmecker, die Vielfalt, Qualität und Atmosphäre suchen.

Foto: Tokio leuchtet bei Sonnenuntergang – unser Sieger für Feinschmecker.

Foto: Lokales japanisches Streetfood auf einem Nachtmarkt in Tokio.

Foto: Frische Kaisen-don Bowl: Japanischer Reis mit Sashimi von Thunfisch), Lachs, Tintenfisch und Ikura.

Foto: Sushi-Meister beim Anrichten einer Sushi-Platte.

Foto: Frauen geniessen süsses japanisches Gebäck in Asakusa, Tokio.

Platz 1: Tokio: Ramen, Izakayas und Omakase – Präzision in jeder Preisklasse

Tokio ist der unangefochtene Weltmeister der Gastronomie – und deshalb unsere Nummer 1: keine andere Stadt vereint eine so hohe Dichte an kulinarischer Perfektion mit kompromissloser Qualität in jeder Preisklasse, von der bescheidenen Ramen-Bar bis zum exklusiven Sushi-Tempel. Tokio ist bekannt für seine extreme kulinarische Präzision und die tiefe, oft jahrhundertealte Handwerkskunst. Die schiere Vielfalt und das Engagement für Qualität, Sauberkeit und perfekte Zutaten sind unübertroffen. Egal, ob Sie Omakase-Sushi von einem Meisterkoch geniessen oder sich durch die lebhaften Izakayas (japanische Pubs) probieren – Tokio liefert ein unvergleichliches kulinarisches Erlebnis.

  • Muss man probiert haben: Sushi/Sashimi, Ramen (jede Region hat ihren eigenen Stil), Okonomiyaki, Yakitori (Spiesse) im Izakaya.
  • Unsere Empfehlungen: Für ein luxuriöses japanisches Wagyu-Erlebnis (Sukiyaki oder Shabu-Shabu) ist das legendäre Imahan eine exzellente Wahl. Um das authentische und rauchige Izakaya-Gefühl zu erleben, besuchen Sie Omoide Yokocho (auch bekannt als "Piss Alley") – eine enge Gasse voller kleiner Imbissstände und Bars. Besuchen Sie den äusseren Markt des Tokyo Tsukiji Central Fish Market für frischestes Street Food und eine unvergleichliche Atmosphäre, die die Quelle der japanischen Fischkultur zeigt.

  • Mehr Tokio-Inspiration: In unserem Blogbeitrag über Tokio finden Sie zusätzliche Viertel-Tipps, Food-Hotspots und praktische Empfehlungen für Ihre Genussreise.

Video: Hinter den Aromen Lyons – Chefkunst bei Mère Brazier.

Platz 2: Lyon: Frankreichs Genuss-Hauptstadt zwischen Bouchons und Spitzenküche

Obwohl Paris der Geburtsort der formellen Haute Cuisine ist, gebührt der zweite Platz auf dieser Liste Lyon – weil die Stadt wie kaum eine andere französische Kochtradition, bodenständige Bouchon-Kultur und echte Spitzenküche vereint und damit oft als das wahre Zentrum der französischen Küche gilt. Lyon verdankt seinen Ruhm den Mères Lyonnaises (den legendären Köchinnen) und kulinarischen Ikonen wie Paul Bocuse, die die moderne Kochkunst mit ihrer Präzision und ihrem Qualitätsanspruch geprägt haben. Die Stadt ist berühmt für ihre Bouchons, kleine, herzliche Restaurants, die reichhaltige, traditionelle Gerichte servieren. Die Lyoner Küche ist bodenständig, grosszügig und zelebriert die hervorragenden Produkte aus den umliegenden Regionen (Bresse, Beaujolais).

  • Muss man probiert haben: Quenelle (Fischklösschen), Saucisson de Lyon, Praline Rose (Süssigkeiten), traditionelles Pot-au-feu.
  • Unsere Restaurantempfehlung: Besuchen Sie die Mère Brazier. Dieses historische Restaurant, gegründet von der berühmten Eugénie Brazier, ist ein kulinarisches Heiligtum und repräsentiert das legendäre Erbe der Mères Lyonnaises und der klassischen französischen Gourmetküche.

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Foto: Blick über Rom vom Castel Sant’Angelo – unser Platz 3.

Foto: Ein charmantes italienisches Restaurant in Rom.

Foto: Italienischer Marktstand mit Wildschwein-Salami und Oliven.

Foto: Frisches Obst und Gemüse auf dem Markt am Campo de’ Fiori in Rom.

Foto: Extrem leckeres Gelato – mit dem ikonischen Pantheon-Symbol von Rom.

Platz 3: Rom: Supplì, Pizza al taglio und römische Klassiker

Rom ist der Inbegriff der italienischen Esskultur, die Einfachheit und Qualität zelebriert – und genau deshalb Platz 3: Kaum eine Stadt verbindet ikonische Alltagsklassiker und authentische Trattoria-Küche so mühelos mit konstant hoher Qualität, die in jeder Preisklasse überzeugt. Rom ist nicht nur die nationale Hauptstadt Italiens, sondern auch seine kulinarische Hauptstadt. Die römische Küche (Cucina Romana) basiert auf der Kunst, aus wenigen, aber makellosen Zutaten maximale Befriedigung zu schaffen. Hier werden Sie in die Geheimnisse von Gerichten eingeweiht, die heute weltberühmt sind, wie Cacio e Pepe und Carbonara. Neben den zeitlosen Trattorien floriert die Street-Food-Szene mit Supplì (frittierte Reisbällchen) und der fantastischen Pizza al Taglio (Blechpizza), die beweist, dass Perfektion in jeder Preisklasse zu finden ist.

  • Muss man probiert haben: Cacio e Pepe, Gelato, Pizza al Taglio, Supplì, Artischocken (Carciofi).
  • Küchen-Tipp: Gehen Sie abseits der Haupttouristenpfade, um die kleinen, familiengeführten Osterien zu finden, die die authentischsten römischen Klassiker servieren.
  • Unsere Restaurantempfehlungt: Die Trattoria Pennestri vereint die Herzlichkeit der klassischen römischen Trattoria mit einer modernen und sorgfältigen Herangehensweise an lokale Zutaten. Ein idealer Ort, um zeitlose Gerichte neu interpretiert zu erleben. 

  • Mehr Rom-Inspiration: Noch mehr Ideen für Rom abseits der üblichen Spots finden Sie in unserem Blogbeitrag „Geheimtipps Rom: 10 besondere Sehenswürdigkeiten abseits der Massen“.

Video:  Restaurante Sobrino de Botín

Platz 4: Madrid: Innovative Tapas, Sterne-Köche und Markthallen-Kultur

Madrid ist das gastronomische Herz Spaniens und der Schmelztiegel der besten regionalen Küchen des Landes – und genau deshalb Platz 4: Kaum eine Stadt vereint traditionelle Tapas-Kultur, lebendige Markthallen und moderne Fine-Dining-Kreativität so überzeugend in einem einzigen Genuss-Programm. Im Gegensatz zur baskischen Avantgarde in San Sebastián bietet Madrid eine exquisite Kombination aus traditionellen Tapas-Bars und einer hochmodernen Fine-Dining-Szene. Die Stadt ist bekannt für ihre pulsierenden Markthallen (Mercados), die als soziale Treffpunkte und Gourmet-Tempel dienen. Hier finden Sie alles von perfekt zubereiteten Jamón Ibérico bis hin zu innovativen, molekularen Kreationen. Madrid ist ein Muss für alle, die das Beste der iberischen Halbinsel an einem Ort erleben möchten.

  • Muss man probiert haben: Bocadillo de Calamares (Tintenfisch-Sandwich), Churros mit heisser Schokolade, Patatas Bravas, Cocido Madrileño (Eintopf).
  • Unsere Restaurantempfehlungen: Für eine unvergessliche historische Erfahrung besuchen Sie das Restaurante Sobrino de Botín – das älteste Restaurant der Welt. Um den berühmten Eintopf Cocido Madrileño in bester Qualität zu probieren, ist Lhardy eine der besten Adressen der Stadt.

  • Mehr Madrid-Inspiration: Weitere Tipps für Viertel, Highlights und Reiseplanung finden Sie in unserem Blogbeitrag über Madrid.

Foto: Panoramablick über Mexiko-Stadt – unser Platz 5.

Foto: Ein stilvoller Innenhof-Restaurantgarten in Mexiko-Stadt.

Foto: Ein Marktstand in Mexiko-Stadt, der dampfende Esquites serviert.

Foto: Ein Streetfood-Stand in Mexiko-Stadt mit frisch zubereiteten Tacos.

Foto: Lebendige Strasse im Centro Histórico von Mexiko-Stadt – Marktstände, Shops und das volle Stadtleben.

Platz 5: Mexiko-Stadt: Tacos, Mercados und High-End-Küche

Mexiko-Stadt ist eine kulinarische Hauptstadt von Weltrang, deren Tiefe in der Maistradition verwurzelt ist – und genau deshalb Platz 5: Hier treffen einige der besten Streetfood-Erlebnisse der Welt auf eine kreative High-End-Szene, die Tradition nicht kopiert, sondern auf Spitzenniveau weiterdenkt. Die Stadt bietet eine schwindelerregende Vielfalt, die von regionalen Traditionen geprägt ist. Hier existieren die weltbesten Taco-Stände (Tacos al Pastor) friedlich neben den Restaurants, die die globale Avantgarde anführen. Von reichhaltigen, stundenlang zubereiteten Moles bis hin zu frischen Antojitos auf den chaotischen, aber wunderbaren Mercados – die Küche ist tiefgründig, würzig und zutiefst befriedigend. Mexiko-Stadt repräsentiert die Geschichte und die aufregende Zukunft der lateinamerikanischen Gastronomie.

  • Muss man probiert haben: Tacos al Pastor (vom Trompo), Mole Poblano (Schokoladen-Chili-Sauce), Quesadillas auf der Strasse, Pulque (fermentiertes Agavengetränk).
  • Unsere Restaurantempfehlung: Für ein authentisches Erlebnis der berühmten Tacos al Pastor besuchen Sie die Taqueria El Pastorcito. Dieser Ort ist bekannt für seine perfekt gewürzten, saftigen Fleischscheiben, die direkt vom Trompo (Spiess) geschnitten werden – ein Muss in der Stadt.

 

Foto: Bangkok in voller Kulisse – unser Platz 6.

Foto: Food & Drinks auf dem Tisch einer Rooftop-Bar – mit Bangkok als Skyline-Kulisse.

Foto: Der berühmte schwimmende Markt Damnoen Saduak.

Foto: Streetfood-Spot an der Yaowarat Road in Bangkok.

Foto: Fermentierte, zart gegrillte Schweinespiesse – aromatisch und richtig lecker.

Platz 6: Bangkok: Nachtmärkte, aromatische Garküchen und moderne Thai-Küche auf Sterneniveau

Bangkok ist ein chaotischer, farbenfroher und duftender Traum für alle, die authentische und intensive Aromen suchen – und genau deshalb Platz 6: In kaum einer anderen Stadt verschwimmen Streetfood und gehobene Küche so selbstverständlich, während die Qualität an jeder Ecke überzeugt. Die Street-Food-Szene ist legendär: An jeder Ecke finden sich Garküchen, die Pad Thai, Currys oder Mango Sticky Rice mit einer unglaublichen Balance aus Süsse, Säure, Schärfe und Salzigkeit zubereiten. Bangkok beweist, dass einige der besten kulinarischen Erlebnisse der Welt direkt am Strassenrand stattfinden.

  • Muss man probiert haben: Pad Thai, Grünes Curry, Mango Sticky Rice, Tom Yum Goong (scharfe Garnelensuppe).
  • Unsere Empfehlungen für Restaurants & Märkte: Für ein echtes lokales Erlebnis probieren Sie die pinkfarbene Nudelsuppe (Yen Ta Fo) bei Yen Ta Fo JC. Dieses ikonische Street-Food-Lokal ist berühmt für seine einzigartige Brühe. Besuchen Sie den Or Tor Kor Market. Dieser Markt ist bekannt für die unglaublich hohe Qualität und Präsentation seiner frischen Produkte, exotischen Früchte und zubereiteten Delikatessen und zeigt die Premium-Seite der thailändischen Zutaten.

  • Aktiv-Tipp: Nehmen Sie an einem Kochkurs teil, wie dem berühmten Cooking with Poo. Das Studio von Khun Poo bietet eine unterhaltsame und informative Möglichkeit, die Geheimnisse der thailändischen Garküche zu erlernen.

Foto: Blick auf die Skyline des Financial District in Lower Manhattan, New York – unser Platz 7.

Foto: New York City: Ein Margherita-Slice „to go“ – Streetfood-Klassiker auf dem Gehweg.

Foto: Luxuriöses Picknick-Dinner im Central Park – perfektes Sommer-Feeling.

Foto: Eine lange Schlange voller Foodies – alle warten auf die legendäre Pizza.

Foto: Outdoor-Dining auf der Stone Street – lebendig, charmant und typisch New York.

Platz 7: New York City: Streetfood-Klassiker, Delis und Fine Dining in Weltformat

Die Stadt, die niemals schläft, isst auch nie auf – und genau deshalb Platz 7: New York verbindet wie kaum eine andere Metropole ikonische Streetfood-Kultur, legendäre Delis und eine Fine-Dining-Szene auf Weltklasse-Niveau in einer beeindruckenden Dichte. New York City ist der ultimative Schmelztiegel der Kulturen, und das spiegelt sich in seiner Gastronomie wider wie nirgendwo sonst. Hier finden Sie Weltklasse-Restaurants, die jede Küche der Erde repräsentieren, neben den berühmten Streetfood-Klassikern und legendären Delis. Man kann an einem Tag ein jüdisches Pastrami on Rye, eine authentische chinesische Nudelsuppe in Queens und ein Drei-Sterne-Menü in Manhattan geniessen. Diese Dichte und Vielfalt macht NYC zu einem unverzichtbaren globalen Feinschmeckerziel, das auch als Brutstätte für zukünftige Spitzenköche dient – hier befindet sich unter anderem das renommierte Institute of Culinary Education (ICE).

  • Muss man probiert haben: New York Style Pizza (Slice), Pastrami on Rye vom Deli, Bagel mit Lox, ein echtes New Yorker Cheesecake.
  • Küchen-Tipp: Verlassen Sie Manhattan und erkunden Sie die Boroughs (Queens, Brooklyn), um die wirklich authentischen und vielfältigen ethnischen Küchen zu entdecken.
  • Unsere Restaurantempfehlung: Für ein Erlebnis der zeitlosen New Yorker Eleganz und Geschichte, besuchen Sie das Dowling’s at The Carlyle. Das ikonische Hotel bietet klassische amerikanische Küche in einem luxuriösen, stilvollen Ambiente der Upper East Side. Das Carlyle selbst ist ein Ort der Ruhe und Diskretion und zieht seit Jahrzehnten internationale Prominente an – von Hollywoodstars wie George Clooney und Angelina Jolie über Politiker bis hin zu Mitgliedern des Königshauses wie Prinzessin Diana und John F. Kennedy Jr.

  • Mehr New York-Inspiration: Noch mehr Viertel-Tipps und Ideen für Ihre Genussreise finden Sie in unserem Blogbeitrag über New York City.

Video: O.MY Restaurant

Platz 8: Melbourne: Coffee Culture, Food-Märkte und moderne Bistro-Küche auf Topniveau

Melbourne ist nicht nur die heimliche Kaffeehauptstadt der Welt, sondern auch ein Vorreiter der modernen, fusionierten Küche Australiens – und genau deshalb Platz 8: Die Stadt überzeugt mit konstant hoher Qualität, starken Food-Märkten und einer kreativen Bistro-Szene. Die entspannte Atmosphäre, die lebendige Brunch-Kultur und die Nähe zu frischen Meeresfrüchten und Produkten machen es zu einem trendigen Feinschmeckerziel. Hier trifft die asiatische Einwanderungsküche auf britische Tradition, gepaart mit einem Fokus auf Qualität und kreativer Einfachheit. Die Melbourner legen Wert auf Farm-to-Table-Konzepte und unabhängige, innovative Lokale.

  • Muss man probiert haben: Flat White (Kaffee), Avocado Smash, Lamington, frische Meeresfrüchte.
  • Unsere Restaurantempfehlung: Für ein kulinarisches Erlebnis, das Melbournes Ethos perfekt einfängt, besuchen Sie O.My Restaurant. Dieses vielfach ausgezeichnete Lokal steht für eine extrem saisonale und nachhaltige Küche, oft mit Zutaten, die sie selbst anbauen oder direkt aus der Region beziehen – Farm-to-Table in Reinkultur.

Foto: Panoramablick aus der Luft über Lima, Peru.

Foto: Der Intihuatana Park auf den Klippen von Miraflores.

Foto: Frische Jakobsmuscheln auf peruanische Art.

Foto: Traditionelles Ceviche – roher Fisch, frisch mariniert, typisch Peru.

Foto: Peruanischer Marktalltag: auf der Suche nach frischen, lokalen Zutaten.

Platz 9: Lima: Ceviche-Power, Marktstände und peruanische Spitzenküche mit Wow-Faktor

Lima hat sich in den letzten Jahren zum Zentrum der lateinamerikanischen Fine-Dining-Szene entwickelt und ist die Heimat von Restaurants, die internationale Rankings anführen – und genau deshalb Platz 9: Die Stadt liefert kulinarische Innovation auf höchstem Niveau, wirkt im Vergleich zu den Top-Plätzen aber etwas weniger „streetfood-dicht“ und intuitiv zugänglich. Die peruanische Küche ist ein faszinierender Schmelztiegel aus indigenen Anden-Zutaten und Einflüssen aus Spanien, Afrika und Asien – besonders sichtbar in der chinesisch-japanischen Nikkei-Küche. Das Aushängeschild ist zweifellos Ceviche, ein Gericht, das hier in Perfektion zelebriert wird. Lima eröffnet eine einzigartige Geschmackswelt, getragen von Zutaten aus Küste, Anden und Amazonas – frisch, komplex und absolut unvergesslich.

  • Muss man probiert haben: Ceviche (frischer Fisch in Limettensaft), Lomo Saltado, Pisco Sour.
  • Unsere Restaurantempfehlung: Für ein unvergessliches Erlebnis der Nikkei-Küche, die die raffiniertesten Techniken Japans mit den intensiven Aromen Perus vereint, reservieren Sie im Maido. Das mehrfach ausgezeichnete Restaurant bietet ein innovatives Tasting-Menü, das die kulinarische Geschichte Limas erzählt.

 

Foto: Hongkong im dramatischen Sonnenaufgang – unser Platz 10.

Foto: Ein belebter Markt in Hongkong – selbst bei Regen voller Energie.

Foto: Dim Sum: eine dampfende Teigteller-Auswahl zum Teilen und Geniessen.

Foto: Streetfood-Stände am Temple Street Night Market.

Foto: Essen unter freiem Himmel in Hongkong – Streetfood, Stimmung und Stadtleben pur.

Platz 10: Hongkong: Dim Sum-Tempel, Nudelgassen und kantonesische Präzision

Hongkong ist ein pulsierender Ort, wo traditionelle kantonesische Küche auf innovative internationale Trends trifft. Diese Stadt lebt und atmet durch ihre Garküchen und Michelin-Stern-Restaurants gleichermassen. Von den bescheidenen Dim-Sum-Lokalen, die seit Jahrzehnten die gleichen perfekten Teigtaschen servieren, bis hin zur meisterhaften Zubereitung von gebratenem Fleisch (wie der berühmten knusprigen Roast Goose), dreht sich hier alles um exquisite Zutaten und unermüdliche Technik. Hongkong bietet eine unvergleichliche Dichte an Essenserlebnissen und ist, nicht zuletzt dank des jährlichen Hongkong Food and Wine Month, ein Highlight im Kalender jedes Feinschmeckers.

Platz 10, weil Hongkong kulinarisch Weltklasse ist – aber die Städte davor in der Gesamt-Bandbreite zwischen Streetfood, Markt-Kultur und Fine Dining noch einen Tick vielseitiger sind.

  • Muss man probiert haben: Dim Sum (speziell Har Gow und Siu Mai), Wantan-Nudeln, Roast Goose.
  • Unsere Restaurantempfehlung: Für ein kulinarisches Erlebnis, das beweist, dass Qualität nicht teuer sein muss, besuchen Sie Tim Ho Wan. Das Restaurant ist berühmt als das günstigste Michelin-Stern-Restaurant der Welt und bietet himmlisches, frisch zubereitetes Dim Sum, darunter die legendären Baked BBQ Pork Buns. Für eine Old-School-Erfahrung der kantonesischen Teehauskultur sollten Sie das Lin Heung Teahouse besuchen. Hier erleben Sie traditionellen Service und Dim Sum in einer lebhaften, authentischen Atmosphäre.

Fazit: Genuss, der nach Reise schmeckt

Diese Swiss Bankers Travel Awards zeigen vor allem eines: Die spannendsten Food-Städte überzeugen nicht nur im Fine Dining, sondern auch dort, wo man täglich isst – an Märkten, in kleinen Lokalen und in der Streetfood-Szene. Genau diese Mischung macht eine Destination wirklich genussreif.

Warum unsere Top 3 vorne stehen: Tokio führt die Rangliste an, weil hier kulinarische Perfektion in jeder Preisklasse selbstverständlich ist – von der Ramen-Bar bis zum Omakase. Lyon folgt, weil die Stadt wie kaum eine andere französische Kochtradition, Bouchon-Kultur und Spitzenküche so authentisch und konstant vereint. Rom überzeugt auf Platz 3 mit der seltenen Fähigkeit, Alltagsklassiker und Trattoria-Handwerk auf höchstem Niveau erlebbar zu machen – einfach, ehrlich und beeindruckend gut.

Wer sich an unsere Top 10 hält, reist nicht nur von Stadt zu Stadt, sondern von Geschmack zu Geschmack – von Dim Sum über Tapas bis Ramen. Unser Tipp: Planen Sie pro Destination mindestens einen „Streetfood-Tag“ und einen „Restaurant-Abend“ ein, und lassen Sie bewusst Lücken für Zufallsfunde. Denn die besten kulinarischen Erinnerungen entstehen oft genau dort, wo man sie nicht geplant hat.

 

Hier finden Sie die Bewertungsmethodik & Kriterien.